Bund fördert Sportentwicklungsinitiativen im Rahmen der Eishockey-WM 2026 in der Schweiz
Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz bietet beste Möglichkeiten, den Eishockey-Sport in der Schweiz auf verschiedenen Ebenen zu fördern. Das Bundesamt für Sport BASPO unterstützt deshalb Legacy-Projekte des Schweizerischen Eishockeyverbands Swiss Ice Hockey im Rahmen der begleitenden Sportfördermassnahmen für internationale Sportgrossanlässe.
Mit der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 steht für die Schweiz nach der Fussball-Europameisterschaft der Frauen und den Mountainbike-Weltmeisterschaften im Wallis im letzten Jahr bereits der nächste internationale Sportgrossanlass an. Vom 15. bis 31. Mai werden in Zürich und Fribourg die besten Eishockey-Teams der Welt um die Krone des Weltmeisters spielen.
Diesen internationalen Sportgrossanlass nimmt der Schweizerische Eishockeyverband Swiss Ice Hockey (SIHF) zum Anlass, um mit vier strategischen Legacy-Massnahmen sicherzustellen, dass die Heim-WM 2026 weit über das Turnier hinaus Wirkungen entfalten kann. Diese Legacy-Massnahmen werden mit Fördergeldern des Bundesamts für Sport BASPO im Umfang von 2,4 Mio. Franken unterstützt.
Dabei handelt es sich um gezielte Sportentwicklungsinitiativen zur Förderung des Mädchen- und Fraueneishockeys sowie zur Professionalisierung der Ausbildung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern und Trainerinnen und Trainern.
Swiss Ice Hockey lanciert zudem eine neue, interaktive Legacy-Webseite, die die vielfältigen Wege im Schweizer Eishockey übersichtlich und kompakt darstellt. Ziel dieses Projekts ist es, nachhaltig Begeisterung für den Eishockeysport zu schaffen und insbesondere Kinder, Jugendliche sowie Quereinsteigende für den Eishockeysport zu motivieren – auf und neben dem Eis. Als Inspiration dienen dabei reale Vorbilder wie die Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Alina Müller oder NHL-Star und Nationalmannschafts-Leistungsträger Nico Hischier.

