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Projekt «Ethik im Sport»

Der Bund will ethische Grundlagen im Schweizer Sportsystem stärker und verbindlicher verankern. Das BASPO als Kompetenzzentrum Sportförderung des Bundes und Swiss Olympic als Dachverband des Sports in der Schweiz sind mit der Umsetzung beauftragt und haben hierzu das gemeinsame Projekt «Ethik im Sport» lanciert.



Übersicht

Das Projekt «Ethik im Sport» orientiert sich an fünf Stossrichtungen, die Sportministerin Viola Amherd an einer Medienkonferenz vom 16. November 2021 vorgestellt hat:

  • Weiterentwicklung der Good Governance im Schweizer Sport
  • Rechtliche Grundlagen schaffen zur Durchsetzung der Ethik-Grundsätze
  • Schaffen der unabhängigen Meldestelle «Swiss Sport Integrity»
  • Kinder- und jugendgerechte Nachwuchsfördermodelle implementieren
  • Stärkeres Einbinden der Erziehungsberechtigten

Zwei Projektphasen

Das Projekt gliedert sich in zwei Phasen.
In der ersten Phase (ab März 2022) wird die Ethik-Charta konkretisiert. DasZiel ist, für den angestrebten Kulturwandel im Schweizer Sport ein gemeinsames Verständnis zu schaffen. .
Parallel läuft auf Ebene Bund die Revision der Sportförderverordnung: Sie hat zum Ziel, die ethischen Grundsätze rechtlich stärker und verbindlicher zu verankern.

In der zweiten Phase (ab Herbst 2022) des Projekts wird Swiss Olympic die konkreten Massnahmen umsetzen. Das BASPO wird diesen Prozess im Rahmen der Leistungsvereinbarung mit Swiss Olympic begleiten.

Im Projekt «Ethik im Sport» sind Fachpersonen des BASPO, von Swiss Olympic und weiteren nationalen Verbänden sowie von Swiss Sport Integrity (Meldestelle) vertreten.

Aktuell


Dokumentation

Dokumente

Das BASPO befasst sich in verschiedener Hinsicht und in mehreren Bereichen der Institution bereits mit dem Thema Ethik im Sport. Weiterführende Informationen:

Bundesamt für Sport BASPO Kommunikation
Hauptstrasse 247
2532 Magglingen
Tel.
+41 58 467 61 33

E-Mail

Bundesamt für Sport BASPO

Kommunikation
Hauptstrasse 247
2532 Magglingen