Aktuell Aktuelles vom BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell.enhRSS.html Beginn der Spitzensport-RS 1/2010 http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/beginn_spitzensport_rs_1_2010.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/beginn_spitzensport_rs_1_2010.200.NewsImage.html"></br>Die Eishockeyaner bilden den Hauptharst dieser RS. Mit dabei sind unter anderen Pascal Berger und Etienne Froidevaux. Die beiden Stürmer vom SC Bern rückten am Montag für die allgemeine Einführung ein. Fri, 30 Apr 2010 14:00:20 GMT Armeesport, Spitzensport Kurt Henauer http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/beginn_spitzensport_rs_1_2010.200.NewsImage.html Beginn Spitzensport-RS 1/2010 <p>Die Eishockeyaner bilden den Hauptharst dieser RS. Mit dabei sind unter anderen Pascal Berger und Etienne Froidevaux. Die beiden St&uuml;rmer vom SC Bern r&uuml;ckten am Montag f&uuml;r die allgemeine Einf&uuml;hrung ein. Sie wurden wie Noah Schneeberger von Playout-Teilnehmer EHC Biel zur Matchvorbereitung nach f&uuml;nf Stunden wieder in den &laquo;Urlaub&raquo; entlassen. Ende Woche feierten die beiden mit Bern den Meistertitel. Schneeberger schaffte mit Biel den Ligaerhalt. </p><p>Auf dem Tagesbefehl des ersten Tages standen unter anderem der Fototermin, die Information &uuml;ber die medizinische Betreuung am Swiss Olympic Medical Center sowie &uuml;ber den allgemeinen Dienstbetrieb. <br /><br /><br /></p> news Zwei vorbildliche Sportanlagen in Freiburg http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besichtigung_sportanlagen_freiburg.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besichtigung_sportanlagen_freiburg.200.NewsImage.html"></br>Die Fachstelle Sportanlagen des Bundesamts für Sport BASPO und das Sportamt der Stadt Freiburg führten eine Besichtigung der neuen Basketball- und Eishalle in der «Site sportif St-Léonard» durch. Fri, 18 Jun 2010 08:10:10 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besichtigung_sportanlagen_freiburg.200.NewsImage.html Basketballzentrum St.-Léonard <p>Das alte Eisstadion, die Heimst&auml;tte des HC Fribourg-Gott&eacute;ron, sowie die Festhalle bilden den alten Teil der St.-L&eacute;onard-Sportanlagen. Neu dazu gekommen sind die multifunktionale Basketballhalle und eine Eishalle, die mit dem alten Stadion verbunden ist. Die Innenfl&auml;che zwischen den vier Hallen weist Esplanade-Charakter auf und dient als Begegnungszone. </p><p>16, 7 Mio. Franken betr&auml;gt die Bausumme des neuen nationalen Basketballzentrums, das mit 1,5 Mio. Franken aus den Beitr&auml;gen des Nationalen Sportanlagenkonzepts NASAK unterst&uuml;tzt wurde. Besondere Merkmale der Halle, die in der Mitte ein Basketball-Wettkampffeld aufweist, sind die Solar-Panels an der S&uuml;dfront sowie die zwei mit je sechs Elektromotoren einfahrbaren Zuschauertrib&uuml;nen an den Stirnseiten. Die beiden Trib&uuml;nen fassen je 1300 Zuschauer. Wenn die Trib&uuml;nen eingefahren sind, kann das Geb&auml;ude als Dreifachhalle benutzt werden. Die elektrische Energie wird vollst&auml;ndig durch Solarstrom erzeugt; &uuml;bersch&uuml;ssige Energie wird ins lokale Netz eingespiesen. </p><p>Die neue Eishalle St-L&eacute;onard ist mit dem NLA-Stadion sowohl baulich wie auch k&uuml;hltechnisch verbunden. Boden, W&auml;nde und Dach sind so isoliert, dass ein Ganzjahresbetrieb bei einer Innentemperatur von 6-8 Grad Celsius m&ouml;glich ist. Mit der Abw&auml;rme der K&uuml;hlanlage werden mit Ausnahme der Festhalle (Erdgas) alle Geb&auml;ude der Site sportif beheizt. </p><p>Die Bausumme der in nur 13 Monaten erstellten Halle bel&auml;uft sich auf 8 Mio. Franken; der NASAK-Beitrag betr&auml;gt 1 Mio. Franken. Die Halle dient auf regionaler und nationaler Stufe zu Trainingszwecken. Sie kann auch f&uuml;r Spiele bis zur 1.-Liga-Meisterschaft benutzt werden. <br /></p> news Besuchstag und Brevetierung der Spitzensport-RS I/2010 http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_und_brevetierung.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_und_brevetierung.200.NewsImage.html"></br>Der Besuchstag der Spitzensport-RS I/2010 stiess bei den Angehörigen der Rekruten und den Verbandsvertretern auf grosses Interesse. Mon, 7 Jun 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_und_brevetierung.200.NewsImage.html Die Eishockeyaner hielten ihre Lektion auf der Synthice-Anlage ab Stephan Zehr, Kommandant, der Spitzensport-RS und Chef Sport der Armee, informierte in seinem Er&ouml;ffnungsreferat &uuml;ber die Spitzensport-F&ouml;rderung in der Armee. Nach der Theorie folgte die Praxis. Die Angeh&ouml;rigen und Verbandsvertreter konnten den Trainings der Fechter, Orientierungsl&auml;ufer, der Skifahrer und der Eishockeyaner beiwohnen. Martina Kocher, Olympia-Siebte Rodeln, gab zudem im Rahmen ihres Olympia-WK einen Einblick in die Trainingsarbeit auf der speziell konzipierten Startanlage. Die Eishockeyaner, angef&uuml;hrt von WM-Teilnehmer Damien Brunner, hielten ihre Lektion auf der Synthice-Anlage ab. Zum Abschluss des Besuchstags wurden die Spitzensport-Rekruten im Rahmen der Brevetierung zu Sportsoldaten bef&ouml;rdert. <br /><br />(Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann) <br /> news Zwei Magglinger im Dienste der Fussball-Nationalmannschaft http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/zwei_magglinger_im_dienste_der_fussball_nationalmannschaft.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/zwei_magglinger_im_dienste_der_fussball_nationalmannschaft.200.NewsImage.html"></br>Zum Staff der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft an der WM in Südafrika gehören auch die BASPO-Mitarbeiter Stephan Meyer und Markus Tschopp. Tue, 22 Jun 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/zwei_magglinger_im_dienste_der_fussball_nationalmannschaft.200.NewsImage.html Stephan Meyer und Markus Tschopp Stephan Meyer und Markus Tschopp sind beide bei einem Fussball-Grossanlass nicht zu ersten Mal dabei. Meyer geh&ouml;rt seit Jahren zum Physioteam und betreut die angeschlagenen Fussballer zwischen den L&auml;nderspielen und Grossanl&auml;ssen auch im Swiss Olympic Medical Center in Magglingen. F&uuml;r die WM in S&uuml;dafrika kommt der Anpassung an die H&ouml;henlage besondere Bedeutung zu. Der Leistungsverlust ist in der H&ouml;he gr&ouml;sser. Deshalb ist es wichtig, dass der Leistungsphysiologe Markus Tschopp dem Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld genaue Daten von den Spielern liefern kann. So kann der Deutsche die Trainings entsprechend dosieren und anpassen. news Plusporttag 2010: Freude, Spass und Emotionen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/plusporttag_2010.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/plusporttag_2010.200.NewsImage.html"></br>12.07.2010 Rund 1300 Sportlerinnen und Sportler mit einem Handicap feierten in Anwesenheit von Bundesrat Ueli Maurer am Plusporttag ihre ganz speziellen «Olympischen Spiele». Tue, 6 Jul 2010 22:00:00 GMT KOMM BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/plusporttag_2010.200.NewsImage.html Junge mit einem Handicap Plusport, der Dachverband des Behindertensports in der Schweiz, feiert in diesem Jahr sein 50-Jahr-Jubil&auml;um. Unter diesem Gesichtspunkt wurde auf den Sportanlagen im End der Welt der 49. Plusporttag durchgef&uuml;hrt. Bei den Teilnehmenden standen einmal mehr trotz den k&ouml;rperlichen und psychischen Beeintr&auml;chtigungen der Spass und die Freude am sportlichen Wettstreit im Mittelpunkt.<br /><br />Neben dem spannenden Sportprogramm pr&auml;sentierten sieben regionale Verb&auml;nde ihren Kanton mit spezifischen Aktivit&auml;ten. &laquo;Mostindien bewegt&raquo; lautete beispielsweise das Motto des Kantons Thurgau. Ausserdem wurde im Rahmen des Plusporttags zum zweiten Mal der Axpo Kids&amp;Family Day ausgetragen, ein spezielles Spiel- und Sportangebot f&uuml;r Kinder mit ihren Familien, Schulen und Sportclubs. Es eignete sich f&uuml;r Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung. news BASPO ist am Gigathlon gut vertreten http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/basdpo_am_gigathlon_2010.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/basdpo_am_gigathlon_2010.200.NewsImage.html"></br>Unter den 5600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind am Gigathlon 2010 vom 9. bis 11. Juli in Thun auch einige BASPO-Mitarbeitende zu finden. Mon, 5 Jul 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/basdpo_am_gigathlon_2010.200.NewsImage.html BASPO ist am Gigathlon gut vertreten Mit vier F&uuml;nferteams, zwei Couples und zwei Einzelstartern ist das Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO am Gigathlon 2010 vertreten, der unter dem Motto &laquo;catch the sun&raquo; ausgetragen wird. Am ersten Tag, dem &laquo;rising Saturday&raquo;, machen die Gigathleten nach dem Start im Zentralort Thun Bekanntschaft mit dem Emmental und dem Entlebuch; am Sonntag, dem &laquo;shining Sunday&raquo;, geht es Richtung Bulle, Jaunpass und Simmental. Insgesamt m&uuml;ssen an beiden Tagen schwimmend, inline-skatend, radfahrend, mit dem Bike und laufend nicht weniger als 452 Kilometer mit insgesamt 7940 H&ouml;henmetern zur&uuml;ckgelegt werden.<br /><br />Die BASPO-Teilnehmenden. Single: Andres Schneider und Samuel H&uuml;rzeler. Couples: Team Regula Batt und Team David Egli. F&uuml;nferteams: Team Alan Matasci, Team Christoph N&uuml;tzi, Team Christoph Conz und Team Edi Salib. news Kidswoche: Ein Gewinn für alle Beteiligten http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/kidswoche_2010.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/kidswoche_2010.200.NewsImage.html"></br>Rund 140 Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren erhielten an der zweiten polysportiven Kidswoche Einblick in verschiedene Spielformen und Sportarten. Thu, 8 Jul 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/kidswoche_2010.200.NewsImage.html Kidswoche: Eine Gewinn für alle Beteiligten Die Kidswoche ist ein Gewinn f&uuml;r alle Beteiligten. In erster Linie nat&uuml;rlich f&uuml;r die M&auml;dchen und Knaben, die w&auml;hrend einer Woche t&auml;glich jeden Morgen und Nachmittag vielseitige Bewegungs- und Spielformen kennenlernen. Den Studentinnen und Studenten der EHSM dient sie dazu, das theoretische Wissen in der Praxis anzuwenden und zu vertiefen. Gleichzeitig k&ouml;nnen sie den J+S-Kidsleiter erlangen. <br /><br />Von Montag bis Freitag herrschte im Bereich der Alten Sporthalle reger Betrieb. Es wurde drinnen und draussen nicht nur viel gerannt, gesprungen, geh&uuml;pft und geworfen, sondern auch viel gelacht. Alle hatten eine Riesenfreude an der Sache. Als kr&ouml;nender Abschluss standen die Kids-Olympics auf dem Programm, bei denen die verschiedenen Gruppen (alle mit Tiernamen gekennzeichnet) in den verschiedenen Disziplinen m&ouml;glichst viele Punkte ergattern mussten. news Bewegung macht Schule – Schule macht Bewegung http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bewegte_schule.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bewegte_schule.200.NewsImage.html"></br>Für die einen ist die Bewegte Schule bereits Bestandteil des Schulalltags, anderen ist sie noch nicht bekannt. Ein neues Dokument liefert für beide Gruppen wertvolle Informationen. Thu, 24 Jun 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bewegte_schule.200.NewsImage.html Springende Kinder im Schulgang Das Dokument &laquo;Bewegte Schule &ndash; Erl&auml;uterungen zum Schweizer Modell&raquo; will Schulbeh&ouml;rden, Lehrpersonen, Eltern und weitere Interessierte f&uuml;r die Bewegungsf&ouml;rderung in der Schule gewinnen. Die Integration von Bewegung und Sport in den Schulalltag erm&ouml;glicht handlungsorientiertes und damit lerngerechtes Unterrichten, tr&auml;gt zum guten Schulklima bei, ist gesund und schafft eine gute Atmosph&auml;re. Wir alle m&ouml;chten erfolgreich lernende, leistungsbereite Kinder und Jugendliche, die mit Freude zur Schule gehen. Die Bewegte Schule bringt uns diesem Ziel n&auml;he news Neu strukturierte BASPO-Website http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/neue_website.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/neue_website.200.NewsImage.html"></br>Die Website «www.baspo.ch» kommt in einem neuen Kleid daher. Die ganze Seitenstruktur wurde geändert und ist neu benutzerfreundlicher und übersichtlicher gestaltet. Benutzer, die eine Favoritenseite angelegt haben, werden gebeten diese erneut zu setzen. Tue, 31 Aug 2010 10:15:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/neue_website.200.NewsImage.html Neue Struktur Website Neu ist die Seite der Eidgen&ouml;ssischen Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen EHSM in der obersten Navigationsebene zu finden. Dies erleichtert den Zugang zu den Hochschulangeboten und verschafft einen schnelleren &Uuml;berblick &uuml;ber laufende Bildungsm&ouml;glichkeiten. <br />Die Rubrik &laquo;Themen&raquo; wurde von 17 auf vier Themen reduziert, um die Inhalte nach Hauptthemen strukturieren und f&uuml;r ein breites Publikum optimieren zu k&ouml;nnen. So findet man neu eine allgemeine Einleitung ins Thema, bevor man auf spezifische Unterseiten gelangt. <br /><br />Die ebenfalls umgestaltete Startseite ist noch st&auml;rker auf Aktualit&auml;t ausgerichtet. In regelm&auml;ssigen Abst&auml;nden werden aktuelle Beitr&auml;ge direkt auf der Startseite publiziert. Die Website-Besucher k&ouml;nnen sich in dieser Hinsicht umgehend &uuml;ber aktuelle Ereignisse am BASPO informieren. Zudem wurde die Rubrik &laquo;Aktuell&raquo; den Bed&uuml;rfnissen der Medienschaffenden angepasst, indem alle aktuellen Meldungen zusammen auf einer Seite angezeigt werden. news Gegen Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen: Runder Tisch verabschiedet Rahmenkonzept für Fanarbeit in der Schweiz http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/rahmenkonzept_fanarbeit.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/rahmenkonzept_fanarbeit.200.NewsImage.html"></br>Auf Einladung von Sportminister Bundesrat Ueli Maurer versammelten sich heute Vertreter von Sportverbänden, Bund, Kantonen, Städten und von Fanarbeit Schweiz (FaCH) zum achten Runden Tisch gegen Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen. Wed, 1 Sep 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/rahmenkonzept_fanarbeit.200.NewsImage.html Eishockeyfans <p>Sie verabschiedeten das &laquo;Rahmenkonzept Fanarbeit in der Schweiz&raquo; als Arbeitsgrundlage und Finanzierungsempfehlung f&uuml;r s&auml;mtliche Massnahmen im Bereich der pr&auml;ventiven Fanarbeit. </p><p><a href="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/medieninformationen/medieninfo.34936.nsb.html">Medienmitteilung</a></p><p><a href="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/themen/foerderung/breitensport/fairness/gewaltbekaempfung.parsys.15404.downloadList.16222.DownloadFile.tmp/rahmenkonzeptfanarbeitfinalv.pdf">Rahmenkonzept Fanarbeit in der Schweiz [PDF, 184 Kb]</a></p> news Olympische Winterspiele in der Schweiz http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/olympische_winterspiele.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/olympische_winterspiele.200.NewsImage.html"></br>Der Bundesrat erachtet Olympische Winterspiele in der Schweiz unter gewissen Umständen als machbar. Das hält er in der Antwort auf eine Anfrage von Tarzisius Caviezel fest. Wed, 8 Sep 2010 11:50:10 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/olympische_winterspiele.200.NewsImage.html Olympische Winterspiele <p>Je nach Rahmenbedingungen w&auml;re die Schweiz in der Lage, olympische Winterspiele zu organisieren. Jedoch m&uuml;sste das Internationale Olympische Komitee (IOK) neue Akzente setzen - weg von einer Grossstadt, zur&uuml;ck zu &laquo;weissen Spielen&raquo; in einer alpinen Landschaft. Ob das IOK bereit ist, eine solche &Auml;nderung der Vergabepraxis durchzuf&uuml;hren, w&uuml;rde sich bei der Beurteilung einer eingereichten Kandidatur zeigen. Dies schreibt der Bundesrat in seiner k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Antwort auf die Anfrage von Tarzisius Caviezel (FDP/GR). Der Bundesrat teilt die Ansicht des Fragestellers, dass die Durchf&uuml;hrung eines sportlichen Grossanlasses das Image eines Landes positiv beeinflussen k&ouml;nne. Dies zeigten die Erfahrungen der EURO 2008. Ein Land, das eine solch grosse Herausforderung meistert, k&ouml;nne seine Leistungsf&auml;higkeit unter Beweis stellen und sich dar&uuml;ber hinaus als attraktives Wintersportland positionieren. <br /><br /><strong>Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis ist entscheidend <br /></strong>Der Bundesrat rechnet ausserdem mit regionalen Wachstumsimpulsen. Vor allem die Tourismus-, Freizeit- und Sportindustrie w&uuml;rde von positiven Effekten profitieren. Auf der anderen Seite sei ein solcher Grossanlass f&uuml;r Bund, Kantone und Gemeinden mit einem erheblichen Aufwand verbunden. &laquo;Von zentraler Bedeutung&nbsp;ist daher, dass den Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rgern auf allen Stufen ein plausibles Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis dargelegt wird. Diese Transparenz&nbsp;ist eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r eine allf&auml;llige weitere politische Unterst&uuml;tzung.&raquo;</p><p><br /><a href="http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20101047">Anfrage&nbsp;inklusive vollst&auml;ndiger Antwort</a> </p> news Medaillen für Spitzensport-RS-Absolventen und Zeitmilitärs http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/medaillen_rudern.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/medaillen_rudern.200.NewsImage.html"></br>Mit den Ruderern Simon Schürch, Lucas Tramer und Mario Gyr sassen frühere Absolventen der Spitzensport-RS in Magglingen im Schweizer Leichtgewichtsvierer-ohne, der an den Europameisterschaften in Montemor-o-Velho (Por) in dieser olympischen Bootklasse die Bronzemedaille gewann. Mon, 13 Sep 2010 16:00:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/medaillen_rudern.200.NewsImage.html Medaillen für Spitzensport-RS-Absolventen und Zeitmilitärs Ebenfalls erfolgreich schnitten zwei Zeitmilit&auml;r-Soldatinnen ab: Nina Kl&auml;y (21), die dem Klub Kim Taekwondo Biel angeh&ouml;rt, holte in der Gewichtsklasse -62 kg Silber; ihre Trainings- und Klubpartnerin Manuela Bezzola (21) kam in der Kategorie -53 kg auf Rang 3. news Nationalrat heisst das Sportförderungsgesetz gut http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nationalrat_heisst.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nationalrat_heisst.200.NewsImage.html"></br>Der Nationalrat hat das Sportförderungsgesetz in der Herbstsession zu Ende beraten und die Vorlage mit 152 zu 2 Stimmen angenommen. Wed, 15 Sep 2010 12:00:50 GMT Sportförderungsgesetz Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nationalrat_heisst.200.NewsImage.html Mädchen während dem Turnunterricht Der Nationalrat folgte bei seinen Entscheidungen weitgehend der Linie des Bundesrates. Einzige Ausnahme: Er will an der Bundeskompetenz im Bereich Sport in der Schule festhalten (3-Stunden-Obligatorium). Weitere Kernpunkte des Gesetzes, das mit dieser Abstimmung eine wichtige H&uuml;rde geschafft hat: Kinder sollen fr&uuml;her und h&auml;ufiger turnen und Dopings&uuml;nder sollen h&auml;rter bestraft werden. Das Gesetz geht nun an den St&auml;nderat. news Neues Sportförderungsgesetz von WBK gutgeheissen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/wbk_heisst_neues_gesetz_gut.html Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat das neue Sportförderungsgesetz einstimmig gutgeheissen Tue, 4 May 2010 07:15:20 GMT Sportförderungsgesetz Komm BASPO Das neue Gesetz hat damit einen weiteren Meilenstein erreicht. Voraussichtlich in der Sommersession wird es vom Nationalrat behandelt. Die wesentlichste &Auml;nderung gegen&uuml;ber dem Bundesratsvorschlag: Der Bund legt nach Anh&ouml;rung mit den Kantonen Qualit&auml;t und Quantit&auml;t des Sportunterrichts an den Schulen fest. Bis zur Sekundarstufe 1 (also von der 1. bis zur 9. Klasse) m&uuml;ssen mindestens 3 Sportlektionen pro Woche erteilt werden. Damit bleibt diese Kompetenz in der Hand des Bundes. <br /><br /><a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2010/Seiten/mm-sda-wbk-n-2010-04-16.aspx">SDA-Meldung vom 16.4.201 zur Medienkonferenz der WBK </a><br /><br /><a href="javascript:void(0);/*1282552337839*/">Medienmitteilung vom 11.11.2009: &laquo;Botschaft an das Parlament &uuml;berwiesen&raquo;</a> news Sportförderungsgesetz: Die Behandlung im Nationarat wird verschoben http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Die_Behandlung_im_Nationarat_wird_verschoben.html Das Sportförderungsgesetz wird nicht in der kommenden Sommersession behandelt. Mon, 10 May 2010 22:00:00 GMT Sportförderungsgesetz Komm BASPO Es wurde wegen anderer Gesch&auml;fte verschoben und wird in der Herbstsession (13. September bis 1. Oktober 2010) neu traktandiert. Die Behandlung durch die Kommission f&uuml;r Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des St&auml;nderats erfolgt deshalb fr&uuml;hestens nach der Herbstsession. Die Daten der WBK-S-Sitzungen: 28./29. Oktober resp. 23. November 2010. news Erste Master-Studenten «Spitzensport» wurden diplomiert http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/diplomfeier.