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MitteilungVeröffentlicht am 3. Dezember 2025

BASPO-Direktorin Sandra Felix am 15. Forum Sportkanton Zürich

Die Sportförderung wird komplexer, die Akteurinnen und Akteure zahlreicher – und auch der Sport selbst entwickelt sich stetig weiter. Für das Bundesamt für Sport BASPO ist es deshalb zentral, die Sport- und Bewegungsförderung langfristig und vorausschauend zu gestalten. BASPO-Direktorin Sandra Felix gab am 15. Forum Sportkanton Zürich einen Einblick in das Projekt «Sport- und Bewegungsförderung Schweiz 2040», das den Sport in der Schweiz in die Zukunft führt.

Mit dem Projekt «Sport- und Bewegungsförderung Schweiz 2040» übernehmen BASPO und Swiss Olympic gemeinsam Verantwortung für eine moderne, bedarfsgerechte Sportförderung. Ziel ist es, Leitlinien für die Entwicklung von Sport und Bewegung bis 2040 zu formulieren.

Im Doppelinterview gaben BASPO-Direktorin Sandra Felix und Pascal Jenny, der Vizepräsident von Swiss Olympic, Auskunft zum Projekt. «Die Sportförderung verändert sich immer wieder. Man muss sie darum kritisch hinterfragen, und das liegt in unserer Verantwortung. Mit dem Projekt wollen wir dies gemeinsam auf Augenhöhe angehen», erklärte Felix.

Im Zentrum der zukünftigen Sport- und Bewegungsförderung steht etwa die effiziente Nutzung der vorhandenen Sportinfrastruktur oder eine langfristige Strategie für die Durchführung von Sportgrossanlässen. Gerade Sportgrossanlässe wie die Fussball-EM der Frauen im Sommer 2025 bieten die Möglichkeit, Kinder langfristig für eine Sportart zu begeistern.

Das ganze Gespräch im untenstehenden Video:

Mehr zum Projekt «Sport- und Bewegungsförderung 2040»