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Wuchtiges Ja zu Olympiakandidatur

Das Schweizer Sportparlament wünscht einstimmig eine Kandidatur der Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2022. Nach diesem klaren Entscheid können die Arbeiten an den «Weissen Spielen» in der Region Davos und im Engadin weiter geführt werden.

25.05.2012 | Komm BASPO

Olympische Winterspiele

Der Verein Graubünden 2022 ist hoch erfreut über das einstimmige «Ja» des Sportparlaments zu einer Kandidatur Graubünden 2022. Die Olympischen Sportverbände der Schweiz befürworteten die weitere Unterstützung der Kandidatur durch Swiss Olympic mit 76 zu 0 Stimmen. Damit können die Arbeiten an den «Weissen Spielen» im Engadin und der Landschaft Davos weitergehen. Nach einer Volksabstimmung in Graubünden und der Behandlung durch Bundesrat und Eidgenössische Räte soll die Kandidatur im September 2013 beim IOC angemeldet werden.

Das «Ja» des Sportparlaments gibt Swiss Olympic grünes Licht, die Schweizer Kandidatur für Olympische Winterspiele 2022 weiter zu unterstützen. Die Sportparlamentarier stimmten klar für eine Unterstützung, nachdem sie von Swiss Olympic Präsident Jörg Schild und Direktor Gian Gilli über den aktuellen Stand der Machbarkeitsabklärungen und die sportliches Aspekte einer Kandidatur informiert worden waren. Der Bündner Regierungsrat Hansjörg Trachsel schwor die Sportparlamentarier ebenso auf das Projekt «Graubünden 2022» ein, wie Sportminister Bundesrat Ueli Maurer.

«Nicht nur unsere sportliche Konzeptskizze hat überzeugt», freut sich Direktor Gian Gilli, der operative Leiter der Bündner Kandidatur. «Das einstimmige Ja des Sportparlaments ist auch ein klares Bekenntnis zu unserer Idee, Olympische Winterspiele zu organisieren, die uns allen vor allem langfristig etwas bringen. Richtig gemacht sind Olympische Spiele in der Schweiz ein Projekt mit nachhaltigen, positiven Effekten für die kommenden Generationen.»

«Der Schweizer Sport hat ein klares Zeichen steht an die Adresse der Politik und der Schweizer Bevölkerung gesetzt», konstatiert Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic und Vizepräsident des Vereins Graubünden 2022. «Wir haben den Sportparlamentariern nicht nur aufgezeigt, dass wir Spiele auf höchsten Niveau durchführen können, wir konnten sie auch überzeugen, das Olympische Spiele für den gesamten Schweizer Sport grosse, langfristige Vorteile bringen.»
Nach dem positiven Entscheid des Sportparlaments steht nun der Abschluss der Machbarkeitsanalysen bevor. Der Machbarkeitsbericht wird Ende August veröffentlicht; dann beschliesst die Bündner Regierung ihre Botschaft. Die Volksabstimmung in Graubünden ist für den 3. März 2013 vorgesehen, die Anmeldung der Kandidatur beim IOC für den September 2013.

Der Verein Graubünden 2022 informiert die Bevölkerung laufend transparent über den Fortgang der Arbeiten am Projekt. Am Mittwoch wurde dazu die Internetseite www.gr2022.ch Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. mit allen Daten aus der Präsentation im Sportparlament aufdatiert. Sie wird kontinuierlich zur umfangreichen Informationsplattform.

 

Für Medienanfragen:
Kommunikation BASPO

Christoph Lauener
Tel. 058 467 61 33


Kurt Henauer
Tel. 058 467 63 10

E-Mail info@baspo.admin.ch

 

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