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/diplomfeier.200.NewsImage.html"></br>Am 17. September wurde in der Sport-Toto-Halle der erste Masterstudiengang «Spitzensport» mit der Diplomierung der Studentinnen und Studenten abgeschlossen. Mon, 20 Sep 2010 19:15:40 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/diplomfeier.200.NewsImage.html Gastreferats von Dr. Johannes Flury 22 Studentinnen und Studenten schlossen das 2008 erstmals ausgeschriebene Masterstudium mit Schwerpunkt Spitzensport mit der Pr&auml;sentation ihrer Arbeiten und mit der feierlichen Diplom&uuml;bergabe ab. Die Absolventinnen und Absolventen sind nun bef&auml;higt, sportwissenschaftliche Erkenntnisse in die Leistungssportpraxis zu transferieren und damit Theorie und Praxis Erfolg bringend zu verbinden. Ihre Diplome ebenfalls in Empfang nehmen konnten 30 Bachelor-Studentinnen und Studenten, die ihren Lehrgang von 2007 bis 2010 absolvierten. <br /><br />Die Diplomandinnen und Diplomanden, zahlreiche G&auml;ste sowie Dozentinnen und Dozenten kamen zudem in den Genuss eines Gastreferats von Dr. Johannes Flury, dem Pr&auml;sidenten der Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der P&auml;dagogischen Hochschulen. Umrahmt wurde die Feier mit Showeinlagen des Team Synergy. news Ariella Käslin bei den Nachwuchs-Nationalteams in Tenero http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/3t_sept_2010.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/3t_sept_2010.200.NewsImage.html"></br>Die Spitzen-Kunstturnerin Ariella Käslin war Gast bei der Eröffnung des Trainingscamps 3T, «Tutti i Talenti a Tenero», im Centro sportivo in Tenero. Vom 26. September bis 2. Oktober trainieren rund 450 Athletinnen und Athleten aus 26 nationalen Nachwuchskadern im Tessin. Sat, 25 Sep 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/3t_sept_2010.200.NewsImage.html 3T mit Ariella Käslin news Bildungskonferenz Sport in Freiburg http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/biko.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/biko.200.NewsImage.html"></br>Bei der 6. Bildungskonferenz der Eidgenössischen Sportkommission ESK in Freiburg wurde die Frage diskutiert, ob es (Bildungs-)Standards im Sportunterricht brauche. Sun, 3 Oct 2010 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/biko.200.NewsImage.html 6. Bildungskonferenz der Eidgenössischen Sportkommission ESK news Philosophiekongress zur Einweihung des Hochschulgebäudes http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/philosophiekongress.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/philosophiekongress.200.NewsImage.html"></br>Nach zweijähriger Renovationszeit wird am 20. November das Hochschulhauptgebäude der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM von Bundesrat Ueli Maurer eingeweiht. Um dieses sogleich mit (sportwissenschaftlichem) Leben zu erfüllen, wird in diesem Rahmen ein Kongress zum Thema Sport und Philosophie durchgeführt. Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT Komm http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/philosophiekongress.200.NewsImage.html Hochschulgebäude <p>Inhaltlich befasst sich der Kongress mit dem Sinn und der Faszination des Sports. <br />Der deutsch-amerikanische Philosoph Hans Ulrich Gumbrecht wird aufzeigen, weshalb der Sport zu loben ist. Im Referat von Luc Ferry, ebenfalls Philosoph und ehemaliger Bildungsminister von Frankreich, wird die Frage nach dem Sinn des Sports in einer modernen Gesellschaft im Zentrum stehen. </p><p><br />Im Rahmen eines Ateliers zu jedem Referat und bei einem gemeinsamen Abendessen werden die Teilnehmenden Fragen stellen, sich austauschen und eigens f&uuml;r den Kongress verfasste Sportnovellen h&ouml;ren k&ouml;nnen. Wir laden Sie herzlich ein, an diesem einzigartigen Kongress teilzunehmen. </p><p><a id="/content/internet/baspo/de/home/ehsm/philosophiekongress_einweihung_hhg" href="/content/internet/baspo/de/home/ehsm/philosophiekongress_einweihung_hhg.html">Weitere Informationen...</a></p><p><a id="/content/internet/baspo/de/home/ehsm/philosophiekongress_einweihung_hhg/anmeldung" href="/content/internet/baspo/de/home/ehsm/philosophiekongress_einweihung_hhg/anmeldung.html"></a>&nbsp;</p> news Motion Stahl (Sportgrossanlässe) abgelehnt http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Motion_Stahl.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Motion_Stahl.200.NewsImage.html"></br>Die WBK des Ständerats lehnt die Motion Stahl (Unterstützung von internationalen Sportgrossanlässen in der Schweiz) einstimmig ab. Fri, 29 Oct 2010 12:35:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Motion_Stahl.200.NewsImage.html news WBK Ständerat sagt ja zum Sportförderungsgesetz http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/WBK_Staenderat_Sportfoerderungsgesetz.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/WBK_Staenderat_Sportfoerderungsgesetz.200.NewsImage.html"></br>Das neue Sportförderungsgesetz des Bundes hat eine weitere, wichtige Hürde geschafft: Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Ständerats hat die Vorlage ohne Gegenstimme verabschiedet. Fri, 29 Oct 2010 13:20:40 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/WBK_Staenderat_Sportfoerderungsgesetz.200.NewsImage.html WBK Ständerat sagt ja zum Sportförderungsgesetz <p>Im Bereich Schulsport hat sich die WBK f&uuml;r den Vorschlag Bundesrat ausgesprochen (Kompetenz bei den Kantonen). Das Plenum des St&auml;nderats wird das Gesetz in der Dezembersession beraten. Die Bereinigung der Differenzen zum Nationalrat wird m&ouml;glicherweise erst in der Fr&uuml;hjahssession 2011 stattfinden.</p><p><a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2010/Seiten/mm-wbk-s-2010-10-29.aspx">Zur Medieninformation...</a></p> news Zweiter SSMC-Diplomlehrgang in Sportmanagement abgeschlossen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportmanagement.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportmanagement.200.NewsImage.html"></br>Ende Oktober wurde an der Universität Freiburg 22 Absolventinnen und Absolventen des zweiten Diplomlehrgangs in Sportmanagement des Swiss Sport Management Center (SSMC) die Diplomurkunde übergeben. Mon, 8 Nov 2010 09:30:50 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportmanagement.200.NewsImage.html Diplome <p>Mit der Diplomfeier wurde die zweite zweij&auml;hrige berufsbegleitende Weiterbildung abgeschlossen. Das Swiss Sport Management Center (SSMC) ist ein gemeinsames Projekt der vier Partner Swiss Olympic, Eidgen&ouml;ssische Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen EHSM, Verbandsmanagement Institut (VMI) sowie dem Institut de hautes &eacute;tudes en administration publique (IDHEAP). Sie bringen ihr spezifisches Know-how ein, damit eine optimal auf Sportorganisationen ausgerichtete Managementausbildung angeboten werden kann. <br /><br />Das Angebot ist modular aufgebaut und erlaubt allen Interessierten, sich in unterschiedlichen Vertiefungsstufen mit dem Wissen und den Instrumenten eines erfolgreichen Managements von Sportorganisationen vertraut zu machen.</p><p>Weitere Informationen: <a href="http://www.ssmc.ch">www.ssmc.ch</a></p><p>&nbsp;</p> news Sportkoordinatoren-Ausbildungskurse 2011 http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Sportkoordinatoren-Ausbidungskurse_2011.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Sportkoordinatoren-Ausbidungskurse_2011.200.NewsImage.html"></br>Ende März 2011 beginnen am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen in Zusammenarbeit mit den kantonalen Sportämtern wiederum Ausbildungskurse für Sportkoordinatoren. Teilnehmen können Personen mit Erfahrung in der Sport- und Bewegungsförderung auf lokaler Ebene. Der Sportkoordinator oder die Sportkoordinatorin ist die Drehscheibe für die Sport- und Bewegungsförderung in der Gemeinde. Wed, 10 Nov 2010 14:46:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Sportkoordinatoren-Ausbidungskurse_2011.200.NewsImage.html Sportkoordinatorin Zu den Aufgaben geh&ouml;ren die Koordination, die Beratung und die Zusammenarbeit mit den im Sport- und Bewegungsbereich t&auml;tigen Partnern. Wo n&ouml;tig initiieren die Sportkoordinatoren Sport- und Bewegungsangebote f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung. Die Sportkoordinatoren sind die Ansprechpersonen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung, die Vereine und Schulen sowie f&uuml;r kommerzielle Partner in der Sport- und Bewegungslandschaft der Gemeinde und der Region. <br /><br />Interessiert? Weitere Informationen sowie die Ausschreibung und Anmeldeunterlagen finden Sie <a id="/content/internet/baspo/de/home/dienstleistungen/beratung/beratung_fuer_gemeinden/politik00a2/sportkoordination/ausbildung" href="/content/internet/baspo/de/home/dienstleistungen/beratung/beratung_fuer_gemeinden/politik00a2/sportkoordination/ausbildung.html">hier.</a> Anmeldeschluss ist am 31. Dezember 2010. news 3. Nationales Treffen der Netzwerke http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/treffen_netzwerke.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/treffen_netzwerke.200.NewsImage.html"></br>Zwei Hauptthemen wurden am 3. Nationalen Treffen der Netzwerke am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen behandelt: Aktuelle Entwicklung «Ernährung und Bewegung» sowie «Über Gesundheit kommunizieren ohne zu stigmatisieren». Thu, 11 Nov 2010 10:45:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/treffen_netzwerke.200.NewsImage.html Gesunde Ernährung Fachleute aus dem Gesundheitsbereich Ern&auml;hrung, Bewegung und K&ouml;rpergewicht trafen sich bereits zum dritten Mal zu einem Erfahrungsaustausch. Wie l&auml;sst sich Gesundheits-Information so auf Zielgruppen ausrichten, dass sie auch wirklich &laquo;ankommt&raquo;? Dieser Thematik galt der Themenschwerpunkt mit Fachreferaten und verschiedenen Workshops. <br /><br />Zu Wort kamen die verschiedenen Institutionen, die f&uuml;r die Planung und Umsetzung der Aktionen und Kampagnen von Bund und Kantonen verantwortlich sind sowie weitere Referentinnen und Referenten. Thematisiert wurde unter anderem das Nationale Programm f&uuml;r Ern&auml;hrung und Bewegung (NPEB), das neue Bundesgesetz &uuml;ber die F&ouml;rderung von Sport und Bewegung sowie das Thema Gesundes K&ouml;rpergewicht: Was zu tun ist? Die Tagung wurde vom Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz hepa.ch unter der Leitung von Oliver Studer durchgef&uuml;hrt. Link: <a href="http://www.hepa.ch">www.hepa.ch</a> news Magglingertag: Olympische Winterspiele sind in der Schweiz machbar http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglingertag_2010_olympische_winterspiele.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglingertag_2010_olympische_winterspiele.200.NewsImage.html"></br>Am Magglingertag 2010 wurde diskutiert, ob Olympische Winterspiele in der Schweiz sinnvoll seien oder nicht. «Aus meiner Sicht sind sie wünschbar und machbar», zog Bundesrat Ueli Maurer ein positives Fazit. Der Lead, um eine allfällige Kandidatur auf die Beine zu stellen, liege aber beim Sport, bei Swiss Olympic. Thu, 18 Nov 2010 08:40:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglingertag_2010_olympische_winterspiele.200.NewsImage.html Bundesrat Ueli Maurer am Magglingertag <p>Der Sportminister betonte aber, dass Olympische Winterspiele f&uuml;r die Schweiz &laquo;eine grosse Kiste&raquo; seien, &laquo;eine Sportveranstaltung von einer Gr&ouml;sse, die wir in der Schweiz noch nie gesehen haben.&raquo; Und vor allem m&uuml;sse die &laquo;ganze Schweiz als Einheit&raquo; dahinterstehen. Neben Bundesrat Maurer diskutierten Gian Franco Kasper, Pr&auml;sident des Internationalen Skiverbandes FIS und IOC-Mitglied, Swiss-Olympic-Pr&auml;sident J&ouml;rg Schild, Tourismusprofessor Hansruedi M&uuml;ller, Schweiz-Tourismus-Direktor J&uuml;rg Schmid sowie Skicross-Olympiasieger Mike Schmid das Thema vor rund 250 Vertretern aus Politik, Sport, Wirtschaft und Tourismus. </p><p>Neben Fragen der Finanzierung, der Sicherheit und dass die Schweiz als Einheit hinter einer Kandidatur stehen w&uuml;rde, sind Maurer die nachhaltige Nutzung der Sportanlagen und der Grundsatz, so weit als m&ouml;glich bestehende Infrastrukturen (Beispiel: Skipisten) einzubinden, wichtig. Maurer kam zum Ergebnis: &laquo;Wenn die Schweiz mit ihrem Standard die Spiele nicht durchf&uuml;hren k&ouml;nnte, wer k&ouml;nnte sie dann durchf&uuml;hren?&raquo;&nbsp;<br />&nbsp;</p> news Hochschulhauptgebäude nach Sanierung eingeweiht http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/einweihung_hhg.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/einweihung_hhg.200.NewsImage.html"></br>Nach der zweijährigen Umbauzeit wurde am Samstag das Hochschulhauptgebäude am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen eingeweiht. Bundesrat Ueli Maurer strich in seiner Ansprache die Bedeutung des Labels «Magglingen» hervor. Mon, 22 Nov 2010 15:20:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/einweihung_hhg.200.NewsImage.html Hochschulhauptgebäude <p>Bundesrat Ueli Maurer, der Vorsteher des Eidgen&ouml;ssischen Dapartements f&uuml;r Verteidigung, Bev&ouml;lkerungsschutz und Sport VBS strich als Schirmherr des Sports und damit des Bundesamts f&uuml;r Sport BASPO die Bedeutung von &laquo;Magglingen&raquo; hervor. Man kenne die 1944 gegr&uuml;ndete Sportschule unter diesem Namen. Magglingen sei in der Sportwelt weltweit ein Begriff. &laquo;F&uuml;r mich verk&ouml;rpert Magglingen die gelungene Symbiose aller Facetten des Sports: F&ouml;rderung von Bewegung und Sport auf allen Ebenen, Lehre und Forschung, Dienstleistungen am Spitzensport und der Kampf gegen negative Ausw&uuml;chse im Sport&raquo;, sagte der Sportminister. Bundesrat Maurer richtete zudem seinen Dank an alle, die am Umbau des Hochschulhauptgeb&auml;udes erm&ouml;glicht haben. </p><p>Die Finanzierung des rund 30 Mio. CHF teuren Umbaus erfolgte &uuml;ber das Bundesamt f&uuml;r Bauten und Logistik BBL. Direktor Gustave E. Marchand w&uuml;rdigte in seiner Ansprache das gelungene Werk und die Arbeit aller beteiligten Partner. </p><p>Die Renovierung des Hochschulhauptgeb&auml;udes war n&ouml;tig geworden, weil die Isolation und die Luftdichtigkeit des Geb&auml;udes nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprachen. Ausserdem waren die Erdbebensicherheit und der Brandschutz nicht mehr gew&auml;hrleistet. Die B&uuml;ror&auml;umlichkeiten mussten an den heutigen Standard und die Theorier&auml;ume an die Entwicklung der Eidgen&ouml;ssischen Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen EHSM angepasst werden. Das 1970 vom bekannten Bieler Architekten Max Schlup erstellte Geb&auml;ude erf&uuml;llt nun den Minergie-Standard. </p><p>Umrahmt wurde die Er&ouml;ffnung des Hochschulhauptgeb&auml;udes mit einem Tag der offenen T&uuml;r, an dem die Bev&ouml;lkerung Einblick in die T&auml;tigkeiten der EHSM erhielt, und einem <a id="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/philosophiekongress" href="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/philosophiekongress.html">Philosophiekongress</a>. Die Hauptreferate hielten der deutsch-amerikanische Philosoph Hans Ulrich Gumbrecht sowie der franz&ouml;sische Politiker und Philosoph Luc Ferry. </p> news Verzögerungen bei Kursanmeldungen und Reservationen möglich http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/verzoegerungen.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/verzoegerungen.200.NewsImage.html"></br>Am 7. und 8. Dezember (Magglingen) sowie am 9. Dezember (Tenero) ist die Informatik des Bundesamts für Sport BASPO aus technischen Gründen nicht in Betrieb. Fri, 3 Dec 2010 10:20:10 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/verzoegerungen.200.NewsImage.html Anmeldung Aus diesem Grund k&ouml;nnte es an den betreffenden Tagen zu Verz&ouml;gerungen und Ausf&auml;llen bei Kursanmeldungen und Reservationen kommen. Falls Sie einen Kurs anmelden oder Reservationen vornehmen m&ouml;chten, bitten wir Sie, dies wenn m&ouml;glich nach dem 8. Dezember (Magglingen) oder 9. Dezember (Tenero) zu tun. news Auch der Ständerat sagt ja zum Sportförderungsgesetz http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/staenderat_ja_sportfoerderungsgesetz.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/staenderat_ja_sportfoerderungsgesetz.200.NewsImage.html"></br>Der Ständerat hat das Sportförderungsgesetz in der Wintersession beraten und die Vorlage einstimmig, mit 33 zu 0 Stimmen, angenommen. Thu, 9 Dec 2010 23:00:00 GMT Sportförderungsgesetz Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/staenderat_ja_sportfoerderungsgesetz.200.NewsImage.html Schulsport Die gewichtigste Differenz zum Nationalrat schuf der St&auml;nderat beim Schulsport: Die kleine Kammer will die Kantone nicht auf drei Wochenstunden Schulsport verpflichten, weil dies die Hoheit der Kantone tangiere. Damit folgt der St&auml;nderat dem Bundesrat. Das Gesetz geht nun zur&uuml;ck an den Nationalrat. Die Differenzbereinigung wird voraussichtlich bis im Fr&uuml;hling 2011 abgeschlossen. news Nationalrat bereinigt Gesetz für Risikosportarten http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/gesetz_risikosportarten.html Risikosportarten, die im Gebirge sowie an Bächen und Flüssen betrieben werden, unterstehen künftig gesetzlichen Vorschriften. Kommerzielle Anbieter brauchen eine Bewilligung. So steht es im neuen Gesetz über kommerziell angebotene Risikosportarten. Wed, 8 Dec 2010 23:00:00 GMT (SDA-ATS) Der Nationalrat hat das Gesetz am Donnerstag stillschweigend bereinigt; es ist bereit f&uuml;r die Schlussabstimmung. Die letzten Differenzen waren redaktioneller Natur. <br /><br />Die Kommissionssprecher Alec von Graffenried (Gr&uuml;ne/BE) und Oskar Freysinger (SVP/VS) erinnerten an die zehnj&auml;hrige Geschichte der Vorlage und ihren Gang durch die M&uuml;hlen des Parlaments. <br /><br />Freysinger erkl&auml;rte, das Gesetz schaffe endlich einheitliche Regelungen f&uuml;r die ganze Schweiz. Bisher h&auml;tten Anbieter aus Kantonen ohne Regelungen ihre Kunden in Kantone mit strengen Vorschriften bringen d&uuml;rfen - eine Benachteiligung der Konkurrenz. <br /><br /><h3>Gesetz f&uuml;r Profis <br /></h3><br />Das neue Rahmengesetz gilt f&uuml;r Bergf&uuml;hrer und f&uuml;r Schneesportlehrer, die abseits von Wegen und Pisten Aktivit&auml;ten leiten, f&uuml;r Canyoning, River-Rafting, Wildwasserfahrten sowie f&uuml;r Bungee-Jumping. Der Bundesrat kann bei Bedarf weitere vergleichbar riskante Sportarten auf diese Liste setzen. <br /><br />Professionelle Anbieter dieser Sportarten brauchen neu eine Bewilligung, eine Versicherung und m&uuml;ssen verschiedene Vorschriften einhalten. Weiter m&uuml;ssen F&uuml;hrer Wetter und Schneebedingungen im Auge behalten und sicherstellen, dass gen&uuml;gend Begleiter auf der Tour dabei sind. Auch auf die Umwelt haben sie R&uuml;cksicht zu nehmen. <br /><br />Vors&auml;tzlich begangene Verst&ouml;sse gegen das Gesetz werden mit Bussen von bis zu 10'000 Franken geahndet. Ausgenommen von den Regelungen bleiben Jugend+Sport-Leiter sowie Leiter von Sportvereinen. <br /><br />Das Gesetz &laquo;f&uuml;r kommerziell angebotene Risikosportarten und das Bergf&uuml;hrerwesen&raquo; wurde 2000 vom damaligen Walliser CVP-Nationalrat Jean-Michel Cina mit einer parlamentarischen Initiative angestossen. <br /><br /><h3>Drama im Saxetbach <br /><br /></h3>Einer der schwersten Risikosport-Unf&auml;lle in der Schweiz ereignete sich am 27. Juli 1999. Im Saxetbach im Berner Oberland wurden 45 Canyoning-Abenteurer mitgerissen, als der Bach nach einem Gewitter stark anschwoll. 