Denise Feierabend
Die 23-jährige Skirennfahrerin Denise Feierabend aus Engelberg gehört seit sechs Jahren einem Kader von Swiss-Ski an und hat jetzt den Nationalmannschafts-Status. In Magglingen absolviert sie nach einem Kreuzbandriss die Reha und hofft im Dezember wieder auf den Schnee zurück zu kehren. Nach der Sportschule in Engelberg absolvierte sie in diesem Jahr am Bundesamt für Sport während 13 Wochen die Spitzensport-RS. Die frühere Junioren-Weltmeisterin im Slalom überzeugte in der letzten Saison im Weltcup mit dem 6. Rang in der Super-Kombination in St. Moritz sowie dem 15. Rang im Slalom in Lienz.
Wann sind Sie zum ersten Mal mit Magglingen in Kontakt gekommen?
Das war in einem Klassenlager in der 6. Klasse. Damals habe ich aber noch nicht damit gerechnet, in Zukunft so oft hier zu sein.
Was bedeutet Ihnen das BASPO?
Für mich ist es eine Trainingsstätte, die mir für die Reha eine super Infrastruktur und viele erfahrene Leute bietet. Die ganze Atmosphäre ist einzigartig, hier treffen sich Studenten, Spitzensportler und Armeeangehörige.
Wie würden Sie Magglingen einem Fremden beschreiben?
Es handelt sich um ein Trainingszentrum mit optimalen Bedingungen.
Nennen Sie drei Dinge, die Sie mit dem BASPO in Zusammenhang bringen.
Super Trainingsbedingungen, eine tolle Atmosphäre und gute Leute.
