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Bundesamt für Sport BASPO
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Gewalt hat im Sport keinen Platz

Für fairen und sicheren Sport

Das BASPO engagiert sich für die ethischen Werte des Sports.
Gewalt und Hooliganismus wirken sich negativ auf das Image des Sports und unseres Landes aus.
Gemeinsam mit den Sportverbänden sowie den Partnern auf nationaler und kantonaler Ebene setzen wir uns für fairen und sicheren Sport ein.

Das BASPO engagiert sich:
  • auf politischer Ebene zusammen mit seinen Partnern
  • auf pädagogischer Ebene mit Ausbildungsmodulen in der Teainerbildung und der J+S-Ausbildung
  • auf wissenschaftlicher Ebene mit Studien und Forschungsarbeiten

 

Nationales Rahmenkonzept Fanarbeit in der Schweiz

Die Massnahmen zur Bekämpfung des Hooliganismus werden unter der Federführung des Bundesamtes für Polizei (fedpol) Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. umgesetzt:
  • Schaffung eines elektronischen Informationssystems (Hooligandatenbank HOOGAN)
  • Präventive Massnahmen (Rayonverbot, Ausreisebeschränkung, Meldeauflage, Polizeigewahrsam)

 

Bericht des Bundesrates zum Postulat der Kommission für Rechtsfragen des Ständerates

  • Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen - PräventionsmassnahmenInhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

    Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2008 in Beantwortung eines Postulats der Kommission für Rechtsfragen des Ständerates einen Bericht zur Thematik Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen und der möglichen Präventionsmassnahmen verabschiedet. Der Bericht stellt fest, dass die eingeleiteten Massnahmen im Zusammenhang mit dem «Runden Tisch zur Gewaltbekämpfung im Sport» wichtig sind und fortgeführt werden müssen.

    Publiziert am: 05.01.2009 | Grösse: 188 Kb | Typ: PDF

Factsheet Projekt «Sicherheit im Sport» / Runder Tisch

Zuletzt aktualisiert am: 13.12.2011
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