18 Touristen und 3 Guides kamen ums Leben. <br /><br />Der Unfall im Saxetbach bewog Beh&ouml;rden und Adventure-Unternehmen zu verschiedenen Sicherheits-Massnahmen. Etwa gr&uuml;ndeten Unternehmen eine Stiftung, die Veranstaltern Sicherheits-Zertifikate verleiht. 2007 gab sich das Wallis als erster Schweizer Kanton ein Gesetz &uuml;ber so genannte Risikosportarten. <br /><br />(SDA-ATS) <br /> news Sportwerbevolumen rund 109 Millionen Franken http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportwerbung.html In die Sportwerbung wurden im Jahr 2009 in den verschiedenen Mediengattungen rund 109 Millionen Franken investiert. Tue, 7 Dec 2010 23:00:00 GMT Komm BASPO <p>Dieses Resultat zeigt eine Studie des sozio&ouml;konomischen Forschungsunternehmens R&uuml;tter+Partner (R&uuml;schlikon), die im Auftrag des Bundesamts f&uuml;r Sport BASPO durchgef&uuml;hrt wurde. Mit 109 Millionen Franken hatte die Sportwerbung im Jahr 2009 einen Anteil von 2,7% am Gesamtwerbevolumen in der Schweiz (rund 4 Mia. CHF). Der gr&ouml;sste Teil davon wurde in den Printmedien (64%) umgesetzt. Der Anteil der elektronischen Medien betr&auml;gt 21%, jener der Plakate 15%. Die gr&ouml;ssten Kategorien im Sportwerbemarkt sind die Sportveranstaltungen (40,3 Mio CHF) sowie Sporttourismus und Sporteinrichtungen (30,5 Mio. CHF). <br /><br />Der Sportwerbemarkt ist in den letzten Jahren &uuml;berdurchschnittlich gewachsen: Seit 2000 ist ein Wachstum von 69% zu verzeichnen, w&auml;hrend der Gesamtmarkt um 17% zulegte. Massgeblich dazu beigetragen haben die Kategorien Sporttourismus und Sporteinrichtungen, Sportmedizin, Imagewerbung und Sportbekleidung, die seit 2000 Wachstumsraten von knapp 100% und h&ouml;her haben. <br /><br />2009 ging das Sportwerbevolumen allerdings stark um 19% zur&uuml;ck. Das wird in der Studie auf zwei Faktoren zur&uuml;ckgef&uuml;hrt: 2008 wurde die UEFA EURO 2008 in der Schweiz (und &Ouml;sterreich) ausgetragen. Diese hatte die Sportwerbung signifikant erh&ouml;ht. Diese Werbung fiel 2009 weg. Hinzu kam ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld, das ebenfalls einen d&auml;mpfenden Einfluss auf die Sportwerbung hatte. </p><p>&nbsp;</p><p><a href="/internet/baspo/de/home/themen/forschung/sport_wirtschaft/forschung/projekte.html">Sportwerbung (Bericht 2010)</a>&nbsp;</p> news «Bundesstaffel» schrieb Geschichte http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/langlauf.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/langlauf.200.NewsImage.html"></br>Die beim Bund engagierten Schweizer Langläufer schrieben Geschichte: Toni Livers (Grenzwächter), Dario Cologna (Zeitmilitär-Spitzensportler), Remo Fischer (BASPO-Mitarbeitender) und Curdin Perl (Zeitmilitär-Spitzensportler) siegten beim Langlauf-Weltcup in La Clusaz (Fr) in der 4x10-km-Staffel. Mon, 20 Dec 2010 10:40:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/langlauf.200.NewsImage.html Schweizer Staffel-Triumph <p>Damit erzielte das Quartett den ersten Schweizer Staffel-Triumph in dem seit der Saison 1981/82 offiziellen FIS-Langlauf-Weltcup. Mit Alex Fivaz (2. Skicross-Weltcup Innichen/It) und Benjamin Weger (2. Biathlon-Weltcup Pokljuka/Sln) erk&auml;mpften am Wochenende zwei Athleten Podestpl&auml;tze, die im n&auml;chsten Jahr die Spitzensport-RS I/11 absolvieren werden.</p><p><a href="http://www.fiscrosscountry.com/multimedia/race-videos.html">Video</a><br /></p> news 1,5 Mio. Franken für Ausbau des Swiss-Tennis-Leistungszentrums http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/swiss-tennis-leistungszentrum.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/swiss-tennis-leistungszentrum.200.NewsImage.html"></br>Mit einem symbolischen Spatenstich wurde am 16. Dezember mit der baulichen Erweiterung des nationalen Leistungszentrums von Swiss Tennis in Biel begonnen. Das 5,8-Millionen-Projekt wird aus dem NASAK-III-Kredit mit 1,5 Mio. Franken unterstützt. Tue, 21 Dec 2010 07:50:10 GMT NASAK Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/swiss-tennis-leistungszentrum.200.NewsImage.html Spatenstich <p>Das bestehende Swiss-Tennis-Zentrum im Bieler B&ouml;zingenfeld wird um zwei weitere Sandpl&auml;tze sowie einer Unterkunft mit Schulungsr&auml;umen, Players Lounge und 22 Doppelzimmern f&uuml;r die in Biel trainierenden Kader-Juniorinnen und -Junioren sowie die Spielerinnen und Spieler der Swiss-Tennis-Academy erweitert. Neben dem NASAK-Beitrag von 1,5 Mio. Franken steuert Swiss Olympic an die Bausumme von 5,8 Mio. Franken eine halbe Million bei. Die restliche Finanzierung konnte durch Eigenmittel von Swiss Tennis und durch einen Bankkredit gesichert werden. </p><p>Das Swiss-Tennis-Zentrum besteht bereits aus einem Verwaltungsgeb&auml;ude, einer Tennishalle mit f&uuml;nf Innenpl&auml;tzen, f&uuml;nf Aussenpl&auml;tzen sowie einem Restaurant und einem Fitnesscenter, die beide &ouml;ffentlich sind. <br />Mit den Krediten aus dem Nationalen Sportanlagenkonzept NASAK werden durch den Bund Sportanlagen von nationaler Bedeutung unterst&uuml;tzt. <br /></p> news Spitzensport-RS: Am Anfang steht Militärsportleiter-Ausbildung http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport-rs_militaersportleiter-ausbildung.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport-rs_militaersportleiter-ausbildung.200.NewsImage.html"></br>16 Athleten aus fünf verschiedenen Sportarten haben am 6. Dezember am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen die Spitzensport-RS 3/2010 in Angriff genommen. Tue, 21 Dec 2010 08:25:20 GMT Spitzensport-RS Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport-rs_militaersportleiter-ausbildung.200.NewsImage.html Spitzensport-Rekruten <p>Vier Mountainbiker, zwei Sch&uuml;tzen, vier Schwimmer, ein Squashspieler und f&uuml;nf Leichtathleten haben ihr Trainingsdomizil nach den f&uuml;nf Wochen milit&auml;rischer Grundausbildung in Lyss f&uuml;r 13 Wochen im nationalen Leistungszentrum oberhalb von Biel aufgeschlagen. Am Anfang jedes Arbeitstages steht das gute und gesunde Fr&uuml;hst&uuml;ck im &laquo;Bellavista&raquo;, dem BASPO-Restaurant. </p><p>Nach der Einf&uuml;hrung am ersten Tag, wo die Spitzensport-Rekruten unter anderem durch den stellvertretenden leitenden Arzt Patrik Noack &uuml;ber die medizinische Versorgung im Swiss Olympic Medical Center Magglingen-Biel informiert wurden, stand in den ersten drei Wochen neben dem t&auml;glichen Training die Milit&auml;rsportleiter-Ausbildung im Mittelpunkt. Diese erm&ouml;glicht den Sportlern sp&auml;ter, ihre WK-Pflicht im Fachstab Sport in einer Schule oder Einheit zu absolvieren. Die Ausbildung ist sportarten&uuml;bergreifend und &ndash;spezifisch und beinhaltet zwei Schwerpunkte: Didaktik/Methodik/Lehr&uuml;bungen sowie Erfolgsfaktoren f&uuml;r die individuelle Leistungssteigerung. <br /></p> news Zeitmilitär-Spitzensportler Dario Cologna triumphiert an Tour de Ski http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/tour_de_ski.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/tour_de_ski.200.NewsImage.html"></br>Nach dem Langlaufstaffel-Weltcupsieg in La Clusaz sorgten die Zeitmilitär-Spitzensportler erneut für Furore: Dario Cologna triumphierte an der Tour de Ski vor dem Norweger Petter Northug. Ausgezeichneter Vierter wurde Curdin Perl. Mon, 10 Jan 2011 15:15:40 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/tour_de_ski.200.NewsImage.html Dario Cologna <p>Beide Athleten sind als Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler beim VBS angestellt. Dario Cologna, der die Tour bereits 2009 gewonnen hatte, absolvierte die acht Rennen in zehn Tagen meisterhaft. Nie liess der B&uuml;ndner eine Schw&auml;che erkennen und zeigte seinen Gegnern jeden Tag, wer der Chef im Feld ist. Mit diesem Triumph &uuml;bernahm der Olympiasieger von Vancouver souver&auml;n die F&uuml;hrung im Gesamt-Weltcup. <br />Beeindruckend auch die Leistung von Curdin Perl, der sich von Rennen zu Rennen steigerte und am Ende als Vierter einen Podestplatz nur knapp verpasste. Gut hielt sich ebenfalls der BASPO-Mitarbeiter Remo Fischer. Nachdem er im zweiten Rennen Pech bei der Materialwahl hatte, steigerte er sich kontinuierlich und wurde am Ende 22. Diese Leistungen der Schweizer Langl&auml;ufer waren nur m&ouml;glich, dank einem hervorragenden Team. Dazu geh&ouml;rten mit Arzt Patrik Noack und Langlauf-Chef Hippolyt Kempf auch zwei &bdquo;Magglinger&ldquo;. </p><p><strong><strong></strong></strong>&nbsp;</p><strong><p><strong>Ehemalige Spitzensport-Rekruten mit weiteren guten Ergebnissen</strong></p></strong><p>Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann (Spitzensport-RS 1/04) behauptete sich nach dem 2. Schlussrang an der Vierschanzentournee am zweiten Tag des Skiflug-Weltcups in Harrachov (Tsch) erneut an der Spitze: Trotz Sturz im 1. Durchgang wurde er hinter dem Saisondominator Thomas Morgenstern Zweiter. </p><p>Nach l&auml;ngerer Verletzungspause kehrte Iouri Podlatchikov in die Weltspitze zur&uuml;ck. Der Absolvent der Spitzensport-RS 1/09 wurde in Davos im Halfpipe-Final Zweiter. Mit Rang 7 beim Riesenslalom-Weltcup in Adelboden sorgte Marc Berthod (Spitzensport-RS 1/05) f&uuml;r das Schweizer Spitzenergebnis. Ein weiterer Exploit gelang dem Biathleten Benjamin Weger, der im Sprint von Oberhof Rang 7 belegte. Der 21-j&auml;hrige Obergommer wird im Fr&uuml;hjahr die Spitzensport-RS 1/11 besuchen. <br /></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> news Kunstturner on the «Road to London» http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/kunstturner_on_the.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/kunstturner_on_the.200.NewsImage.html"></br>Mit einer Medienkonferenz erfolgte für den Schweizerischen Turnverband STV in der Jubiläumshalle der Auftakt für den anspruchsvollen Weg an die Olympischen Spiele 2012 in London. Mon, 24 Jan 2011 13:00:40 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/kunstturner_on_the.200.NewsImage.html Kunstturner <p>&laquo;Road to London&raquo; lautet das Motto auch f&uuml;r f&uuml;nf Athleten, die am Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO arbeiten: Niki B&ouml;schenstein, Claudio Capelli, Lucas Fischer, Roman Gisi und Manuel Rickli gehen neben dem Vormittag- und Nachmittag-Training am BASPO einer Arbeit nach. &laquo;Ein Ausgleich neben dem Training ist sehr wichtig f&uuml;r mich&raquo;, sagt Niki B&ouml;schenstein, der in der Abteilung Infrastruktur und Betrieb neben dem Sport sein KV-Praktikum absolviert. Des Lobes voll &uuml;ber die Arbeitsstellen f&uuml;r seine Turner am BASPO ist Nationaltrainer Bernhard Fluck: &laquo;Es ist ein grosser Vorteil, dass gleich f&uuml;nf Turner meiner Mannschaft hier arbeiten k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber bin ich sehr froh.&raquo; </p><p><br />Nicht am BASPO arbeitet das Aush&auml;ngeschild des Schweizer Turnsports, Ariella K&auml;slin. Und trotzdem sagt die Luzernerin: &laquo;Das BASPO ist mein Daheim. Hier finde ich die beste Infrastruktur vor, die ich mir als Turnerin w&uuml;nschen kann. Und wichtig ist auch, dass ich mich hier wohl f&uuml;hle und meine Ruhe habe&raquo;. Die auch neben dem Turnen stark engagierte Sportlerin des Jahres strebt sowohl an den WM in Tokio wie auch an den Olympischen Spielen in London im Sprung eine Medaille an. </p><p><br />Der STV m&ouml;chte 2012 in London in vier Disziplinen vertreten sein: Kunstturnen M&auml;nner und Frauen, Rhythmische Sportgymnastik und Trampolin M&auml;nner. Der Weg dorthin ist anspruchsvoll. Die erste Qualifikationschance haben sie vom 8.‒16. Oktober an den WM in Tokio. Schaut f&uuml;r das Schweizer Kunstturner-Team der 8. Rang heraus, ist alles klar; wenn nicht, bietet sich Anfang Januar beim Testevent in London die letzte M&ouml;glichkeit, sich f&uuml;r die Spiele zu qualifizieren. <br /></p> news Die Spielregeln für Olympische Spiele http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spielregeln_olympische_spiele.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spielregeln_olympische_spiele.200.NewsImage.html"></br>An einer Informationsveranstaltung erklärten Sportminister Ueli Maurer und Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic, die Spielregeln für Olympische Winterspiele in der Schweiz. Wed, 26 Jan 2011 07:55:50 GMT OWS Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spielregeln_olympische_spiele.200.NewsImage.html Jörg Schild <p>Das Interesse ist gross, die die Anforderungen hoch. </p><p><a target="_blank" href="http://www.swissolympic.ch/de/desktopdefault.aspx/tabid-3299/4325_read-36318/">Mehr Infos zum Anlass...</a></p> news Besuchstag Spitzensport-RS http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_rs.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_rs.200.NewsImage.html"></br>15 Rekruten der Spitzensport-RS 3/10 wurden am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen brevetiert und zu Sportsoldaten befördert. Der Mountainbiker Mathias Flückiger (Ochlenberg) und der Pistolenschütze Lukas Grunder (Winterthur) erhalten einen Vertrag als Zeitmilitär-Spitzensportler. Wed, 16 Feb 2011 10:00:50 GMT Spitzensport-RS Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_rs.200.NewsImage.html Mountainbiker Die Sportf&ouml;rderung der Armee besteht aus drei Gef&auml;ssen: Der Spitzensport-RS, den Spitzensport-WK und den Zeitmilit&auml;r-Spitzensportlern. Letztere m&uuml;ssen im Normalfall die Spitzensport-RS absolviert haben und Medaillenkandidaten f&uuml;r Olympische Spiele sein. &laquo;Es ist schon speziell, wenn man als einer von 18 Athleten als Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler auserw&auml;hlt wird&raquo;, sagt dazu Mathias Fl&uuml;ckiger, der letztj&auml;hrige U-23-Weltmeister im Mountainbike. Der Baumaschinen-Mechaniker, der in der Firma des heutigen Bundesrats Johann Schneider-Ammann als Lehrling schon gute Trainingsbedingungen hatte, ist &laquo;sehr dankbar&raquo;, dass er von der Armee in einem 50-Prozent-Pensum angestellt wird. &laquo;Mein Ziel ist, mich f&uuml;r die Olympischen Spiele 2012 in London zu qualifizieren&raquo;, blickt er optimistisch voraus. <br /><br />Als &laquo;Quereinsteiger&raquo; geh&ouml;rt auch Mike Schmid (Frutigen) ab dem 1. M&auml;rz zu den 18 Zeitmilit&auml;r-Spitzensportlerinnen und -sportlern um Langlauf-Olympiasieger Dario Cologna. Der Skicross-Olympiasieger Schmid wurde wegen seiner ausserordentlichen Leistung in Vancouver aufgenommen, obwohl er die Spitzensport-RS nicht absolviert hat. <br /><br />Das Selektionsverfahren f&uuml;r die Spitzensport-RS ist streng. Nur Athletinnen und Athleten, die ganz auf die Karriere Spitzensport setzen wollen und Aussichten auf WM- und Olympiamedaillen haben, werden ber&uuml;cksichtigt. Pro Jahr werden f&uuml;r die drei Rekrutenschulen f&uuml;r die milit&auml;rische Grundausbildung in Lyss (jeweils 5 Wochen) und die die zwei Schulen f&uuml;r die Funktionsgrundausbildung (13 Wochen) in Magglingen maximal 30 bis 40 Athletinnen und Athleten ber&uuml;cksichtigt. news Beat Müller dank hervorragender Projektarbeit ausgezeichnet http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/auszeichnung_beat_mueller.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/auszeichnung_beat_mueller.200.NewsImage.html"></br>Im Rahmen der Zertifikatsfeier für die Trainerinnen und Trainer Spitzensport mit eidgenössischem Diplom im Haus des Sports in Ittigen wurde der BASPO-Mitarbeiter Beat Müller (Mountainbike) und Adrian Rothenbühler (Leichtathletik) besonders geehrt. Wed, 23 Feb 2011 15:50:40 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/auszeichnung_beat_mueller.200.NewsImage.html Beat Müller mit Auszeichnung <p>Zwei Trainer wurden f&uuml;r ihre hervorragende Projektarbeit und der ausgezeichneten Abschlussnote von 5,9 mit einem Sportchronometer beschenkt: Adrian Rothenb&uuml;hler (Swiss Athletics) und Beat M&uuml;ller (Swiss Cycling), der als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ressort Leistungssport an der Eidgen&ouml;ssischen Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen EHSM t&auml;tig ist. </p><p>&laquo;Effekt eines 6-w&ouml;chigen Explosivkrafttrainings auf die radsportspezifische Ausdauerleistungsf&auml;higkeit bei m&auml;nnlichen Radfahrern der U17-Alterklasse&raquo; lautet der Titel der Arbeit von Beat M&uuml;ller. In seiner Studie untersuchte der U17-Mountainbike-Trainer von Swiss Cycling den Effekt von Explosivkrafttraining auf die Sprintleistung bei Nachwuchsathleten. </p><p>Dabei bildete er zwei Trainingsgruppen: eine absolvierte ein kombiniertes Ausdauer- und Kraftprogramm, die andere nur ein Ausdauerprogramm. Ohne jetzt in die Details der Vor- und Nachteile einzugehen hier die Trainingsempfehlung aus der Zusammenfassung der Arbeit: In Raddisziplinen, in denen die Sprintleistung ein leistungsbestimmendes Merkmal ist, wird empfohlen, einen Teil der Trainingszeit ganzj&auml;hrlich in das Krafttraining zu investieren. <br /><br /><a href="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/dienstleistungen/bildung/beruf/trainerbildung.html">&Uuml;bersicht der erfolgreichen Absolventen des Diplomtrainerlehrgangs 2009/10</a></p> news mobilesport.ch – die neue Plattform für Sportunterricht http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/mobilesport.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/mobilesport.200.NewsImage.html"></br>Der Bund lanciert ein neues Instrument im Rahmen der Sport- und Bewegungsförderung in der Schweiz: Die Onlineplattform «mobilesport.ch» bietet Gratisinformationen jeder Art rund um den Sportunterricht und das Training in jeder Alters- und Leistungsklasse. Mon, 28 Feb 2011 07:40:40 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/mobilesport.200.NewsImage.html mobilesport.ch <p><a href="http://www.mobilesport.ch">mobilesport.ch</a> bietet ein breites Angebot f&uuml;r alle, die Sport unterrichten, sei es als Lehrperson in der Schule, als J+S-Leiterin und -Leiter oder als Trainerin oder Trainer. mobilesport.ch ist ein praxisnahes Instrument, das &Uuml;bungsanleitungen pr&auml;sentiert, neue Spielformen aufzeigt, Lektionsplanungen vorschl&auml;gt oder Hintergrundinformationen rund um den Sport liefert. </p><p>Die neue, mit allen modernen technischen Applikationen ausger&uuml;stete Plattform soll in erster Linie eine n&uuml;tzliche Unterrichts- und Trainingshilfe sein f&uuml;r alle, die sich voll- oder ehrenamtlich im Sport engagieren. mobilesport.ch ist auch auf Facebook und Twitter pr&auml;sent, und ein regelm&auml;ssiger Newsletter orientiert &uuml;ber alle wichtigen Neuerungen. Denn mobilesport.ch startet zwar jetzt, wird aber laufend um neue Inhalte erweitert. </p><p>Die Informationen stammen zum grossen Teil aus den spezialisierten Fachbereichen des Bundesamts f&uuml;r Sport BASPO und werden von einer dreisprachigen Redaktion aufbereitet. mobilesport.ch geniesst kompetente Unterst&uuml;tzung: Swiss Olympic, der Dachverband des Schweizer Sports, der Schweizerische Verband f&uuml;r Sport in der Schule (SVSS) sowie die Beratungsstelle f&uuml;r Unfallverh&uuml;tung (bfu) sind offizielle Partner der neuen Unterrichtsplattform. </p><p>Mit mobilesport.ch lanciert das Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO ein Projekt, das ganz im Dienst der Sporterziehung und -f&ouml;rderung steht. Es l&ouml;st die fr&uuml;here Zeitschrift &laquo;mobile&raquo; ab, die auf Ende 2010 eingestellt wurde. </p><p><br /><strong>F&uuml;r R&uuml;ckfragen: </strong></p><p>Christoph&nbsp;Lauener&nbsp;<br />Leiter Information<br />032 327 61 33</p> news André Blattmann war beeindruckt von den Trainings http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuch_blattmann.