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MitteilungVeröffentlicht am 3. September 2019

Ein Kunstführer spiegelt die Magglinger Sportgeschichte

Die «Sportschule Magglingen» feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum. Pünktlich dazu erscheint ein Kunstführer der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK über die Anlagen des Bundesamts für Sport BASPO, der die Sport- und Architekturgeschichte von Magglingen in neuer Form präsentiert. Als Autoren zeichnen Walter Mengisen, Reto Mosimann, Dieter Schnell und Martin Schwendimann verantwortlich.

Der neue Kunstführer «Das Bundesamt für Sport in Magglingen» bildet ein Stück Schweizer Zeit- und Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts ab. Dass die Gebäude und Anlagen hoch über dem Bielersee so harmonisch in die besondere Landschaft von Magglingen eingebettet sind, macht die Sportstätte im internationalen Vergleich mit den meist zentral gelegenen Sportschulen einzigartig.

Sport spielt in der Schweiz seit jeher eine grosse Rolle: Zahlreiche Sportverbände haben hier ihren Sitz (z.B. das Internationale Olympische Komitee in Lausanne; die internationale Eishockey-Föderation in Zürich etc.). Mit dem Kunstführer über das Bundesamt für Sport BASPO schildert die Reihe der Schweizerischen Kunstführer erstmals auch die Entwicklung des institutionalisierten Sports. An den Bauten lässt sich ablesen, wie sich die Bedürfnisse der einzelnen Generationen gewandelt haben (die Turnhalle im Landi-Stil ging aus der deutschen Turnbewegung hervor; es folgten u.a. das «überdeckte Stadion» sowie die heutigen Trails fürs Biken, Walken etc.).

Nicht zuletzt, weil Magglingen genau auf der Sprachgrenze liegt, erscheint der Kunstführer in den Sprachen Deutsch und Französisch.

Weitere Informationen: www.gsk.ch

Weitere Informationen zum Jubiläum «75 Jahre Sportförderung Magglingen»

Medienauskünfte Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK
Saskia Ott Zaugg, lic.phil.hist. / dipl. Journalistin BR, Kommunikationsbeauftragte
Pavillonweg 2, CH-3012 Bern, Tel. +41 (0)31 308 38 47, ottzaugg@gsk.ch

Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK dokumentiert, erforscht und vermittelt seit 1880 das baugeschichtliche Kulturerbe der Schweiz und trägt zu dessen langfristiger Erhaltung bei. Die Non-Profit-Organisation arbeitet in drei Landessprachen und ist Herausgeberin verschiedener Publikationen sowie einer Fachzeitschrift zu Architektur und dekorativer Kunst.

Die Reihe «Schweizerische Kunstführer» hat die GSK 1935 lanciert — und damit eine der ältesten Kollektionen des Schweizer Verlagswesens initiiert. Mit über fünf Millionen verkauften Exemplaren handelt es sich um die meistverkaufte Publikationsreihe der Schweiz. Im Jahr 2016 erschien der 1000. Schweizerische Kunstführer.

Bundesamt für Sport BASPO

Kommunikation
Hauptstrasse 247
2532 Magglingen