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuch_blattmann.200.NewsImage.html"></br>Um sich von der Arbeit in der Spitzensport-RS und den Zeitmilitär-Spitzensportlern ein Bild zu machen, kam Korpskommandant André Blattmann, Chef der Armee, zu Besuch an das Bundesamt für Sport BASPO nach Magglingen. Mon, 14 Mar 2011 10:50:30 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuch_blattmann.200.NewsImage.html André Blattmann und Pascal Loretan <p>&laquo;Er war von den Trainings und dem Betrieb beeindruckt&raquo;, zog Stephan Zehr, Chef Sport der Armee und Kommandant der Spitzensport-RS, zum Besuch von Andr&eacute; Blattmann eine positive Bilanz. &laquo;Er hat klar zum Ausdruck gebracht, dass die Spitzensportf&ouml;rderung in der Armee aufrecht erhalten und weiterbetrieben werden soll&raquo;, sagte Zehr weiter. Denn die Athletinnen und Athleten w&uuml;rden wichtige Werte der Armee vermitteln, Disziplin, Leistungsbereitschaft und Arbeit . Der Chef der Armee verlangt von den Sportlern daf&uuml;r nicht nur eine Gegenleistung in Form von guten Resultaten, sondern auch Werbung. Sie sollen in der &Ouml;ffentlichkeit erw&auml;hnen, dass die Spitzensportf&ouml;rderung in der Armee eine gute Sache sei. </p><p>&laquo;Er erwartet von uns, dass wir es gut &sbquo;verkaufen&lsquo;&raquo;, sagt dazu Martina Kocher. Die Berner Rodlerin geh&ouml;rt zum Kontingent der der gegenw&auml;rtig 18 Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler, die beim VBS mit einem 50%-Pensum angestellt sind. Andr&eacute; Blattmann liess es sich nicht nehmen, den Schlitten von Martina Kocher selber auszuprobieren. &laquo;Er hat mich gefragt, wie man das Gef&auml;hrt &uuml;berhaupt steuern k&ouml;nne&raquo;, so Kocher. Und wie steuert man? &laquo;Man muss die Bahn sp&uuml;ren, muss die Linie auswendig lernen und nat&uuml;rlich braucht es einen gewissen Instinkt dazu&raquo;, erkl&auml;rt Martina Kocher, die des Lobes voll ist &uuml;ber den Chef der Armee: &laquo;Er hat klar gesagt, dass er hinter uns Sportlern steht.&raquo; </p> news Treffpunkt für junge Seglerinnen und Segler http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/ausbildungszentrum_segeln_cst.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/ausbildungszentrum_segeln_cst.200.NewsImage.html"></br>Der Tessiner Segelverein hat im CST ein Ausbildungszentrum für junge Seglerinnen und Segler eingerichtet. Die Filiale des Bundesamtes für Sport an den Ufern des Lago Maggiore bietet optimale Trainingsbedingungen. Fri, 18 Mar 2011 10:40:40 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/ausbildungszentrum_segeln_cst.200.NewsImage.html Junge Segler <p>Eine echte Premiere in der Schweiz &ndash; das Centro Agonistico Vela Ticino (CAVT) unterst&uuml;tzt den nationalen Ausbildungsplan von Swiss Sailing f&uuml;r junge Segeltalente. Im neuen Ausbildungszentrum gibt es vier Segelklassen: Optimist, Laser, O&rsquo;pen Bic und 420. Das CST fungiert sowohl als Logistikbasis f&uuml;r die k&ouml;rperliche und mentale Vorbereitung als auch f&uuml;r das Training im Wasser. </p><p>Ein massgeschneidertes, regionales Schulangebot, die Anwesenheit von professionellen Trainerinnen und Trainern, g&uuml;nstige klimatische Bedingungen und qualitativ hochwertige Segelboote und Material erm&ouml;glichen den Nachwuchssportlerinnen und -sportlern eine optimale Vorbereitung auf Wettk&auml;mpfe und zuk&uuml;nftige Segellager und Regatten auf dem See oder dem Meer. </p><p>An der Pr&auml;sentation des CAVT vom Freitag, 18. M&auml;rz 2011, unter Anwesenheit von zahlreichen Vertretern der Politik, des Schulwesens, der Wirtschaft, des Sports und des Segelsports haben die 36 Talente des neuen Trainingszentrums, begleitet von ihren Trainern und den Verantwortlichen teilgenommen. </p><p>Der Segelverband ist der siebte Sportverband, der das CST als nationales oder regionales Trainingszentrum gew&auml;hlt hat: neben Swiss Swimming, Swiss Triathlon, dem Schweizerischen Fussballverband, dem kantonalen Tessiner Turnverband, dem Skiverband der italienischen Schweiz und der Swiss Tennis Academy. <br /></p> news Gute Perspektiven für den Schweizer Vereinssport http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vereinsstudie.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vereinsstudie.200.NewsImage.html"></br>Swiss Olympic und das Bundesamt für Sport haben heute eine Studie zu den Sportverbänden und Sportvereinen in der Schweiz vorgestellt. Die Studie zeigt, dass der Vereinssport auf einem soliden Fundament steht, dem Ehrenamt. Die Gewinnung und die Bindung von ehrenamtlichen Mitarbeitern ist denn auch das Hauptanliegen der Sportvereine in der Schweiz. Fri, 25 Mar 2011 13:00:50 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vereinsstudie.200.NewsImage.html Fussballverein &laquo;Dem Schweizer Vereinssport geht es gut&raquo;, sagte J&ouml;rg Schild, Pr&auml;sident von Swiss Olympic, heute Donnerstag an einer Medienkonferenz im Haus des Sports in Ittigen. Er st&uuml;tzte sich bei dieser Aussage auf die Studie &laquo;Sportvereine in der Schweiz 2011&raquo;. &laquo;Besonders freut mich die Erkenntnis, dass 60 Prozent unserer Vereine stolz auf ihre Erfolge im Leistungssport sind und dass sich ein Drittel der befragten Vereine stark im Leistungssport und in der Talentf&ouml;rderung engagiert&raquo;, so Schild. Insgesamt wird in &uuml;ber 85 Prozent der Vereine Wettkampfsport betrieben. Dass aber nicht nur die Leistung im Vordergrund stehe, zeige sich beispielsweise darin, dass sich 92 Prozent der Vereine gem&auml;ss eigenen Angaben f&uuml;r die Vermittlung von Werten wie Fairplay und Toleranz einsetzten, sagte Schild. <br />Matthias Remund, Direktor des Bundesamts f&uuml;r Sport (BASPO), wies auf die Bedeutung der Studie aus Sicht des Bundes hin: &laquo;Der Bund f&ouml;rdert Sport und Bewegung prim&auml;r &uuml;ber die Vereine. Die Studie zeigt, dass diese Strategie nach wie vor die richtige ist.&raquo; Der Bund werde diese Strategie via das grosse Sportf&ouml;rderwerk Jugend+Sport, via Nachwuchsf&ouml;rderung und mit qualitativ hochstehender Expertenausbildung im Erwachsenensport weiter verfolgen. <br /><h3>Ehrenamtliche schenken dem Sport jedes Jahr zwei Milliarden Franken <br /></h3>Ohne Freiwillige kein Sport in der Schweiz. Diese alte Erkenntnis best&auml;tigt auch die aktuelle Verbands- und Vereinsstudie. &Uuml;ber 300'000 Mitarbeiter-&Auml;mter sind in den Sportvereinen zu besetzen, vom Vereinsvorstand &uuml;ber Trainerinnen bis hin zu Schiedsrichtern. Bei einem hypothetischen Stundenlohn von 43 Franken schenken die Ehrenamtlichen dem Schweizer Sport pro Jahr fast zwei Milliarden Franken. W&uuml;rde man diese L&ouml;hne tats&auml;chlich ausbezahlen wollen, m&uuml;sste der durchschnittliche Jahresbeitrag der Schweizer Sportvereine von 100 auf 1000 Franken erh&ouml;ht werden. Die Besetzung der ehrenamtlichen Stellen ist denn auch die gr&ouml;sste Sorge im Schweizer Vereinssport. Zwei Drittel der befragten Vereine bezeichnet die Gewinnung und Bindung von ehrenamtlichen Mitarbeitern als Problem. &laquo;Gerade im Freiwilligenjahr 2011 ist es uns ein besonders grosses Anliegen, die unverzichtbare Arbeit der Ehrenamtlichen im Sport zu w&uuml;rdigen, beispielsweise mit einem Freiwilligenpreis f&uuml;r Verb&auml;nde und dem Volunteer-Netzwerk Swiss Olympic Volunteer&raquo;, sagte J&ouml;rg Schild. <br /><h3>&laquo;Die Leute treiben generell mehr Sport&raquo; <br /></h3>Vor dem Hintergrund schwindender Vereinsbindung und einer vermehrten Konsumhaltung seitens der Mitglieder sei die Tatsache, dass die Zahl der Sportvereine in den letzten 15 Jahren von 27'000 auf rund 20'000 gesunken ist, nicht negativ zu sehen, sagte Studienleiter Dr. Markus Lamprecht: &laquo;Es hat einen grossen Vorteil, wenn die Zahl der Vereine sinkt: Es braucht weniger Ehrenamtliche, um die Vereine zu f&uuml;hren.&raquo; Von einem Sterben des Vereinssports in der Schweiz k&ouml;nne deswegen nicht gesprochen werden. Im Gegenteil: Seit 2004 steigt die Zahl der Aktivmitglieder in Schweizer Vereinen und steht heute bei 1,6 Millionen Menschen. Damit ist ein Viertel der Schweizer Bev&ouml;lkerung im Alter zwischen 10 und 75 Jahren in einem Sportverein aktiv. &laquo;Die Leute treiben heute generell mehr Sport, in einem Verein und individuell&raquo;, erkl&auml;rte Lamprecht. Besonders hoch ist die Zahl der Aktivmitglieder unter den J&uuml;ngsten: 62 Prozent der 10- bis 14-J&auml;hrigen sind Mitglied in einem Sportverein. <br /><h3>Aufw&auml;ndige Studie <br /></h3>Die Studie &laquo;Sportvereine in der Schweiz 2011&raquo; ist vom &laquo;Observatorium Sport und Bewegung Schweiz&raquo; im Auftrag von Swiss Olympic, dem Bundesamt f&uuml;r Sport (BASPO), der Schweizerischen Gemeinn&uuml;tzigen Gesellschaft und der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) durchgef&uuml;hrt worden. An der repr&auml;sentativen Studie haben sich 6221 Schweizer Sportvereine beteiligt. Im Herbst 2011 wird der Gesamtbericht zur Studie in Buchform verf&uuml;gbar sein. <br /><br /> news Risikosportarten: Neues Gesetz tritt 2013 in Kraft http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/risikosportarten_neues_Gesetz_2013.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/risikosportarten_neues_Gesetz_2013.200.NewsImage.html"></br>Das VBS hat entschieden, den Bedürfnissen der Kantone Rechnung zu tragen und die Gesetzgebung im Bereich kommerzieller Risikoaktivitäten auf den 1. Januar 2013 in Kraft treten zu lassen. Thu, 31 Mar 2011 12:20:50 GMT Risikosportarten Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/risikosportarten_neues_Gesetz_2013.200.NewsImage.html River Rafting <p>Die eidgen&ouml;ssischen R&auml;te haben am 17. Dezember 2010 dem Bundesgesetz &uuml;ber das Bergf&uuml;hrerwesen und das Anbieten weiterer Risikoaktivit&auml;ten in der Schlussabstimmung zugestimmt. Das VBS erarbeitet nun die Ausf&uuml;hrungsbestimmungen und wird diese im Herbst 2011 den interessierten Kreisen unterbreiten. Der Verordnungsentwurf soll anschliessend dem Bundesrat unterbreitet werden. Das VBS hat nun entschieden, das neue Gesetz auf den 1. Januar 2013 in Kraft zu setzen. Damit bleibt den Kantonen ausreichend Zeit, ihre Gesetzgebung anzupassen. Urspr&uuml;nglich war geplant, das Gesetz bereits 2012 in Kraft zu setzen. In einer Umfrage zeigte sich, dass die meisten Kantone die Anpassung ihrer Gesetze auf diesen Zeitpunkt nicht garantieren k&ouml;nnen. <br /><br />Gem&auml;ss dem Beschluss der R&auml;te sollen Risikosportarten, die im Gebirge sowie an B&auml;chen und Fl&uuml;ssen betrieben werden, k&uuml;nftig gesetzlichen Vorschriften unterliegen. Kommerzielle Anbieter brauchen eine Bewilligung. <br /><br />Adresse f&uuml;r R&uuml;ckfragen: <br />Christoph Lauener <br />Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO <br />Leiter Kommunikation <br />079 320 82 88 <br /><a href="mailto:christoph.lauener@baspo.admin.ch">christoph.lauener@baspo.admin.ch</a> </p><p>&nbsp;</p> news Informationstag 11. Mai 2011 http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/informationstag.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/informationstag.200.NewsImage.html"></br>Sind Sie sportinteressiert? Möchten Sie Ihr Können und Wissen vertiefen? Und möchten Sie Ihre Fähigkeiten gerne an andere weitergeben? Dann ist vielleicht ein Sportstudium in Magglingen das Richtige für Sie. Mon, 4 Apr 2011 06:55:20 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/informationstag.200.NewsImage.html Informationstag news Olympische Winterspiele 2022: Bundesrat setzt interdepartementale Arbeitsgruppe ein http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/olympische_winterspiele_interdepartementale_arbeitsgruppe.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/olympische_winterspiele_interdepartementale_arbeitsgruppe.200.NewsImage.html"></br>Der Bundesrat hat am Mittwoch eine interdepartementale Arbeitsgruppe zur Begleitung einer allfälligen Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022 eingesetzt. Geleitet wird sie vom Bundesamt für Sport. Den Grundsatzentscheid über die Unterstützung des Bundes für eine Schweizer Kandidatur müsste der Bundesrat im Oktober 2011 treffen. Wed, 20 Apr 2011 11:50:10 GMT Olympische Winterspiele Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/olympische_winterspiele_interdepartementale_arbeitsgruppe.200.NewsImage.html Olympische Winterspiele Die interdepartementale Arbeitsgruppe (IdAG), die unter der Leitung des VBS (Bundesamt f&uuml;r Sport) steht, wird in einer ersten Phase von verschiedenen Bundesstellen gebildet, die eine Kandidatur auf ihre Vereinbarkeit mit den Vorgaben des Bundes &uuml;berpr&uuml;fen w&uuml;rden. Die IdAG wird die Erarbeitung einer Kandidatur Schweiz begleiten und - sofern notwendig - unterst&uuml;tzen. Sie kann von den Erfahrungen der Fussball-Europameisterschaft Euro 08 profitieren und wird dort aktiv werden, wo f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung der regionalen Planung Abkl&auml;rungen auf Bundesebene notwendig sind (z.B. Raumplanung, Verkehr, Sportanlagen, nachhaltige Entwicklung). <br /><br />Im weiteren m&uuml;ssen im Rahmen der IdAG die provisorischen Kostensch&auml;tzungen im Bereich Sicherheit und Infrastruktur &uuml;berpr&uuml;ft werden. Gest&uuml;tzt auf die Erkenntnisse der IdAG - und sofern die &Uuml;berpr&uuml;fung der Vorgaben eine positiven Entscheid zul&auml;sst ‒ stellt das VBS im Oktober 2011 nach Konsultation der betroffenen Kantone dem Bundesrat Antrag auf eine allf&auml;llige Unterst&uuml;tzung einer Schweizer Kandidatur. <br /><br />In der Antwort vom 1. September 2010 auf die Anfrage von Nationalrat Tarcisius Caviezel (Olympische Winterspiele in der Schweiz) war der Bundesrat zum Schluss gekommen, dass die Durchf&uuml;hrung von Olympischen Winterspielen machbar sei, wenn es sich um &laquo;Weisse Spiele&raquo; mit kurzen Wegen in einer alpinen Landschaft bei prim&auml;rer Nutzung der vorhandenen Infrastruktur handelt. <br /><br />Im Herbst 2010 hatte sich das Sportparlament, die Legislative des Landes-Sportdachverbands Swiss Olympic, f&uuml;r vertiefte Abkl&auml;rungen einer m&ouml;glichen Kandidatur 2022 ausgesprochen. &Uuml;ber die Vergabe entscheidet das IOC im Juli 2015. Deshalb m&uuml;ssen Vorentscheide von Bund, Kantonen und Gemeinden in den kommenden Monaten gef&auml;llt werden. <br /><br />F&uuml;r die Lancierung einer Olympiakandidatur ist Swiss Olympic verantwortlich. Der Landesdachverband hat interessierte Regionen aufgefordert, bis Ende M&auml;rz 2011 einen Fragenkatalog zu einer Kandidatur zu beantworten. Eingegangen sind Antworten der Regionen Davos und St. Moritz, Wallis, Bern und Genf. Diese Unterlagen werden nun von Swiss Olympic analysiert und dienen als Basis f&uuml;r eine Kandidatur. news Spitzensport-RS 1/11: Nun steht der Sport im Mittelpunkt http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport-rs_1.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport-rs_1.200.NewsImage.html"></br>Nach fünf Wochen militärischer Grundausbildung in Lyss haben vor Ostern drei Rekrutinnen und 18 Rekruten den zweiten Teil der Spitzensport-RS 1/11 in Magglingen in Angriff genommen. In den nächsten 13 Wochen steht am Bundesamt für Sport BASPO der Sport im Mittelpunkt. Tue, 26 Apr 2011 12:35:30 GMT Komm http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport-rs_1.200.NewsImage.html Spitzensport-RS 1/11 in Magglingen In den ersten drei Wochen m&uuml;ssen alle jeweils am Morgen noch die Ausbildung zum Milit&auml;rsportleiter absolvieren. Am Nachmittag und Abend stehen Training und Regeneration auf dem Programm. In dieser Spitzensport-RS sind Vertreterinnen und Vertreter aus sieben Sportarten: Badminton, Biathlon, Bob, Leichtathletik, Nordische Kombination, Rad Bahn und Skicross.<br /><br />Der erste Tag am BASPO stand im Zeichen des Betriebs kennenlernen. Stabs Adj Urs Walther orientierte &uuml;ber den Tagesablauf, der neben dem Sport weiterhin milit&auml;rische Z&uuml;ge tr&auml;gt. So beginnt der Tag nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck um 7.15 Uhr ‒ etwas sp&auml;ter als in einer normalen RS &ndash; steht auch das Antrittsverlesen auf dem Programm. Und der Tag wird mit dem Zimmerverlesen abgeschlossen. Die Ober&auml;rztin Silvia Albrecht informierte &uuml;ber die medizinische Betreuung am Swiss Olympic Medical Center.<br /><br />&laquo;Ich habe vom Nationaltrainer der M&auml;nner von der Spitzensport-RS geh&ouml;rt&raquo;, nannte Andrea Wolfer den Grund, wieso sie sich hat militarisieren lassen. &laquo;Das Milit&auml;r hat mich schon immer fasziniert&raquo;, erg&auml;nzt die Bahn-Radspezialistin. Das allein gen&uuml;gt aber nicht, um in die Spitzensport-RS aufgenommen zu werden. Gefordert wird ein sportlicher Leistungsausweis, den die mehrfache Schweizer Meisterin mit Olympiaambitionen mitbringt. &laquo;Es ist f&uuml;r mich ein grosser Vorteil, dass ich hier in der RS mit sechs M&auml;nnern trainieren kann&ldquo;, streicht die Einzelfahrerin, die fr&uuml;her dem Bigla-Team angeh&ouml;rt hatte, einen f&uuml;r sie wichtigen Punkt hervor. news Wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umsetzen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/hepatagung.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/hepatagung.200.NewsImage.html"></br>Bei der Frühjahrstagung des Netzwerks hepa.ch am Bundesamt für Sport BASPO lautete das Thema «Transfer von Wissen zwischen Praktikern und Wissenschaftlern». Fragen, wie wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden können, standen in den Referaten und Workshops im Mittelpunkt Thu, 19 May 2011 06:30:50 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/hepatagung.200.NewsImage.html hepa.ch <p>Wie muss Wissen bereitgestellt werden, damit es f&uuml;r Praktiker umsetzbar ist? Oder: Wie gelingt es uns, das vorhandene Wissen, in eine angepasste Praxis umzusetzen, ohne dabei zu viele Kompromisse eingehen zu m&uuml;ssen? Auf diese Fragen wurden speziell im Themengebiet Gesundheit und Bewegung Antworten gesucht. </p><p>Die Thematik wurde zuerst allgemein betrachtet. In ihren Vortr&auml;gen zeigten anschliessend die Referentinnen und Referenten wie sie bei der Umsetzung ihrer Projekte vorgegangen sind. Sie erl&auml;uterten ihre L&ouml;sungsans&auml;tze, um den Transfer von der Theorie in die Praxis m&ouml;glichst reibungslos zu handhaben und m&ouml;glichen Kommunikationsproblemen vorzubeugen. In den Workshops wurde konkret und praxisorientiert vorgegangen. Es wurden Hilfestellungen bei der Erstellung und Auswertung von Projekten pr&auml;sentiert. Ausserdem wurde von praktischen Erfahrungen aus Umsetzungsprojekten der Bewegungsf&ouml;rderung berichtet. </p><p>Das Ziel der Tagung war, die Bed&uuml;rfnisse der Praktiker den Wissenschaftlern n&auml;her zu bringen. Das gegenseitige Verst&auml;ndnis sollte verbessert werden, um den Austausch zwischen Praktikern und Wissenschaftlern zu f&ouml;rdern. &laquo;An dieser Tagung ist uns in dieser Hinsicht ein wichtiger Schritt gelungen&raquo;, bilanzierte Miriam Hodel. &laquo;Aber es gilt sicher noch viel zu tun. Wichtig ist, dass zwischen Praktikern und Wissenschaftlern keine Ber&uuml;hrungs&auml;ngste bestehen, dass gegenseitig der Kontakt gesucht wird&raquo;, erg&auml;nzte die Leiterin Netzwerk hepa.ch am Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO. <br /></p> news BASPO fördert mit Erwachsenensport esa nun alle Altersgruppen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/esa_altersgruppen.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/esa_altersgruppen.200.NewsImage.html"></br>Mit Erwachsenensport esa bietet der Bund nach Jugend+Sport Kids und Jugend+Sport auch für Erwachsene ein auf den Breiten- und Freizeitsport ausgerichtetes Sportförderprogramm an. Damit engagiert sich das Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen nun für die sportliche Förderung aller Altersgruppen. Wed, 25 May 2011 13:30:10 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/esa_altersgruppen.200.NewsImage.html esa <p><a href="/internet/baspo/de/home/aktuell/medieninformationen/medieninfo.39308.nsb.html">Zur Medienmitteilung</a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.erwachsenen-sport.ch">Zur Website</a></p> news Bossard-Arena – das Prunkstück der Herti-Sportanlagen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bossard_arena.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bossard_arena.200.NewsImage.html"></br>Rund 112 Mio. Franken hat die Stadt Zug seit 1999 in die Sportinfrastruktur investiert. Prunkstück der total 36 Sportanlagen im Kantonshauptort ist die 2010 fertiggestellte Bossard-Arena, das modernste Eisstadion der Schweiz, das 64 Mio. Franken gekostet hat und 7000 Zuschauern Platz bietet. Wed, 25 May 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bossard_arena.200.NewsImage.html Bossard-Arena in Zug <p>&laquo;Das ist die neueste und innovativste Halle in der Schweiz&raquo;, sagte Martin Schwendimann, Leiter der Fachstelle Sportanlagen am Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO zu den rund 100 Teilnehmenden an der Besichtigung der Zuger Sportanlagen in der Herti zu der Bossard-Arena. Sie ist seit 25 Jahren das erste Nationalliga-A-Stadion, das neu gebaut wurde. <br />Die Herausforderungen f&uuml;r den Neubau waren in jeder Beziehung gross. Der optimalste Standort musste gefunden werden, der Eishockeybetrieb des EV Zug durfte nicht unterbrochen werden und dann sollte die Arena im Gegensatz zur alten Herti-Halle, die eine &laquo;Energieschleuder&raquo; war, die neusten Energiestandards erf&uuml;llen. </p><p>Entstanden ist ein Stadion, das alle Anforderungen mehr als erf&uuml;llt. &laquo;Dies ist die erste Kunsteisbahn in der Schweiz, die den Minergiestandard erf&uuml;llen und im Juni zertifiziert werden wird&raquo;, sagte dazu Benjamin B&uuml;hrer vom BBP-Ingenieurb&uuml;ro in Meggen, das f&uuml;r die Haustechnik und die Energieaufbereitung verantwortlich war. Auf fossile Energietr&auml;ger wird g&auml;nzlich verzichtet, der Energiebedarf wird reduziert und dank W&auml;rmepumpen- und tauschern und dem Einbezug von Wasser aus dem Zugersee kann W&auml;rme zur&uuml;ckgewonnen und Restw&auml;rme genutzt werden. So wird nicht nur das neue 18-geschossige ans Stadion anschliessende Hochhaus beheizt, sondern auch die Sporthalle und 160 Wohnungen. Die Temperatur im Stadion ist f&uuml;r die Zuschauer bei Eishockeyspielen angenehm warm. Die Bereiche Betrieb und Zuschauer sind ausserdem klar getrennt. </p><p>Ans Stadion schliessen die fr&uuml;her erbauten Curlinghalle und die Trainingshalle an. Daneben steht die Sporthalle, eine 3-fache-Turnhalle mit Lauftunnel, Kletterwand und Kraftr&auml;umen &uuml;ber dem Garderobentrakt. Bis im Sommer ist das Ausseneisfeld fertig, das von einem 32 m breiten frei auskragenden Vordach &uuml;berdeckt wird, das mit einer Dreieckstahltr&auml;gerkonstruktion mit dem Dach der Bossard-Arena verbunden ist. </p><p>Die ganze Sportzone Herti bot den teilnehmenden Fachleuten von Bau- und Sport&auml;mtern, Ingenieur- und Architekturb&uuml;ros, Verb&auml;nden, Fachstellen und Vertretern der Sportzuliefererbranchen neben der Bossard-Arena noch viel mehr Interessantes: Das Fussball- und das Leichtathletik-Stadion oder das moderne Bocciodromo mit vier wundersch&ouml;nen Bahnen oder die Kunststoffrasenfelder. <br /></p> news Promis zeigen Kindern die Geheimnisse ihrer Sportart http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglinger_sporttag_2011.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglinger_sporttag_2011.200.NewsImage.html"></br>Am 7. Magglinger Sporttag weihten Schweizer Spitzenathletinnen und -athleten 16 Schulklassen aus fast allen Landesteilen der Schweiz in die Geheimnisse ihrer Sportart ein. Fri, 27 May 2011 11:40:30 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglinger_sporttag_2011.200.NewsImage.html Magglinger Sporttag Die Teilnehmenden waren aus &uuml;ber 5'000 Klassen und Kursen ausgelost worden, die im Schuljahr 2010/11 an den Sportf&ouml;rderungs- und Bewegungsprogrammen &laquo;<a href="http://www.schulebewegt.ch">schule bewegt</a>&raquo; und &laquo;<a href="http://www.jugendundsport.ch/internet/js/de/home/sportarten/js-kids/schule.html">J+S-Kids in der Schule</a>&raquo; mitgemacht hatten. F&uuml;r die rund 300 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler war die Reise nach Magglingen die Belohnung f&uuml;r ein Schuljahr, in dem sie sich zus&auml;tzlich zum obligatorischen Sportunterricht bewegt hatten. news Ständerat gibt nach – Sportförderungsgesetz unter Dach http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportfoerderungsgesetz_staenderat_gibt_nach.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportfoerderungsgesetz_staenderat_gibt_nach.200.NewsImage.html"></br>Der Streit um drei Turnstunden ist beendet: Der Ständerat hat seinen Widerstand in der vierten Runde aufgegeben. Er hat den Antrag der Einigungskonferenz am Mittwoch angenommen und damit akzeptiert, dass der Bund die Mindestzahl Sportlektionen festlegt. Damit ist das Sportförderungsgesetz unter Dach. Tue, 7 Jun 2011 22:00:00 GMT Sportförderungsgesetz Kommunikation VBS/SDA http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportfoerderungsgesetz_staenderat_gibt_nach.200.NewsImage.html Sportunterricht <p>Die kleine Kammer hat den Antrag der Einigungskonferenz stillschweigend angenommen. Da auch der Nationalrat dem Antrag am Montag zugestimmt hatte, ist das Gesetz nun bereit f&uuml;r die Schlussabstimmung. </p><p>Die beiden Parlamentskammern hatten die Frage um drei Turnstunden an der Volksschule zur Glaubensfrage um den F&ouml;deralismus hochstilisiert. In je drei Runden blieben sie stur auf ihrer Linie: Der Nationalrat wollte die Kompetenz zur Festlegung der Anzahl Turnstunden dem Bund geben, der St&auml;nderat den Kantonen. </p><p>Sportminister Ueli Maurer warnte mehrmals davor, das ganze Gesetz an dieser einen Frage scheitern zu lassen. Obwohl auch der Bundesrat der Meinung des St&auml;nderats war, versuchte Maurer zu vermitteln: Er wies darauf hin, dass beide Varianten rechtm&auml;ssig seien. </p><p>Maurers Argumentation schloss sich am Mittwoch auch der St&auml;nderat an. Peter Bieri (CVP/ZG) sprach zwar von einer &laquo;S&uuml;nde&raquo;, hielt das Gesetz aber f&uuml;r &laquo;zu wichtig&raquo;, als dass es wegen einer einzigen Differenz abgelehnt werden sollte. </p><p>Allerdings d&uuml;rfe aus diesem Fall kein Pr&auml;judiz f&uuml;r weitere &auml;hnlich gelagerte F&auml;lle abgeleitet werden, warnte Bieri. <br /></p><h3>Gegen Dopings&uuml;nder und sexuelle &Uuml;bergriffe</h3><p>Inhaltlich sieht das neue Sportf&ouml;rderungsgesetz unter anderem versch&auml;rfte Strafbestimmungen gegen Dopings&uuml;nder vor. So sollen Sportler an Wettk&auml;mpfen jederzeit Kontrollen unterzogen werden k&ouml;nnen. Dabei sollen die &uuml;berf&uuml;hrten Sportler nicht kriminalisiert werden&nbsp;&ndash; den Hinterm&auml;nnern hingegen drohen in schweren F&auml;llen aber Freiheitsstrafen von bis zu f&uuml;nf Jahren. </p><p>Auch gegen sexuelle &Uuml;bergriffe&nbsp;&ndash; etwa durch Trainer&nbsp;&ndash; wird konsequenter vorgegangen. Das Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO&nbsp;kann neu zur Leumundspr&uuml;fung f&uuml;r J+S-Kader Einsicht in Strafregisterdaten &uuml;ber Urteile und h&auml;ngige Strafverfahren nehmen. </p><p>Im Kampf gegen Bewegungsmangel und &Uuml;bergewicht d&uuml;rfen Kinder k&uuml;nftig bereits ab f&uuml;nf und nicht wie bisher ab zehn Jahren am J+S-Programm teilnehmen k&ouml;nnen. Im Weiteren regelt das Gesetz die Bestimmungen f&uuml;r die Eidgen&ouml;ssische Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen EHSM, die Unterst&uuml;tzung des Leistungssports und die Finanzierung der Sportf&ouml;rderung. <br /><br />In der Schweiz engagieren sich gem&auml;ss Bundesrat rund zwei Millionen Menschen in 22'500 Sportvereinen, und 350'000 Personen arbeiten ehrenamtlich im Umfeld von sportlichen Vereinen. <br /><br />Das neue Gesetz ersetzt das alte Regelwerk aus dem Jahr 1972. <br /><br /><br /></p> news Parlament sagt ja zum Sportförderungsgesetz http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/parlament-stimmt-sportfoerderungsgesetz-zu.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/parlament-stimmt-sportfoerderungsgesetz-zu.200.NewsImage.html"></br>Die Eidgenössischen Räte haben am Freitag, 17. Juni 2011, in den Schlussabstimmungen dem neuen Sportförderungsgesetz zugestimmt. Thu, 16 Jun 2011 22:00:00 GMT Sportförderungsgesetz Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/parlament-stimmt-sportfoerderungsgesetz-zu.200.NewsImage.html Torjubel <p>Damit ist die Grundlage f&uuml;r die zuk&uuml;nftige F&ouml;rderung des Sports auf allen Alters- und Leistungsstufen gesichert &ndash; ein Meilenstein ist erreicht. Im laufenden Jahr werden nun die entsprechenden Verordnungen erarbeitet und voraussichtlich Ende Jahr vom Bundesrat behandelt.</p><p><a id="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/revision_sportfoerderungsgesetz" href="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/revision_sportfoerderungsgesetz.html">Dossier &laquo;Revision Sportf&ouml;rderungsgesetz&raquo;</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.parlament.ch/sites/doc/CuriaFolgeseite/2009/20090082/Schlussabstimmungstext%201%20NS%20D.pdf">Bundesgesetz &uuml;ber die F&ouml;rderung von Sport und Bewegung (Sportf&ouml;rderungsgesetz, SpoF&ouml;G) [PDF]</a></p><p><a href="http://www.parlament.ch/sites/doc/CuriaFolgeseite/2009/20090082/Schlussabstimmungstext%202%20NS%20D.pdf">Bundesgesetz &uuml;ber die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport (IBSG) [PDF]</a></p> news Besuchstag Spitzensport-RS – «Bekennen uns für die Besten» http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_spitzensport-rs.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_spitzensport-rs.200.NewsImage.html"></br>Drei Rekrutinnen und 18 Rekruten der Spitzensport-RS 1/11 gaben am Tag der offenen Tür in Magglingen Einblick in ihre Trainingsarbeit. Anschliessend wurden sie zu Sportsoldaten befördert. Fri, 24 Jun 2011 13:15:40 GMT Spitzensport-RS Komm http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_spitzensport-rs.200.NewsImage.html «Ich würde sofort wieder ja sagen, wenn mich jemand fragen würde, ob ich die Spitzensport-RS machen wolle», zeigt sich die Rad-Bahnfahrerin Andrea Wolfer (Elgg ZH) begeistert <h3>&laquo;Bekennen uns f&uuml;r die Besten&raquo;</h3><br />Wer die Spitzensport-Rekrutenschule besuchen will, muss eine sorgf&auml;ltige Karriereplanung machen und hohe Ziele haben. &laquo;Wir nehmen Athleten, die sagen, Spitzensportler ist mein Beruf&raquo;, brachte es Schulkommandant Stephan Zehr auf den Punkt. &laquo;Wir bekennen uns f&uuml;r die Besten.&raquo; Deshalb ist die Schule am Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO in Magglingen auch nicht mit einer normalen Rekrutenschule zu vergleichen. &laquo;Wir sind ein kleiner und flexibler Familienbetrieb mit aktuell 21 Sportlerinnen und Sportlern.&raquo; Im Zentrum der 13 Wochen in Magglingen (vorher 5 Wochen milit&auml;rische Grundausbildung in Lyss) stehen zu Beginn die Milit&auml;rsportleiter-Ausbildung (3 Wochen) und vor allem das zweimal t&auml;gliche Training.<br /><br />In der in vier Wochen zu Ende gehenden Spitzensport-RS sind Sportlerinnen und Sportler der Sparten Badminton , Biathlon, Bob, Leichtathletik, Nordische Kombination, Rad Bahn und Skicross vertreten. &laquo;Ich w&uuml;rde sofort wieder ja sagen, wenn mich jemand fragen w&uuml;rde, ob ich die Spitzensport-RS machen wolle&raquo;, zeigt sich die Rad-Bahnfahrerin Andrea Wolfer (Elgg ZH) begeistert. &laquo;Ich empfehle allen, das zu machen, wenn sie die M&ouml;glichkeit haben.&raquo; Wolfer ist Einzelfahrerin und geh&ouml;rt keinem Rad-Team mehr an. &laquo;Ich habe gut trainiert&raquo;, sagt die Bahn-SM-Zweite, die zusammen mit dem M&auml;nner-Bahnkader in der RS ist. Nach der RS wird sie wahrscheinlich wieder teilweise ihrer Arbeit als Verk&auml;uferin bei der Migros nachgehen. &laquo;Aber eigentich m&ouml;chte ich auf den Sport setzen und super w&auml;re nat&uuml;rlich, wenn ich Zeitmilit&auml;r-Spitzensportlerin werden k&ouml;nnte&raquo;, sagte die Olympiakandidatin f&uuml;r London 2012.<br /><br />Die Sportf&ouml;rderung der Armee besteht aus drei Gef&auml;ssen: Spitzensport-RS, Spitzensport-WK und Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler. Letztere m&uuml;ssen im Normalfall die Spitzensport-RS in Magglingen absolviert haben und Medaillenkandidaten f&uuml;r Olympische Spiele sein. Zurzeit gibt es in der Schweiz 18 solche 50-Prozent-Stellen. Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler sind unter anderen die Vancouver-Olympiasieger Dario Cologna und Mike Schmid.<br />Das zweite Gef&auml;ss in der Spitzensportf&ouml;rderung der Armee sind nach der RS der Spitzensport-WK. Pro Jahr k&ouml;nnen so zwischen 9 und 18 Wochen in Form von Trainingslagern geleistet werden, wobei dann nur ein Teil als Diensttage angerechnet wird. Die Armee stellt hochgerechnet w&auml;hrend eines Olympiazyklus (4 Jahre) pro Athlet mit Spitzensport-RS und &ndash;WK ein Jahr Gratis-Profitraining zur Verf&uuml;gung. news Ian Thorpe: «Ich werde wohl nicht gewinnen» http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/thorpe.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/thorpe.200.NewsImage.html"></br>Der fünffache Schwimm-Olympia-Goldmedaillengewinner Ian Thorpe trainiert seit Mitte März im Centro Sportivo Tenero. Der 28-jährige Australier bereitet sich im Jugend-Sportzentrum des Bundesamts für Sport BASPO auf sein Comeback und die Olympiateilnahme 2012 in London vor. Wed, 6 Jul 2011 07:31:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/thorpe.200.NewsImage.html Ian Thorpe <p>2006 hat Ian Thorpe nach f&uuml;nf Olympiasiegen, 11 Weltmeistertiteln und nicht weniger als 13 Weltrekorden seinen R&uuml;cktritt erkl&auml;rt. In der Abgeschiedenheit von Tenero, im CST und Leistungszentrum des Schweizerischen Schwimmverbands, zieht er unter den Augen des russischen Startrainers Gennadi Turetski, der einst seinen Landsmann Alexander Popow zu Olympiagold getrimmt hatte, seine Bahnen im 50-m-Becken. Interviews gibt er selten, die t&auml;gliche Arbeit steht im Mittelpunkt. Eine der wenigen Ausnahmen gew&auml;hrte er dem Schweizer Fernsehen. &laquo;Ich hoffe, dass die Leute verstehen, dass ich mich aufs Training konzentrieren muss und nicht gest&ouml;rt werden will&raquo;, sagte Thorpe im Beitrag unter anderem.</p><p>Ruhm ist verg&auml;nglich, das mussten schon andere Stars bei ihrem Comeback &ndash; wie etwa der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher &ndash; erfahren. &laquo;F&uuml;nf Jahre Pause sind lang&raquo;, so Thorpe, &laquo;deshalb werde ich in London wohl nicht gewinnen. Ich bin froh, wenn ich mich &uuml;berhaupt f&uuml;r das australische Olympiateam qualifiziere.&raquo; Damit gerechnet, dass er je wieder auf h&ouml;chstem Niveau schwimmen werde, hat der 1,95 m grosse Australier nicht. Obwohl er wegen London tiefstapelt sagt er doch: &laquo;Ich m&ouml;chte so gut schwimmen wie fr&uuml;her. Aber dazu braucht es noch viel harte Arbeit.&raquo; Und was meint sein Trainer Gennadi Turetski dazu: &laquo;Physisch und mental trainiert er um zu gewinnen. Ich bin optimistisch, dass er in London nicht nur dabei sein wird...&raquo; <br /></p> news Zeitmilitär-Spitzensportler Nino Schurter wird Weltcup-Zweiter http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nino_schurter_weltcup_zweiter.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nino_schurter_weltcup_zweiter.200.NewsImage.html"></br>Der Mountain-Biker Nino Schurter belegte bei den Weltcup-Rennen in Mount St. Anne (Ka) den zweiten Platz. Damit gelang dem Zeitmilitär-Spitzensportler, der 2008 Olympia-Bronze gewonnen hatte, die Rückkehr in die Weltspitze. Thu, 7 Jul 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nino_schurter_weltcup_zweiter.200.NewsImage.html Nino Schurter <p>Sein Potenzial erstmals richtig aussch&ouml;pfen konnte in Kanada Mathias Fl&uuml;ckiger, der auch als Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler bei der Armee angestellt ist. Wegen R&uuml;ckenproblemen verlief sein Saisonstart harzig. Nach einem Trainingsaufenthalt am Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO in Magglingen sowie drei Wochen H&ouml;hentraining im Engadin fuhr er auf den 4. Platz &ndash; das beste Weltcup-Ergebnis in der Karriere des U-23-Weltmeisters von 2010. Neunter wurde Thomas Litscher (besuchte die Spitzensport-RS 3/2010). </p><p>Zur&uuml;ckgemeldet hat sich der 110-m-H&uuml;rdenl&auml;ufer Andreas Kundert. Der St. Galler Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler war wegen Verletzung lange Zeit nicht einsatzf&auml;hig gewesen. Nun gelang ihm nach langemTrainingsaufbau der Einstieg in die Saison 2011 sehr gut. Beim Swiss-Meeting in La Chaux-de-Fonds wurde er in 13,57 Sekunden gestoppt und erf&uuml;llte damit die Limite f&uuml;r die WM in Daegu (SKor). </p> news Ruderer auf dem guten 4. Rang http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/schurter_zweiter_weltcup_windham.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/schurter_zweiter_weltcup_windham.200.NewsImage.html"></br>Die als Zeitmilitär-Spitzensportler angestellten Ruderer André Vonarburg und Florian Stofer erreichten im neuformierten Doppelvierer mit Jérémy Maillefer (Spitzensport-RS 3/09) und Nico Stahlberg beim Weltcup-Final auf dem Rotsee den ausgezeichneten 4. Rang. Thu, 14 Jul 2011 13:20:10 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/schurter_zweiter_weltcup_windham.200.NewsImage.html Doppelvierer (v.l.n.r.): Jérémy Maillefer (Lausanne), Florian Stofer (Sempach), Nico Stahlberg (Kreuzlingen), André Vonarburg (Sempach) <p>In einer weiteren olympischen Bootsklasse kam ein Schweizer Boot in den Final: Der leichte Vierer-ohne mit Simon Sch&uuml;rch, Lucas Tramer (beide Spitzensport-RS 2/09) sowie Mario Gyr und Simon Niepmann fuhr auf Rang 5. </p><p>Nach zahlreichen Spitzenpl&auml;tzen stellte der Schwinger Florian Gn&auml;gi seine hervorragende Form erneut unter Beweis. Der Hauptfeldweibel der Spitzensport-RS am Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO in Magglingen gewann das s&uuml;dwestschweizerische Schwingfest in Savigny. Er gewann gegen Michael Gschwind erstmals in dieser Saison einen Schlussgang und sicherte sich als &laquo;Seel&auml;nder Gast&raquo; den Festsieg. </p><p>Wie zuvor in Kanada wurde der Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler Nino Schurter auch beim Mountainbike-Weltcup in Windham (USA) vom tschechischen Weltcupleader Jaroslav Kulhavy auf den zweiten Platz verwiesen. Rund ein Jahr vor den Olympischen Spielen in London &uuml;berzeugten die Schweizer erneut mit einer guten Teamleistung. Hinter Schurter wurde Christoph Sauser Dritter. Und mit dem Oberaargauer Mathias Fl&uuml;ckiger (10.) erreichte ein weiterer Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler eine Top-Ten-Platzierung. </p><p><br />Foto: &copy; F&eacute;lix Dieu</p> news Zeitmilitärspitzensportler Heinzer gewann EM-Bronze im Fechten http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/heinzer_em_bronze_fechten.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/heinzer_em_bronze_fechten.200.NewsImage.html"></br>Der Zeitmilitär-Spitzensportler Max Heinzer gewann an den Europameisterschaften in Sheffield (Gb) im Degen-Einzel die Bronzemedaille. Für den 23-jährigen Schwyzer aus Immensee ist dies die erste Einzelmedaille bei einem Grossanlass der Elite. Thu, 21 Jul 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/heinzer_em_bronze_fechten.200.NewsImage.html Chef der Armee André Blattmann mit Max Heinzer <p>Anfang Juni hatte er mit dem Gewinn des Weltcup-Grand-Prix-Turniers in Bern innerhalb der laufenden Olympia-Qualifikation seinen bislang gr&ouml;ssten Erfolg gefeiert. Zudem holte die fr&uuml;here Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste im EM-Degenteam-Wettbewerb 2009 mit der Schweiz bereits Silber. Mit dem Gewinn des EM-Titels erh&auml;lt der Sportlehrer, der sein Studium im Sommer 2010 an der Uni Basel mit dem Bachelor abgeschlossen hat, weitere wichtige Punkte im Hinblick auf die Olympischen Spiele in London. F&uuml;r die Direkt-Qualifikation muss er am Ende der Selektionsphase (1. April 2011 bis Ende M&auml;rz 2012) unter den Top 12 klassiert sein. </p><p>Nach dem Studienabschluss hatte sich Max Heinzer zum Ziel gesetzt, sich zu 100% auf den Spitzensport zu konzentrieren. Dank seinen bisherigen Leistungen und seinem Potenzial dr&auml;ngte er sich deshalb f&uuml;r eine Stelle als Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler auf. Seit dem 1. Oktober ist er deshalb zu 50% bei der Armee als Spitzensportler angestellt. </p> news 7. Bildungskonferenz Sport am 16. September 2011 in Magglingen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bildungskonferenz_sport.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bildungskonferenz_sport.200.NewsImage.html"></br>Die diesjährige Bildungskonferenz Sport will als Fachtagung Wissen aus Bildung und Sport zum Thema «Der Auftrag des Sportunterrichts» zusammenbringen. In der schweizerischen Bildungs- und Sportlandschaft werden aktuell und in den nächsten Jahren die Weichen für die Zukunft des Sportun-terrichts gestellt. Verfolgen Sie spannende Vorträge und interessante Diskussionsrunden. Thu, 28 Jul 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bildungskonferenz_sport.200.NewsImage.html BIKO <p>Die Eidg. Sportkommission ESK, die Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der P&auml;dagogischen Hochschulen COHEP, der Schweizerische Verband f&uuml;r Sport in der Schule SVSS und die Eidg. Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen EHSM freuen sich, mit Ihnen das Thema zu vertiefen. Das beigelegte Programm informiert Sie &uuml;ber den Ablauf der Tagung. Ihre Anmeldung erwarten wir bis Freitag, 2. September 2011.</p> news Matthias Sempach und Bahn-Radfahrer siegten http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport_rs_absolventen.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport_rs_absolventen.200.NewsImage.html"></br>Absolventen der Spitzensport-RS am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen schnitten am Wochenende erfolgreich ab: Matthias Sempach gewann den Brünig-Schwinget; Silvan Dillier/Cyrille Thièry holten bei den U-23-EM den Titel im Madison. Wed, 3 Aug 2011 22:00:00 GMT Spitzensport-RS Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport_rs_absolventen.200.NewsImage.html Bahn-Radfahrer <p>Sempach absolvierte die RS 2008 und absolviert weiterhin seine WK&rsquo;s in Magglingen. Neben dem Training arbeitet er als Koch im Bellavista. Auch sein &laquo;Vorgesetzter&raquo;, Zeitmilit&auml;r-Hauptfeldweibel Florian Gn&auml;gi, der in der Spitzensport-RS im Einsatz steht, agierte beim Traditionschwinget erfolgrech und kam auf Rang 3b.</p><p>&nbsp;<br />Dillier/Thi&egrave;ry weilten bis Mitte Juli in der Spitzensport-RS 1/2011. Die gute Vorbereitung zahlte sich bei den U23-EM in Anadia (Por) nicht nur im Madison aus. In der 4000-m-Mannschaftsverfolgung resultierte f&uuml;r das Schweizer Quartett (Dillier/Thi&egrave;ry/Beer/Keller) mit Landesrekord die Bronzemedaille. </p> news Zeitmilitär-Spitzensportler brillierten beim MTB-Weltcupfinal http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/mtb_weltcupfinal.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/mtb_weltcupfinal.200.NewsImage.html"></br>Beim Weltcup-Final der Mountainbiker in Val di Sole (It) musste sich der Zeitmilitär-Spitzensportler Nino Schurter im Endspurt nur knapp vom diesjährigen Saisondominator Jaroslav Kulhavy (Tsch) schlagen lassen. Mon, 22 Aug 2011 12:45:50 GMT Zeitmilitär-Spitzensportler Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/mtb_weltcupfinal.200.NewsImage.html Symbolbild 14 Tage vor den Weltmeisterschaften in Champ&eacute;ry VS (3. September) zeigte mit Mathias Fl&uuml;ckiger ein weiterer Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler mit Rang 7 eine starke Leistung. Bei den Triathlon-WM in Lausanne holte die Schweiz mit Melanie Annaheim, Nicola Spirig, Sven Riederer und Ruedi Wild im Teamsprint-Wettkampf Silber. Letztere profitieren als fr&uuml;here Spitzensport-RS-Absolventen in den Olympia- und WM-WKs von der Spitzensportf&ouml;rderung der Armee. news Runder Tisch gegen Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen setzt auf lokale Umsetzung von Massnahmen http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Gewalt_runder_Tisch_VBS.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Gewalt_runder_Tisch_VBS.200.NewsImage.html"></br>Vertreterinnen und Vertreter von Sportverbänden, Bund, Kantonen, Städten und Fachorganisationen versammelten sich heute auf Einladung von Bundesrat Ueli Maurer, Chef des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, zum zehnten Runden Tisch gegen Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen. Wed, 31 Aug 2011 22:00:00 GMT Runder Tisch Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Gewalt_runder_Tisch_VBS.200.NewsImage.html Symbolbild <p>Die Teilnehmenden entschieden, dass die Umsetzung und Weiterentwicklung von Massnahmen durch die verschiedenen zust&auml;ndigen Stellen und durch lokale Runde Tische weiter zu bearbeiten sei.</p><p><a target="_blank" href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=40937">Zur Medienmitteilung</a></p> news WM-Medaillen und Olympiaquotenplatz für Zeitmilitär-Spitzensportler http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/wm_medaillen_olympiaquotenplatz_zeitmilitaer_spitzensportler.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/wm_medaillen_olympiaquotenplatz_zeitmilitaer_spitzensportler.200.NewsImage.html"></br>Drei Zeitmilitär-Spitzensportler zeigten hervorragende Leistungen: Nino Schurter gewann bei den Mountainbike-WM in Champéry zweimal Silber; Florian Stofer und André Vonarburg holten an den Ruder-WM in Bled (Sln) mit dem Doppelvierer als Neunte einen Olympia-Quotenplatz. Sun, 4 Sep 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/wm_medaillen_olympiaquotenplatz_zeitmilitaer_spitzensportler.200.NewsImage.html Nino Schurter <p>Wie zuvor im Weltcup reichte es dem Olympia-Dritten Nino Schurter an den Heim-WM in Champ&eacute;ry im anspruchsvollen Cross-Country-Rennen nicht zuoberst auf das Podest. Erneut musste sich der B&uuml;ndner dem Weltcup-Gesamtsieger Jaroslav Kulhavy (Tsch) geschlagen geben. Der letztj&auml;hrige U23-Weltmeister und Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler Mathias Fl&uuml;ckiger kam auf den 13. Platz. Drei Tage vor dem Einzelrennen hatte Schurter im Team-Wettkampf zusammen mit dem Sportsoldaten und U23-Weltmeister Thomas Litscher (Spitzensport-RS 3/10) sowie Lars Forster und Nathalie Schneitter hinter Frankreich den zweiten Platz belegt. </p><p>Bei den Ruder-WM in Bled sicherte der Doppelvierer mit den Zeitmilit&auml;r-Spitzensportlern Stofer und Vonarburg sowie dem Sportsoldaten J&eacute;r&eacute;my Maillefer (SpiSpo RS 3/09) und Nico Stahlberg mit dem 9. Gesamtrang dem Schweizerischen Ruderverband einen Quotenplatz f&uuml;r die Olympischen Spiele 2012 in London. Einen Qlympia-Quotenplatz fuhr ebenfalls der leichte Vierer-ohne mit den beiden Sportsoldaten Mario Gyr (SpiSpo RS 3/05) und Lucas Tramer (SpiSpo RS 3/09) sowie Simon Sch&uuml;rch und Simon Niepmann heraus. <br /><br />Foto: &copy; KEYSTONE/Laurent Gillieron</p> news Sportkoordinatoren-Ausbildungskurse 2012 http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportkoordinatoren_ausbildung.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportkoordinatoren_ausbildung.200.NewsImage.html"></br>Ende März 2012 beginnen am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen in Zusammenarbeit mit den kantonalen Sportämtern wiederum Ausbildungskurse für Sportkoordinatoren. Teilnehmen können Personen mit Erfahrung in der Sport- und Bewegungsförderung auf lokaler Ebene. Der Sportkoordinator oder die Sportkoordinatorin ist die Drehscheibe für die Sport- und Bewegungsförderung in der Gemeinde. Thu, 8 Sep 2011 06:50:10 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportkoordinatoren_ausbildung.200.NewsImage.html Sportkoordinatoren-Ausbildung Zu den Aufgaben geh&ouml;ren die Koordination, die Beratung und die Zusammenarbeit mit den im Sport- und Bewegungsbereich t&auml;tigen Partnern. Wo n&ouml;tig initiieren die Sportkoordinatoren Sport- und Bewegungsangebote f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung. Die Sportkoordinatoren sind die Ansprechpersonen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung, die Vereine und Schulen sowie f&uuml;r kommerzielle Partner in der Sport- und Bewegungslandschaft der Gemeinde und der Region. <br /><br />Interessiert? Weitere Informationen sowie die Ausschreibung und Anmeldeunterlagen finden Sie <a href="/internet/baspo/de/home/dienstleistungen/beratung/beratung_fuer_gemeinden/politik00a2/sportkoordination/ausbildung.html">hier</a>. Anmeldeschluss ist am 31. Dezember 2011. news Verordnung über die Förderung von Sport und Bewegung: Eröffnung eines Vernehmlassungsverfahrens http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vernehmlassungsverfahren_verordnung_sportfoerderung.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vernehmlassungsverfahren_verordnung_sportfoerderung.200.NewsImage.html"></br>Der Bundesrat schickt die Verordnungen zum Sportförderungsgesetz bei den Kantonen in die Vernehmlassung. Er trägt damit dem Umstand Rechnung, dass der Bereich des Schulsportobligatoriums in der parlamentarischen Beratung heftig umstritten war. Tue, 11 Oct 2011 22:00:00 GMT Sportförderungsgesetz Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vernehmlassungsverfahren_verordnung_sportfoerderung.200.NewsImage.html Sportunterricht <p>Das Parlament hat am 17. Juni 2011 das totalrevidierte Bundesgesetz &uuml;ber die F&ouml;rderung von Sport und Bewegung (Sportf&ouml;rderungsgesetz) verabschiedet. Gest&uuml;tzt auf die neuen gesetzlichen Grundlagen sind auch die Ausf&uuml;hrungserlasse anzupassen. Sie regeln die Vollzugsmodalit&auml;ten der Sportf&ouml;rderung des Bundes. F&uuml;r die nun vorliegende Vorlage war urspr&uuml;nglich nur ein Anh&ouml;rungsverfahren vorgesehen. Die Frage des Schulobligatoriums war jedoch in den eidgen&ouml;ssischen R&auml;ten heftig umstritten. Der Nationalrat wollte die Kompetenz zur Festlegung der Anzahl Sportstunden im Unterricht wie bis anhin beim Bund belassen. Der St&auml;nderat vertrat den f&ouml;deralistischen Standpunkt, wonach diese Regelung allein den Kantonen zustehe. Erst eine Einigungskonferenz konnte die Frage regeln. </p><p>Angesichts der politischen Bedeutung, die dem Schulsportobligatorium zukommt, scheint deshalb die Durchf&uuml;hrung eines formellen Vernehmlassungsverfahren bei den Kantonen angezeigt. Ein solches ist im &uuml;brigen auch vorgesehen, wenn Kantone von einer Verordnung in erheblichem Mass betroffen sind. </p><p>Im Sinne eines einheitlichen Vorgehens werden die weiteren betroffenen und interessierten Kreise ebenfalls einbezogen. </p> news Tagung Sportanlagen 27. September 2011 http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Tagung_Sportanlagen.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Tagung_Sportanlagen.200.NewsImage.html"></br>Die Tagung der Fachstelle Sportanlagen des Bundesamts für Sport BASPO in Magglingen hatte „Sportanlagen – Ökonomische Aspekte“ zum Thema. Deutlich kam zum Ausdruck, dass für eine Sportneubaute vielfältige Abklärungen und Überlegungen sowie eine gute Zusammenarbeit zwischen privater und öffentlicher Hand notwendig sind. Tue, 18 Oct 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Tagung_Sportanlagen.200.NewsImage.html Tagung Sportanlagen <p>Martin Kull, CEO und Mitinhaber des Totalunternehmers HRS , der in der Schweiz zahlreiche Stadien gebaut hat und noch bauen wird, zeigte an zahlreichen Beispielen auf, wie das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Partnern wichtig ist. &laquo;Jede Sportanlage braucht f&uuml;r den Bau die &ouml;ffentliche Hand&raquo;, so Kull, der anhand der Sanierung der Postfinance-Arena in Bern aufzeigte, dass allein mit 21 Parteien der &ouml;ffentlichen Hand zusammengearbeitet werden musste. &laquo;Und dazu kamen nat&uuml;rlich noch die Privaten.&raquo; Ganz aktuell berichtete er vom Projekt der Stade de Biennes: &laquo;Der Baubeginn erfolgt sicher erst im n&auml;chsten Jahr.&raquo; <br /><br />Hippolyt Kempf sprach von der Vermarktung von Sportanlagen. &laquo;Will man ein Stadion vermarkten, geh&ouml;ren auch Events dazu.&raquo; Man m&uuml;sse sich aber immer &uuml;berlegen, wie die Sportinfrastruktur f&uuml;r den Breitensport genutzt werden k&ouml;nne. Christian Koch, Leiter Sektion Sport des Kantons Aargau, referierte am Beispiel seines Kantons &uuml;ber die Subventionierung von Sportanlagen. Pro Baute k&ouml;nnen aus dem Lotteriefonds bis zu 200&lsquo;000 Franken gesprochen werden. Weitere Themen waren die kostenbestimmenden Faktoren bei den Baukosten, die Bedarfsermittlung als Mittel zur Kostensteuerung sowie die Lebenszykluskosten. Was braucht es alles f&uuml;r die Sportanlage?, Wer braucht Sie? Wozu braucht man sie?, Bei den Lebenszykluskosten, die am Beispiel der Anlagen der Stadt Z&uuml;rich vorgestellt wurden, wurde aufgezeigt, dass die &uuml;ber die ganze Lebensdauer eines Geb&auml;udes anfallenden Betriebskosten um ein x-Faches h&ouml;her sind als die urspr&uuml;nglichen Anlagekosten; sie m&uuml;ssen entsprechend in die Planung einbezogen werden.<br /><br />Martin Schwendimann, Leiter Fachstelle Sportanlagen am BASPO, stellte die Nutzungsgeb&uuml;hren den Betriebskosten gegen&uuml;ber. So kostet beispielsweise die Betriebsstunde einer Dreifachturnhalle 80 bis 120 Franken. Dabei stellen viele Gemeinden ihre Anlagen immer noch gratis zur Verf&uuml;gung. Die Frage steht im Raum, wie die Wertsch&auml;tzung der teuren Anlagen von den Ben&uuml;tzenden erh&ouml;ht werden kann. Durch angepasste Geb&uuml;hren oder durch transparente Betriebsrechnungen? <br /></p> news Die Ehrenamtlichen sind das Rückgrat des Schweizer Sports http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglingertag_2011_ehrenamt.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglingertag_2011_ehrenamt.200.NewsImage.html"></br>Am Magglingertag unterstrichen Experten aus Sport und Politik die Bedeutung der Freiwilligenarbeit. Bundesrat Ueli Maurer bezeichnete die Ehrenamtlichen als «Rückgrat des Schweizer Sports». Doch die Basis bröckelt; es wird immer schwieriger, Ehrenamtliche zu finden. Die Universität Bern präsentierte eine Studie, aus der erstmals ersichtlich wird, was Freiwillige im Sport motiviert. Thu, 27 Oct 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/magglingertag_2011_ehrenamt.200.NewsImage.html Freiwilligenarbeit im Sport <p>Die Bedeutung der Ehrenamtlichkeit wird im europ&auml;ischen &laquo;Jahr der Freiwilligenarbeit&raquo; aus vielen Perspektiven beleuchtet. Doch kaum eine Branche ist in so hohem Mass von der Arbeit der Ehrenamtlichen abh&auml;ngig wie der Sport. Im Fr&uuml;hling hatte eine Studie belegt, dass die Suche nach Ehrenamtlichen eine der gr&ouml;ssten Herausforderungen der Schweizer Sportvereine ist. Aus diesen Gr&uuml;nden widmete das Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO den Magglingertag 2011 dem &laquo;Ehrenamt im Schweizer Sport&raquo;. Einleitendend erl&auml;uterte J&ouml;rg Schild, Pr&auml;sident von Swiss Olympic, mit Blick auf gesellschaftliche Ver&auml;nderungen, dass die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Arbeit abnehme. Umso mehr m&uuml;ssten die Sportvereine langfristige Strategien zur Gewinnung und Einbindung Ehrenamtlicher entwickeln; heute sei dies nur bei einem Viertel der Vereine der Fall. </p><p>Siegfried Nagel vom Sportwissenschaftlichen Institut der Uni Bern pr&auml;sentierte Zwischenresultate einer neuen, repr&auml;sentativen Umfrage, die erstmals aufzeigt, was Ehrenamtliche motiviert. Die wichtigsten Antriebsfedern sind die Unterst&uuml;tzung und die Mitarbeiterf&uuml;hrung durch die Vereinsverantwortlichen; materielle Anreize sind eher unbedeutend. </p><p>Drei Kurzreferate von Vereins- und OK-Vertretern brachten die Basisperspektive ein. Die nachfolgende Podiumsdiskussion (unter anderem mit SFV-Pr&auml;sident Peter Gilli&eacute;ron und Urs Schmidig, Direktor des Sportamts Z&uuml;rich) diskutierte die Problematik und skizzierte L&ouml;sungsans&auml;tze im Sinne der Studie der Uni Bern. </p><h3>&laquo;Das R&uuml;ckgrat des Schweizer Sports&raquo; </h3><p><br />Abschliessend unterstrich Sportminister Ueli Maurer die Bedeutung der ehrenamtli-chen Arbeit f&uuml;r den Schweizer Sport aus einer umfassenden Sicht. Ohne die Arbeit der heute rund 300&lsquo;000 Freiwilligen k&ouml;nnten viele Sportvereine nicht existieren, ohne Sportvereine g&auml;be es keinen Breitensport und ohne diesen w&uuml;rde auch die subsidi&auml;re Sportf&ouml;rderung durch den Bund keinen Sinn mehr machen. &laquo;Die Ehrenamtlichen sind das R&uuml;ckgrat des Schweizer Sports&raquo;, sagte Maurer. Der materielle Wert ihrer Arbeit betr&auml;gt gut 2 Milliarden Franken pro Jahr. <br /><br />Der Magglingertag ist ein j&auml;hrlich stattfindender, institutionalisierter Anlass f&uuml;r die Schweizer Sportgemeinde. Auftraggeber und Gastgeber ist der Vorsteher des VBS. Er betraut das BASPO mit Planung, Organisation und Durchf&uuml;hrung des Magglingertags. Inhaltlich behandelt der Magglingertag grunds&auml;tzlich Themen aus dem Bereich der Sportpolitik. </p><p><br />&nbsp;</p> news Herbsttagung Netzwerk hepa.ch 26. Oktober 2011 http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Herbsttagung_hepa.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Herbsttagung_hepa.200.NewsImage.html"></br>Der Themenschwerpunkt des 4. Nationalen Treffens der Netzwerke am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen lautete «Alltag im Gleichgewicht». Tue, 25 Oct 2011 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/Herbsttagung_hepa.200.NewsImage.html «Alltag im Gleichgewicht» <p>Die Vielfalt der Fragestellungen war gross an dieser Tagung, die von hepa.ch zusammen mit nutrinet.ch und Forum Obesity Schweiz fos getragen wurde. Eine der zentralen Fragen war, wie wir die Anforderungen, die Beruf und Privatleben an uns stellen, miteinander in Einklang bringen k&ouml;nnen. Was braucht es dazu, welche Rahmenbedingungen m&uuml;ssen erf&uuml;llt sein, damit wir den von der neuen Dynamik gepr&auml;gten Alltag bew&auml;ltigen k&ouml;nnen? <br /><br />In den Referaten &uuml;ber die aktuelle nationale Entwicklung &laquo;Ern&auml;hrung und Bewegung&raquo; informierte Val&eacute;rie Bourdin (BAG) &uuml;ber den aktuellen Stand des &laquo;Nationalen Programms Ern&auml;hrung und Bewegung NPEB&raquo;. Urs R&uuml;dis&uuml;hli (BASPO) vermittelte Aktuelles zum Erwachsenensport esa. Jvo Schneider (Gesundheitsf&ouml;rderung Schweiz) brachte den Teilnehmenden im Rahmen des Themenschwerpunkts &laquo;Gesundes K&ouml;rpergewicht&raquo; das S&uuml;sswassertrinken n&auml;her. Die aktuellen Entwicklungen der Beratungsstelle f&uuml;r Unfallverh&uuml;tung bfu erl&auml;uterte Barbara Pfenninger. <br /><br />Weitere Referate zum &laquo;Alltag im Gleichgewicht&raquo; befassten sich mit dem Gelingen der Life Domain Balance im Berufs- und Privatleben, der Sicherheit auf dem Schulweg sowie der Gemeinschafts-gastronomie in Betrieben. <br />Vertieft wurden die Themen in diversen Workshops. &laquo;Diese Tagung hat gezeigt, dass eine Integration von gesunder Ern&auml;hrung und gen&uuml;gend Bewegung zu einem ausgeglicheneren Alltag beitragen kann&raquo;, sagte dazu hepa.ch-Leiterin Miriam Hodel. &laquo;Entscheidend ist dabei, dass sich die verschiedenen Partner mit ihren Programmen austauschen, um zum Wohl der Allgemeinheit gemeinsam zum Ziel zu kommen.&raquo; <br /></p> news Trainertagung 2011 – Verschiedene Wege führen zum Erfolg http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/trainertagung_2011.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/trainertagung_2011.200.NewsImage.html"></br>«Vom Talent zum Überflieger – Learn from the best», so lautete das Thema an der Trainertagung 2011 am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen. Experten und Trainer zeigten verschiedene Wege auf, die für die Leistungsentwicklung und letztlich den Erfolg der Athleten entscheidend sind. Thu, 3 Nov 2011 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/trainertagung_2011.200.NewsImage.html Überflieger Simon Ammann <p>Was braucht es, damit aus einem Talent ein &Uuml;berflieger wird? Diese Frage stand im Zentrum des Referats von Anders Ericsson. Der schwedische Psychologe, der an der Florida State Universit&auml;t in den USA lehrt, befasst sich dabei nicht nur mit dem Sport. Auch Kunst und Musik zieht er mit Beispielen heran. Ericsson ist ein Verfechter der 10&lsquo;000-Stundenregel. Diesen Aufwand braucht es im Verlaufe einer Karriere bis man erfolgreich ist. Auf diese Weise kann kann man es in allen Sparten zur Exzellenz, zur ausserordentlichen Leistung bringen. Dabei sagt er, dass Talent und Gene nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wichtig sei die gezielte Arbeit von klein auf, m&ouml;glichst nur in einem Gebiet, also in einer Sportart oder in der Musik mit einem Instrument. &laquo;Je fr&uuml;her man mit dem Training startet, desto gr&ouml;sser ist die Wahrscheinlichkeit an die Spitze zu kommen&raquo;, sagt Ericsson. Hatte er fr&uuml;her vor allem die These der t&auml;glichen, harten Arbeit vertreten, die zum Ziel f&uuml;hrt, so sagt er jetzt, dass die Qualit&auml;t auch eine Rolle spiele. Wichtig sei ebenfalls das Umfeld (Trainer usw.) und eine gute Balance zwischen Training und Erholung. &laquo;Das gilt auch f&uuml;r Musiker, auch die k&ouml;nnen nicht stundenlang &uuml;ben, m&uuml;ssen ab und zu eine Schlafpause einlegen, um ihr Bestes geben zu k&ouml;nnen.&raquo; </p><p>Der sogenannten &laquo;Deliberate practice&raquo; (gezieltes und intensives &Uuml;ben) von Ericsson steht &laquo;Deliberate play&raquo;, das vielseitige &Uuml;ben gegen&uuml;ber. Kinder bet&auml;tigen sich zuerst vielf&auml;ltig und spielerisch, die Spezialisierung beginnt erst sp&auml;ter. &laquo;Es wird empfohlen, dass in einer Sportart erst im Alter von 12-15 Jahren eine Spezialisierung erfolgt&raquo;, sagte dazu J&ouml;rg Fuchslocher, Leiter Trainingswissenschaft im Ressort Leistungssport am BASPO. Aus der Diskussion unter den Fachleuten und Diplomtrainern ging hervor, dass es nicht &bdquo;schwarz oder weiss&ldquo; gibt. Vielmehr verlangen einzelne Sportarten (Bsp. Kunstturnen) eine fr&uuml;he Spezialisierung, bei anderen kann sie sp&auml;ter erfolgen, wie etwa beim Skilanglauf (Bsp. Langlauf-Olympiasieger Dario Cologna, hat bis 12-j&auml;hrig Fussball gespielt). </p><p>Verschiedene Schweizer Spitzentrainer gaben ihr &laquo;Rezept&raquo; bekannt, dass ihnen mit ihrem Team oder einem Einzelathleten zum Erfolg verholfen hat. HC Davos-Trainer Arno del Curto, betonte die Leidenschaft, die Beharrlichkeit die es brauche. &laquo;Aber man muss gegen&uuml;ber den Spielern auch authentisch und ehrlich sein.&raquo; Berni Sch&ouml;dler, der mit Skispringer Simon Ammann 2002 zweimal Olympiagold holte, betonte die &laquo;Authenzit&auml;t&raquo; und die &laquo;Freude&raquo;, die auf dem Weg zum Erfolg n&ouml;tig seien. <br /></p> news ecosport.ch zeichnet nachhaltige Sportveranstalter aus http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/ecosport_auszeichnung_nachhaltige_sportveranstalter.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/ecosport_auszeichnung_nachhaltige_sportveranstalter.200.NewsImage.html"></br>Ittigen, 16. November 2011. Das Programm ecosport.ch von Swiss Olympic hat sechs Sportveranstalter für ihr vorbildliches Engagement in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit mit insgesamt 30'000 Franken Preisgeld belohnt. Tue, 15 Nov 2011 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/ecosport_auszeichnung_nachhaltige_sportveranstalter.200.NewsImage.html ecosport.ch <p>Die Jury von ecosport.ch, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Swiss Olympic und den Bundes&auml;mtern f&uuml;r Umwelt (BAFU), Sport (BASPO), Raumentwicklung (ARE) und Energie (BFE), hat sechs Veranstalter von Sportevents in der Schweiz ausgezeichnet. Die Gewinner, welche heute Mittwoch ihre Auszeichnung anl&auml;sslich des sport.forum.schweiz in Luzern entgegennehmen durften, setzten bei ihren Veranstaltungen &uuml;berzeugende Massnahmen zum Schutz von Umwelt und Mensch um. </p><p>Sie teilen sich ein Preisgeld in der H&ouml;he von total 30'000 Franken.</p><p><a href="http://www.swissolympic.ch/desktopdefault.aspx/tabid-3299/4325_read-39678/">Weitere Informationen...</a></p><p>Foto: &copy; swissolympic.ch</p> news Verordnung über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten: Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vernehmlassung_risikosportarten.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vernehmlassung_risikosportarten.200.NewsImage.html"></br>Bern, 30.11.2011 - Der Bundesrat schickt die Verordnung über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten in die Vernehmlassung bei Kantonen und weiteren interessierten Kreisen. Gesetz und Verordnung regeln die gewerbsmässig angebotenen Outdooraktivitäten auf dem Gebiet der Eidgenossenschaft. Tue, 29 Nov 2011 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/vernehmlassung_risikosportarten.200.NewsImage.html Bergführer <p>Das Parlament hat am 17. Dezember 2010 dem neuen Bundesgesetz &uuml;ber das Bergf&uuml;hrerwesen und das Anbieten weiterer Risikoaktivit&auml;ten zugestimmt. Das Gesetz geht auf eine parlamentarische Initiative zur&uuml;ck, die im Juni 2000 im Nachgang zu schweren Unf&auml;llen im Berner Oberland (Canyoning-Ungl&uuml;ck Saxetbach) eingereicht worden war. </p><p>Gesetz und Verordnung gelten f&uuml;r gewerbsm&auml;ssig angebotene Outdooraktivit&auml;ten, die im Gebirge sowie an B&auml;chen und Fl&uuml;ssen betrieben werden. Die nun vorliegende Verordnung definiert den Kreis der Anbieter und der Aktivit&auml;ten, die vom Gesetz erfasst werden; weitere Hauptpunkte der Vorlage sind die Regelung der Bewilligungspflicht, die Zertifizierung von Betrieben sowie die Kl&auml;rung von Versicherungs- und Informationsfragen. </p><p>Da es sich bei der Vorlage um eine neue Materie handelt und der Vollzug der Gesetzgebung in einem erheblichen Umfang den Kantonen obliegt, rechtfertigt sich ein formelles Vernehmlassungsverfahren. Dieses dauert drei Monate. </p><p>Gesetz und Verordnung sollen auf den 1. Januar 2013 in Kraft treten. </p><p><a id="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/risikosportarten/dokumentation" href="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/risikosportarten/dokumentation.html">Vernehmlassungsunterlagen</a></p><p><a id="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/risikosportarten/uebersicht" href="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/risikosportarten/uebersicht.html">Dossier &laquo;Gesetz &uuml;ber Risikosportarten&raquo;<br /><br /></a></p> news Integration durch Sport http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/workshop_integration_durch_sport.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/workshop_integration_durch_sport.200.NewsImage.html"></br>Das Kompetenzzentrum Integration durch Sport KIS des BASPO lud am 24. November zum 4. Austauschworkshop. Der gewählte Themenschwerpunkt «Migrantinnen im Sport» ist hochaktuell, denn neuste Studien zeigen, dass Migrantinnen weniger Sport treiben als Männer mit Migrationshintergrund. Thu, 8 Dec 2011 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/workshop_integration_durch_sport.200.NewsImage.html Bewegung ist Leben <p>Fakten und Hintergr&uuml;nde zum Thema lieferte unter anderen der Referent Adrian Fischer vom Observatorium Sport und Bewegung Schweiz. Adrian Fischer zeigt Resultate aus weiterf&uuml;hrenden Untersuchungen zur grossangelegten <a href="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/documents/2008.html">Studie Sport Schweiz 2008</a>. Die geb&uuml;rtige Schweizer Bev&ouml;lkerung ist sportlich aktiver als die Migrationsbev&ouml;lkerung, ausl&auml;ndische M&auml;nner sind aktiver als ihre Frauen. Auch bei den Kindern ist der Geschlechterunterschied feststellbar: M&auml;dchen zeigen bereits im jungen Alter eine h&ouml;here Inaktivit&auml;t im Verh&auml;ltnis zur Schweizer Vergleichsgruppe. Und w&auml;hrend nur 26% der M&auml;dchen mit Migrationshintergrund in einem Sportverein sind, treiben 60% der Knaben in einem Verein Sport &ndash; 77% von ihnen spielen Fussball. Auch das Bildungsniveau zeigt klare Unterschiede in der sportlichen Aktivit&auml;t: je h&ouml;her der Ausbildungsabschluss, desto sportlich aktiver sind die Migranten. Dies einige der Daten aus der <a href="http://www.sportobs.ch/fileadmin/sportobs-dateien/Downloads/Sportverhalten_bevoelkerung.pdf">Vertiefungsanalyse &laquo;Das Sportverhalten der Migrationsbev&ouml;lkerung&raquo; (pdf)</a>.&nbsp;Begr&uuml;ndungen f&uuml;r die aufgezeigten Differenzen in der Inaktivit&auml;t sind bisher noch wenig erforscht. Die Zugangsbarrieren f&uuml;r Migrantinnen werden zur Zeit an der Universit&auml;t Bern untersucht, Resultate sind Mitte 2012 zu erwarten. </p><h3><p>Film &laquo;Bewegung ist Leben&raquo;</p></h3><p>Als Instrument f&uuml;r die Initialisierung von weiteren Integrationsprojekten wurde der Film &laquo;Bewegung ist Leben&raquo; vorgestellt. Der Film soll niederschwellige Bewegungsangebote ins Gespr&auml;ch bringen. Er kann im <a href="http://www.basposhop.ch/de/shop/artikeldetail.aspx?art=1277">BASPO-Shop</a> bezogen oder auf <a href="http://www.youtube.com/user/BASPO2532#grid/user/A3FEBBFCCDCE20B4">Youtube.com</a> betrachtet werden.</p><p>Weitere Referenten zeigten ihre Ideen zur Integration der Migrationsbev&ouml;lkerung durch Sport, so beispielsweise Karibu, der Interkulturelle Frauentreff Bern, das Schweizerische Arbeiterhilfswerk und FemmesTische. Der Austausch-Workshop wurde als Plattform f&uuml;r die Vernetzung der Teilnehmenden, sowie f&uuml;r Informationsaustausch &uuml;ber aktuelle Projekte und Angebote rund um das Thema &laquo;Integration durch Sport&raquo; rege genutzt. <br /></p><p><strong><a id="/content/internet/baspo/de/home/themen/foerderung/breitensport/integration" href="/content/internet/baspo/de/home/themen/foerderung/breitensport/integration.html">Kompetenzzentrum Integration durch Sport KIS <br /></a></strong></p> news Verein für Olympiakandidatur gegründet http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/verein_olympiakandidatur.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/verein_olympiakandidatur.200.NewsImage.html"></br>Heute wurde in Bern im Beisein von Bundesrat Ueli Maurer der Verein «Olympische Winterspiele Graubünden» gegründet. Er hat den Zweck, die Kandidatur für Olympische Winterspiele in der Schweiz 2022 voranzutreiben. Präsident des Vereins ist Tarzisius Caviezel. Ein erster wichtiger Entscheid wurde gefällt: St. Moritz soll Host City werden. Tue, 20 Dec 2011 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/verein_olympiakandidatur.200.NewsImage.html Olympische Winterspiele <p>Die Vorarbeiten f&uuml;r eine allf&auml;llige Kandidatur der Schweiz f&uuml;r die Olympischen Winterspiele 2022 sind angelaufen. Heute wurde in Bern der Verein &laquo;Olympische Winterspiele Graub&uuml;nden&raquo; gegr&uuml;ndet. Der Verein soll die Machbarkeit einer Kandidatur &agrave; fonds pr&uuml;fen sowie die wichtigen Abkl&auml;rungen und Prozesse im Zusammenhang mit den Vorbereitungen einer Kandidatur koordinieren und voran treiben. Ziel des Vereins ist es auch, die Kr&auml;fte zu b&uuml;ndeln und die Partner zu vereinen, also Swiss Olympic als Dachverband des Schweizer Sports, den Kanton Graub&uuml;nden, die Gemeinden Davos und St. Moritz und den Bund. Gegebenenfalls sollen sp&auml;ter weitere Kreise involviert werden. </p><p>An der Gr&uuml;ndungsversammlung unter der Leitung des Swiss-Olympic-Pr&auml;sidenten J&ouml;rg Schild und im Beisein von Bundesrat Ueli Maurer wurden erste wichtige Entscheide gef&auml;llt: Tarzisius Caviezel, alt Nationalrat, &uuml;bernimmt das Pr&auml;sidium des Vereins. Entschieden wurde ausserdem, dass St. Moritz die Host City der Kandidatur sein soll. Die Besetzung der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung wird zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt geregelt. Desweiteren wird im Hinblick auf die Volksabstimmungen ein separates B&uuml;ndner Komitee gegr&uuml;ndet, das sich demn&auml;chst konstituieren wird. </p><p>Gearbeitet wird zudem an der Vision der Kandidatur. Die alpine Landschaft der Schweiz soll sowohl Aush&auml;ngeschild f&uuml;r Olympische Winterspiele sein wie auch den realistischen Rahmen setzen; die Spiele sollen f&uuml;r den Wintertourismus und die kommenden Generationen zukunftsweisend sein und: Olympische Winterspiele in der Schweiz sollen verbindende Spiele sein &ndash; f&uuml;r das Gastgeberland und f&uuml;r die Welt aus dem Land der demokratischen Traditionen. </p> news Erfolgreiche Spitzensportförderung im VBS http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/erfolgreiche_spitzensportfoerderung_vbs.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/erfolgreiche_spitzensportfoerderung_vbs.200.NewsImage.html"></br>Die Sportförderung in der Armee, welche das Ziel hat, den Spitzensport optimal mit der gesamten militärischen Dienstpflicht zu kombinieren, trägt Früchte. In der aktuellen Spitzensport-RS befinden sich 16 Athleten der Sportarten Fussball, Leichtathletik, Beachvolleyball, Ringen, Taekwondo, Rad und BMX. Dazu profitieren zurzeit 17 Zeitmilitärsoldaten wie Dario Cologna, Benjamin Weger und Hanne Schenk von der Spitzensportförderung der Armee. Mon, 2 Jan 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/erfolgreiche_spitzensportfoerderung_vbs.200.NewsImage.html Dario Cologna <p>Das Konzept der Spitzensportf&ouml;rderung zielt darauf hin, den Spitzensport optimal mit der gesamten milit&auml;rischen Dienstpflicht zu kombinieren. Bei der Spitzensportf&ouml;rderung in der Armee steht der sportliche Aufbau im Zentrum. Die Dienstzeit wird in diesem Rahmen geplant und erm&ouml;glicht eine Absolvierung der RS bis zum Ende des 25. Altersjahrs. Pro Jahr werden f&uuml;r die Spitzensport-RS maximal 80 Athleten selektioniert. </p><p>In der aktuellen Spitzensport-RS befinden sich 16 Athleten der Sportarten Fussball, Leichtathletik, Beachvolleyball, Ringen, Taekwondo, Rad und BMX. Dazu absolvieren regelm&auml;ssig &uuml;bers ganze Jahr fr&uuml;here Spitzensport-RS-Absolventen ihre Spitzensport-WKs am Bundesamt f&uuml;r Sport in Magglingen. </p><p>Dazu unterst&uuml;tzt die Armee 17 Spitzensportler/innen mit einer 50% Anstellung als Zeitmilit&auml;r. Die 50% Anstellung hat zum Ziel, die Athletin resp. den Athleten zu unterst&uuml;tzen, dass sie einen Diplom- oder Medaillenplatz an den Olympischen Spielen erreichen. Das VBS gratuliert den Zeitmilit&auml;r-Spitzensportlern Dario Cologna, Benjamin Weger und Hanne Schenk, welche bereits zu Beginn der Saison mit Podestpl&auml;tzen gl&auml;nzten. </p> news Cologna und Sabrina Windmüller schreiben Sportgeschichte http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/cologna_windmueller_sportgeschichte.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/cologna_windmueller_sportgeschichte.200.NewsImage.html"></br>Dario Cologna gewann als erster Langläufer überhaupt zum dritten Mal die Tour de Ski. Die EHSM-Studentin Sabrina Windmüller setzte sich als erste Schweizerin bei einem Weltcup-Skispringen der Frauen durch. Sun, 8 Jan 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/cologna_windmueller_sportgeschichte.200.NewsImage.html Sabrina Windmüller und Dario Cologna <p>Dario Cologna, der als<a id="/content/internet/baspo/de/home/themen/foerderung/spitzensport/spitzensportfoerderung_armee" href="/content/internet/baspo/de/home/themen/foerderung/spitzensport/spitzensportfoerderung_armee.html"> Zeitmilit&auml;r-Spitzensportler</a> beim VBS angestellt ist, kreuzte nach einem anspruchsvollen Anstieg &uuml;ber eine Skipiste zum dritten Mal nach 2009 und 2011 den Zielstrich auf der Alpe Cermis oberhalb Cavalese (Trentino) als Erster. Der 25-j&auml;hrige B&uuml;ndner hatte die Konkurrenz &uuml;ber neun Etappen st&auml;ndig unter Kontrolle und verf&uuml;gte am Ende f&uuml;r den abschliessenden Aufstieg &uuml;ber am meisten Kraft. Der neue Weltcup-Gesamtleader verwies Martin Hellner (Sd) und Petter Northug (No) auf die Pl&auml;tze 2 und 3. </p><p>In Hinterzarten (De) holte sich Sabrina Windm&uuml;ller bei schwierigen Windbbedingungen mit einem Flug auf 100 m den Sieg. Die 24-j&auml;hrige Sportlehrer-Studentin der <a id="/content/internet/baspo/de/home/ehsm" href="/content/internet/baspo/de/home/ehsm.html">Eidgen&ouml;ssischen Hochschule f&uuml;r Sport in Magglingen EHSM</a> hatte ihre Fortschritte bereits im Dezember mit einem 7. Platz in Lillehammer (No) angedeutet. </p><p>Am zweiten Januar-Wochenende gl&auml;nzten weitere Athletinnen und Athleten, die von der Spitzensportf&ouml;rderung der Armee profitieren, mit Spitzenergebnissen. Alex Fiva (Spitzensport-RS 1/11) sicherte sich in St. Johann (&Ouml;) den ersten Weltcupsieg im Skicross. Die Zeitmilit&auml;r-Spitzensportlerin Hanne Schenk fuhr mit Pilotin Fabienne Meyer bei den Bob-EM in Altenberg (De) die Bronzemedaille heraus. Eine solide Leistung gelang Zeitmlilit&auml;r-Spitzensportler Benjamin Weger beim Biathlon-Weltcup in Oberhof (De). Der Obergommer, der in diesem Winter schon drei Podestpl&auml;tze erreicht hatte, kam im Sprint mit einem Schiessfehler auf den 15. Platz. <br /></p> news Sportwirtschaft steigert Umsatz um über zwei Milliarden Franken http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportwirtschaft_steigert_umsatz.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportwirtschaft_steigert_umsatz.200.NewsImage.html"></br>Die wirtschaftliche Bedeutung des Sports in der Schweiz ist grösser geworden. Der Umsatz der Sportwirtschaft konnte in der letzten untersuchten Dreijahresperiode von 15,6 auf 17,8 Mia. Franken (+14%) gesteigert werden. Mon, 9 Jan 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sportwirtschaft_steigert_umsatz.200.NewsImage.html Studie <p>Die Bruttoproduktion stieg von 14,8 auf 17,0 Milliarden Franken (+15%) und die Bruttowertsch&ouml;pfung von 8,1 auf 9,1 Milliarden (+12%). Gleichzeitig hat die Besch&auml;ftigung in der Sportwirtschaft von 82`320 auf 88`650 Personen (+8%) zugenommen. </p><p>Die Sportwirtschaft ist etwas weniger stark gewachsen als die Gesamtwirtschaft (+17%), die von einem starken Wachstum einzelner Branchen wie die Versicherungen sowie der exportorientierten Chemischen Industrie oder Medizintechnik profitierte. Zu erw&auml;hnen ist, dass die Sportwirtschaft auch weniger dynamische, daf&uuml;r konjunkturresistente Wirtschaftsbereiche wie zum Beispiel die Sportanlagen oder die &ouml;ffentliche Verwaltung umfasst. Insgesamt leistet der Sport einen Beitrag von 1,7% (2005 1,8%) zum Bruttoinlandprodukt (BIP) und von 2,5% zur Besch&auml;ftigung der Schweizer Volkswirtschaft. Die Sportwirtschaft ist damit beispielsweise vergleichbar mit der Nahrungsmittelindustrie oder der Metallerzeugnisbranche. </p><p>Den gr&ouml;ssten Anteil am der Bruttowertsch&ouml;pfung (9,1 Mia.) der Sportwirtschaft haben die Bereiche Sporttourismus (24%) und Sportanlagen (22%). Diese beiden Bereiche z&auml;hlen auch am meisten Besch&auml;ftigte: Sporttourismus mit 29`200 (33%) und Sportanlagen 19`550 (22%). </p><p>Mit der Studie &laquo;Wirtschaftliche Bedeutung des Sports in der Schweiz - 2008&raquo;, die im Auftrag des Bundesamts f&uuml;r Sport BASPO von R&uuml;tter+Partner (R&uuml;schlikon) durchgef&uuml;hrt wurde, wird die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Sports nach 2005 zum zweiten Mal erfasst. <br /><br /></p> news Die Wissenschaft mit dem Sport verbinden http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sporttech_2012.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sporttech_2012.200.NewsImage.html"></br>Die neuen wissenschaftlichen und technischen Anwendungen im Sport selbst ausprobieren – diese Möglichkeit stand den über 2'500 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe offen, die vom 18. bis 20. Januar 2012 an den «Sportech-Tagen» im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) teilgenommen haben. Tue, 24 Jan 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sporttech_2012.200.NewsImage.html Sporttech 2012 <p>Sportech beherbergte 30 interaktive, wissenschaftliche Workshops zu spannenden Thematiken im Bereich Sport und Bewegung. Die Themen waren breit gef&auml;chert und reichten von physiologischen Aspekten (z. B. das Herz, die Lunge, der Muskel) und Gesundheit (z. B. das Monitoring der Atemfunktion, Medizinpflanzen im Sport, Schule bewegt) bis hin zu den neuen Technologien im Dienst des Sports (z. B. dreidimensionale Visualisierung, Videoanalyse von Bewegungen) und mentalen Aspekten (Handeln in der Gruppe, vom Gedanken zur Bewegung). An dieser Ausgabe waren Forscherinnen und Forscher der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana, der Universit&agrave; della Svizzera italiana, der eidgen&ouml;ssischen Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen sowie der Universit&auml;ten Bern, Z&uuml;rich und Lausanne beteiligt. </p><p>Sportech 2012 hat die Erwartungen der 132 Schulen, die an diesem einzigartigen Anlass teilgenommen haben, vollumf&auml;nglich erf&uuml;llt. Die Jugendlichen haben aktiv an den Workshops teilgenommen und wurden vielf&auml;ltig angesprochen &ndash; &uuml;ber ihren K&ouml;rper, ihre Sinne und ihren Intellekt. Am Workshop mit dem Titel &laquo;Vom Gedanken zur Bewegung&raquo; beispielsweise erlebten die Sch&uuml;ler, was im Gehirn geschieht, wenn ein Bewegungsablauf vorbereitet wird. Anhand der Analyse von Paradoxien und der Messung der Hirnaktivit&auml;t konnten sie verstehen, was vorgeht, wenn wir uns vor einer &Uuml;bung konzentrieren, eine Bewegung ausf&uuml;hren oder uns erholen. </p><p>Die Animatoren der Workshops waren bestrebt, Anwendungen zu pr&auml;sentieren, die einen konkreten Bezug zum Alltag, zum Sport und generell zur Bewegung haben. Die Veranstaltung Sportech zielt prim&auml;r darauf ab, eine Br&uuml;cke zwischen Technologie und Sport zu schlagen und soll dar&uuml;ber hinaus die Jugendlichen dazu anregen, ein Ingenieurstudium zu absolvieren, da in der Schweiz ein Mangel an Fachkr&auml;ften herrscht. <br /><br />Mehr dazu: <a href="http://www.sportech2012.ch">www.sportech2012.ch</a> <br /></p> news NASAK 4: Bundesrat verabschiedet Kreditbotschaft http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nasak4_bundesrat_verabschiedet_kreditbotschaft.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nasak4_bundesrat_verabschiedet_kreditbotschaft.200.NewsImage.html"></br>Der Bundesrat hat die Botschaft über Finanzhilfen an Sportanlagen von nationaler Bedeutung (NASAK 4) zuhanden des Parlamentes verabschiedet. Er beantragt einen Gesamtkredit von 50 Millionen Franken für Investitionsbeiträge an die Realisierung ausgewählter wichtiger Sportanlagen. Tue, 21 Feb 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/nasak4_bundesrat_verabschiedet_kreditbotschaft.200.NewsImage.html Handballhalle <p>National- und St&auml;nderat beauftragten 2009 den Bundesrat, bis Ende 2011 ein Konzept f&uuml;r NASAK 4 vorzulegen. Ziel des NASAK ist es, f&uuml;r die nationalen Sportverb&auml;nde gute infrastrukturelle Voraussetzungen zu erhalten oder neu zu schaffen und dadurch die Konkurrenzf&auml;higkeit der Schweiz im sportlichen Wettbewerb und bei der Durchf&uuml;hrung bedeutender internationaler Sportanl&auml;sse zu st&auml;rken. Mittel dazu sind die Koordination im Bereich der Sportanlagen von nationaler Bedeutung und die Ausrichtung von Finanzhilfen an Sportanlagen, die die Kriterien des NASAK erf&uuml;llen. Die Finanzhilfen betragen in der Regel zwischen 5 und 25 Prozent der anrechenbaren Baukosten. Mit den bisherigen NASAK-Finanzhilfen sind bisher rund 40 Projekte mit Investitionen von total &uuml;ber 850 Millionen Franken erm&ouml;glicht worden. </p><p>Das Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO hat den Infrastrukturbedarf bei den nationalen Sportverb&auml;nden erhoben und, in Zusammenarbeit mit Swiss Olympic, beurteilt. Mit der Kreditbotschaft NASAK 4 werden Finanzhilfen unter anderem f&uuml;r folgende Projekte beantragt: Ein neues Leichtathletikstadion in Lausanne, nationales Eishockeyzentrum, ein nationales Fussballzentrum, das Nationale Tenniszentrum Biel, Hallen-Velodrom, das Ruderzentrum Rotsee Luzern, drei Sporthallen mit 4'000 bis 7'000 Zuschauerpl&auml;tzen, diverse Schwimmsportzentren und Schneesportanlagen, der Olympia Bob Run St. Moritz-Celerina und verschiedene weitere, kleinere Anlagen. Die Realisierung der NASAK-Projekte mit einem Bundesbeitrag von insgesamt 50 Millionen Franken wird in den verschiedenen Regionen Bauinvestitionen von sch&auml;tzungsweise 500 Millionen Franken ausl&ouml;sen.</p> news Besuchstag bei der Spitzensport-RS http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_spitzensport_rs_2012.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_spitzensport_rs_2012.200.NewsImage.html"></br>15 Sportler besuchen die Spitzensport-RS in Magglingen. Am «Tag der offenen Tür» zeigten Rekruten, was sie im Training leisten. Später wurden sie zu Sportsoldaten befördert. Sun, 26 Feb 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/besuchstag_spitzensport_rs_2012.200.NewsImage.html Spitzensport-RS <p>&laquo;Die Rekruten in Magglingen sind privilegiert und k&ouml;nnen hier optimal f&uuml;r ihre Sportart trainieren&raquo;, erkl&auml;rte Oberstleutnant Zehr, Kommandant der Spitzensport-RS in Magglingen, den Besucherinnen und Besuchern. Unterstrichen wurde seine Aussage von Langstreckenl&auml;ufer Christoph Ryffel. &laquo;Wenn ich meine milit&auml;rische Ausbildung in einer normalen Rekrutenschule h&auml;tte absolvieren m&uuml;ssen, h&auml;tte ich eine bis zwei Saisons verloren&raquo;, zeigte er sich dankbar. &laquo;So waren nur die ersten f&uuml;nf Wochen Grundausbildung in Lyss problematisch, da ich dort zu nur sehr wenig Schlaf kam&raquo;, erkl&auml;rte Ryffel weiter. &laquo;Seit wir aber hier in Magglingen sind, kann ich wieder meine 13-14 Trainings pro Woche absolvieren&raquo;, meinte der junge Berner weiter. </p><p>Die Sportf&ouml;rderung der Armee besteht aus drei Gef&auml;ssen: der Spitzensport-RS, den Spitzensport-WKs und den Zeitmilit&auml;r-Spitzensportlern. Letztere haben die Spitzensport-RS in Magglingen absolviert, haben klare Leistungsziele und m&uuml;ssen Medaillenkandidaten f&uuml;r Weltmeisterschaften oder Olympischen Spiele sein. <br />Spitzensport-WK&rsquo;s k&ouml;nnen pro Jahr bis zu 10 Wochen in Form von Trainingslagern absolviert werden; dabei wird nur ein Teil als Diensttage angerechnet. Die Armee stellt so hochgerechnet w&auml;hrend eines Olympiazyklus (4 Jahre) pro Athlet mit Spitzensport-RS und -WK rund ein Jahr kostenloses Training unter professionellen Bedingungen zur Verf&uuml;gung. <br /></p> news Neues zum Ausdauertraining im Spitzensport http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sgs_tagung_2012.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sgs_tagung_2012.200.NewsImage.html"></br>Bei der 4. Jahrestagung der Sportwissenschaftlichen Gesellschaft der Schweiz SGS am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen wurden neben vielem anderem Wissenswertem neue Erkenntnisse zum Ausdauertraining im Spitzensport präsentiert. Mon, 5 Mar 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/sgs_tagung_2012.200.NewsImage.html SGS-Tagung <p>Professor Dr. Stephen Seiler von der Universit&auml;t Agder in Norwegen hielt sein Referat unter dem Titel &laquo;From Good to Great? What is the evidence for the optimal integration of intensity and duration variables in elite endurance training?&raquo; oder wie wichtig ist die optimale Integration der Variablen Intensit&auml;t und Dauer im Spitzensportler-Ausdauertraining, um sich von einer guten zu einer herausragenden Leistung zu steigern? In einem zweiten Hauptvortrag referierte der Sportsoziologe Professor Dr. Ansgar Thiel (Universit&auml;t T&uuml;bingen) &uuml;ber die Probleme und M&ouml;glichkeiten des Transfers von sportwissenschaftlichem Wissen in die Praxis des Trainerhandelns. </p><p>F&uuml;r diese Tagung, die unter dem Thema &laquo;Wissenstransfer zwischen Sportwissenschaft und Praxis&raquo; stattfand, hatte sich die Rekordzahl von &uuml;ber 160 Sportwissenschaftlerinnen und &ndash; wissenschaftlern eingeschrieben. Rekordverd&auml;chtig war ebenfalls das wissenschaftliche Programm: insgesamt wurden 78 naturwissenschaftliche Beitr&auml;ge eingereicht, die dem fachkundigen Publikum vorgetragen wurden. Prof. Dr. Siegfried Nagel (SWI, Universit&auml;t Bern) stellte ausserdem die Ergebnisse einer Studie zur Berufskarriere von Absolventen sportwissenschaftlicher Studieng&auml;nge in der Schweiz vor. </p><p>Ein H&ouml;hepunkt der Veranstaltung war die Vergabe von vier Nachwuchspreisen. Die Gewinner, f&uuml;r die Sozialwissenschaften: 1. Marc Zibung (Universit&auml;t Bern), 2. Esther Oswald (Universit&auml;t Bern). f&uuml;r die Naturwissenschaften: 1. Stefano Lanzi (Universit&eacute; de Lausanne), 2. Tatiane Gorski (Universit&auml;t Bern). <br />. <br /></p> news Verordnung über die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/anhoerung_verordnung_ibsv.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/anhoerung_verordnung_ibsv.200.NewsImage.html"></br>Das Bundesamt für Sport eröffnet die Anhörung über die Informationssysteme des Bundes in Bereich Sport. Es beteiligt damit die vom Erlass betroffenen Stellen an der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung des Bundes. Mon, 12 Mar 2012 23:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/anhoerung_verordnung_ibsv.200.NewsImage.html IBSV <p>Das Parlament hat am 17. Juni 2011 das Bundesgesetz &uuml;ber die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport (IBSG) verabschiedet, zusammen mit dem totalrevidierten Bundesgesetz &uuml;ber die F&ouml;rderung von Sport und Bewegung (Sportf&ouml;rderungsgesetz). Gest&uuml;tzt auf die neuen gesetzlichen Grundlagen sind auch die Ausf&uuml;hrungserlasse in ihrer Gesamtheit anzupassen. </p><p>Bereits durchgef&uuml;hrt wurde eine Vernehmlassung &uuml;ber die drei im Zentrum stehenden Erlasstexte &laquo;Verordnung &uuml;ber die F&ouml;rderung von Sport und Bewegung&raquo;, &laquo;Verordnung des VBS &uuml;ber die Eidgen&ouml;ssische Hochschule f&uuml;r Sport Magglingen&raquo; sowie &laquo;Verordnung des VBS &uuml;ber Sportf&ouml;rderungsprogramme und -projekte&raquo;. </p><p>Erg&auml;nzt werden diese Erlasse durch die &laquo;Verordnung &uuml;ber die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport (IBSV)&raquo;. Mit dem Einbezug der vom Erlass betroffenen Stellen sollen diese an der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung des Bundes beteiligt werden. Zudem soll die Anh&ouml;rung Aufschluss &uuml;ber die sachliche Richtigkeit, die Vollzugstauglichkeit und die Akzeptanz der Vorlage geben. Die Anh&ouml;rungsphase dauert bis 5. April 2012. </p><ul><li><a id="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/revision_sportfoerderungsgesetz/verordnungen_ibsv" href="/content/internet/baspo/de/home/aktuell/dossiers/revision_sportfoerderungsgesetz/verordnungen_ibsv.html">Anh&ouml;rungsunterlagen</a> </li></ul><p>F&uuml;r R&uuml;ckfragen: Wilhelm Rauch, Leiter Recht BASPO, 032 327 64 75, 079 407 27 04. <br /></p> news Spitzensport-RS: Auch Playoff-Finalisten eingerückt http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport_rs_auch_playoff-finalisten_eingerueckt.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport_rs_auch_playoff-finalisten_eingerueckt.200.NewsImage.html"></br>Zwei Tage nach dem siebten Spiel des Eishockey-Playoff-Finals SC Bern – ZSC Lions (1:2) rückten der frischgekürte ZSC-Meistergoalie Lukas Flüeler und der SCB-Stürmer Joel Vermin in die Spitzensport-RS am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen ein. Thu, 19 Apr 2012 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/spitzensport_rs_auch_playoff-finalisten_eingerueckt.200.NewsImage.html Spitzensport-RS <p>Damit ist die Spitzensport-RS 1/2012, die am 16. April begann fast komplett: Einzig der Langnauer Simon Moser, der mit dem Eishockey-Nationalteam die WM(-Vorbereitung) bestreitet, fehlt noch. <br />Insgesamt 17 Athletinnen und Athleten absolvieren die 13 Wochen in Magglingen, in denen das zweimal t&auml;gliche Training Priorit&auml;t geniesst. In den ersten drei Wochen steht zudem die Milit&auml;rsportleiter-Ausbildung auf dem Programm. </p><p>Neben Eishockeyanern sind in der Spitzensport-RS 1/2012 zahlreiche Langl&auml;ufer, darunter Gian-Luca, der j&uuml;ngere Bruder von Dario Cologna, sowie Skifahrerinnen (u.a. Denise Feierabend) und Snowboarderinnen (u.a. Emilie Aubry und Patrizia Kummer). </p> news Tagung des Arbeitskreises Sportökonomie http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/tagung_arbeitskreis_sportoekonomie.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/tagung_arbeitskreis_sportoekonomie.200.NewsImage.html"></br>Der Sport ist weltweit ein nicht zu vernachlässigender Wirtschaftsfaktor und hat positive Effekte auf das Wohlbefinden der Bevölkerung. Er hat aber auch Schattenseiten. Diese wurden an der Tagung des Arbeitskreises Sportökonomie «Im Schatten der Sportwirtschaft» am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen betrachtet und erläutert. Mon, 7 May 2012 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/tagung_arbeitskreis_sportoekonomie.200.NewsImage.html Sportökonom Hippolyt Kempf <p>Es liegt in der Natur des Menschen, zu versuchen, sich dort Vorteile zu verschaffen, wo es etwas zu gewinnen respektive zu verdienen gibt. Dies gilt insbesondere auch f&uuml;r den Sport und dessen Umfeld. Doping, der Gebrauch von verbotenen Mitteln zur Leistungssteigerung, Spielmanipulationen, um sich beim Wetten Vorteile, das heisst mehr Gewinn zu verschaffen, oder Korruption sind Themen, die in der grossen Welt des Berufs- und sogar im Amateursport Einzug gehalten haben. </p><p>Der Arbeitskreis Sport&ouml;konomie zeigte an seiner Tagung auf, wie die Sportwirtschaft die positiven und negativen Effekte des Sports untersuchen und mitgestalten kann. Sportgrossanl&auml;sse h&auml;tten oft positive Auswirkungen auf eine Stadt, eine Region oder gar eine ganze Nation, sagte der Berner Tourismusprofessor Hansruedi M&uuml;ller. &laquo;Sie k&ouml;nnen zur L&ouml;sung von Infrastrukturengp&auml;ssen oder zur Dynamisierung von Sportarten f&uuml;hren.&raquo; So wurden f&uuml;r die Euro 2008 neue Stadien gebaut und die Fussballclubs erlebten beim Nachwuchs einen gr&ouml;sseren Zustrom. </p><h3><p>9000 kranke Wetts&uuml;chtige in Deutschland </p></h3><p>Der deutsche Volkswirtschafter und fr&uuml;here Ruder-Achter-Olympiasieger Wolfgang Maennig zeigte die negativen Erscheinungen des Sports am Bespiel der Wetten und Spielmanipulationen auf. Die Sportwetten sind in Deutschland ein riesiger Markt mit 10 Mia. Euro Umsatz, &laquo;und damit volkswirtschaftlich wohlfahrtssteigernd&raquo;, f&uuml;hrte Maennig aus. Durch das Wetten zeige man die Freude am Spiel, so Maennig zu positiven Punkten. &laquo;Aber in Deutschland hat es 2011 auch 9000 F&auml;lle von krankhaft Wetts&uuml;chtigen gegeben, die ambulant oder station&auml;r behandelt wurden.&raquo; </p><p>Stark betroffen von der Wettmafia und Spielmanipulationen ist die FIFA. Marco Villiger, Direktor des Rechtsdienstes des Fussball-Weltverbands, sch&auml;tzt den weltweiten Gesamtumsatz bei Sportwetten auf 350 Mia. US-Dollar, &laquo;davon sind rund 150 Mia. Dollar illegal.&raquo; Die FIFA hat sich des Problems seit 2005 mit einem &laquo;Early Warning System&raquo; angenommen. 12 festangestellte Mitarbeiter und zahlreiche Freelancer &uuml;berwachen alle Spiele der FIFA, um allf&auml;lligen Unregelm&auml;ssigkeiten auf die Spur zu kommen. &laquo;Wir sanktionieren Fehlverhalten und streben eine Nulltoleranz an&raquo;, so Villiger. Er unterstrich aber auch: &laquo;Die FIFA ben&ouml;tigt die Unterst&uuml;tzung der nationalen und internationalen Beh&ouml;rden.&raquo; </p><p>Martial Saugy, der Leiter des Schweizer Dopinganalysenlabors in Lausanne, zeigte die Vorteile und Grenzen, des neuen biologischen Passes auf. Dieser sogenannte Blutpass erm&ouml;glicht zwar einerseits eine individuellere und damit wohl auch fairere Kontrolle der Athleten, &laquo;aber er ist auch sehr teuer&raquo;, so Saugy. Immerhin sorgte der Blutpass f&uuml;r eine Verringerung der Blutmanipulationen im Radsport. &laquo;Aber EPO wird immer noch gebraucht, in Mikrodosen&raquo;, sagte Saugy, der damit andeutete, dass es im Kampf gegen Doping weiterhin viel zu tun geben wird &ndash; auch wenn der Preis hoch ist. Aber um die Integrit&auml;t und die Glaubw&uuml;rdigkeit des Sports zu sichern, ist nicht nur der Kampf gegen Doping, sondern gegen alle Missst&auml;nde im Sport n&ouml;tig. </p><h3>Staat muss helfen</h3><p>&nbsp;&laquo;Der Sport muss insgesamt noch seine Hausaufgaben machen&raquo;, sagte Matthias Remund, der Direktor des Bundesamts f&uuml;r Sport BASPO, zur Problematik. Der internationale Sport habe das teilweise erkannt. So habe das Internationale Olympische Komitee Richtlinien, um gegen die Missst&auml;nde im Sport vorzugehen. Der Sport brauche aber auch den Staat, um die Korruption zu verfolgen, so Remund. &laquo;Die Staaten m&uuml;ssen Normen schaffen, damit Straft&auml;ter verfolgt werden k&ouml;nnen.&raquo; So werde auch die Schweiz den Tatbestand des Sportbetrugs im Strafrecht aufnehmen m&uuml;ssen. <br /></p> news Bundesrat informiert sich über Olympia-Kandidatur http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bundesrat_informiert_sicher_ueber_olympia_kandidatur.html <img src="http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bundesrat_informiert_sicher_ueber_olympia_kandidatur.200.NewsImage.html"></br>Der Bundesrat hat sich über den Stand der Arbeiten für eine allfällige Kandidatur der Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2022 informieren lassen. Er hat ein entsprechendes Aussprachepapier zur Kenntnis genommen und das VBS beauftragt, bis Ende 2012 einen Antrag für das weitere Vorgehen zu unterbreiten. Tue, 8 May 2012 22:00:00 GMT Komm BASPO http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/aktuell/bundesrat_informiert_sicher_ueber_olympia_kandidatur.200.NewsImage.html Olympische Winterspiele <p>Der Bundesrat hat sich an seiner Sitzung &uuml;ber die laufenden Abkl&auml;rungen im Hinblick auf die Vorbereitung einer Kandidatur der Schweiz f&uuml;r Olympische Winterspiele im Jahr 2022 in St.Moritz/Davos informieren lassen. Er hat ein entsprechendes Aussprachepapier zur Kenntnis genommen. </p><p>Der Bundesrat begr&uuml;sst den Willen der Initianten, Spiele vorzuschlagen, die sich aus Respekt vor Mensch und Natur an den Gegebenheiten unseres Landes orientieren. Der Bundesrat begr&uuml;sst ausserdem die Abkl&auml;rungen, die vom Verein &laquo;XXIV. Olympische Winterspiele Graub&uuml;nden 2022&raquo; im Hinblick auf eine Machbarkeitsstudie vorangetrieben werden. Im Verein sind unter anderen Swiss Olympic, der Kanton Graub&uuml;nden und der Bund vertreten. </p><p>&Uuml;ber die finanzielle Unterst&uuml;tzung einer Kandidatur durch den Bund entscheidet der Bundes-rat nach Vorliegen der Machbarkeitsstudie und deren Analyse durch die interdepartementale Arbeitsgruppe. Diese ist vom Bundesrat bereits letztes Jahr zur Begleitung des Projekts eingesetzt worden. </p><p>Der Bundesrat hat das VBS beauftragt, bis Ende 2012 einen Antrag f&uuml;r das weitere Vorgehen und insbesondere die Rolle des Bundes in der weiteren Kandidaturphase zu unterbreiten. </p> news