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Veröffentlicht am 18. Oktober 2023

Olympische Winterspiele 2026

Am 7. März 2017 entschied der Exekutivrat von Swiss Olympic, dass mit dem Projekt «Sion 2026» eine Kandidatur für Olympische und Paralympische Winterspiele 2026 lanciert werden soll. Die Walliser Bevölkerung hat am 10. Juni 2018 die entsprechende Vorlage abgelehnt. Damit ist das Projekt «Sion 2026» zu Ende.

Übersicht

Im Sommer 2017 haben das Bewerbungskomitee «Sion 2026» und Swiss Olympic das Dossier zur Machbarkeit der Durchführung der Olympischen Winterspiele 2026 und der Paralympics 2026 beim Bundesrat und den am Projekt beteiligten Kantonen eingereicht. Für den Bundesrat stellen Olympische Winterspiele eine grosse Chance für Sport, Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz dar. Er hat deshalb an seiner Sitzung vom 18. Oktober 2017 beschlossen, das Projekt «Sion 2026» zu unterstützen. Der Beitrag des Bundes für die Olympischen Winterspiele 2026 soll – bei angemessener Beteiligung durch die Kantone - maximal eine Milliarde Franken betragen.

Im Dezember 2017 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum Bundesbeitrag eröffnet.

Der Bund begleitet den Kandidatur-Prozess von Swiss Olympic mit einer interdepartementalen Arbeitsgruppe, die unter der Leitung des Bundesamts für Sport BASPO steht.

Bisher zweimal in St. Moritz

Die Schweiz hat in den Jahren 1928 und 1948 in St. Moritz Olympische Winterspiele durchgeführt. Seither wurden verschiedene Kandidaturen in Erwägung gezogen. Am 3. März 2013 hatte das Bündner Stimmvolk eine Kandidatur für die Winterspiele 2022 abgelehnt. Zu einer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2026 haben die Bündner bei der Abstimmung vom 12. Februar 2017 erneut Nein gesagt. Damit blieb als einzige Schweizer Kandidatur «Sion 2026: Entfachen wir das Feuer» übrig.
 

Dokumentation

Unabhängige Durchsicht OCOG- und Non-OCOG-Budget Sion 2026

Unabhängige Experten der Firma PwC haben die Budgets des Dossiers Sion 2026 überprüft.

Vorbemerkungen:

  • Die Rückmeldungen von PWC sind voll und ganz in die Beurteilung des Dossiers Sion2026 durch den Bundesrat eingeflossen.
  • Der Bundesrat stützt sich bei seiner Beurteilung auf den ergänzenden Bericht von PwC.
  • Das Komitee Sion2026 übernimmt ebenfalls die Beurteilung von PWC bei den weiteren Arbeiten und Berechnungen.
  • Es wird in den weiteren Arbeiten sicherheitshalber bewusst immer auf die von PwC nach ausdrücklichem Vorsichtsprinzip erstellten Berechnungen zurückgegriffen.
  • Der Bericht steht dem Projekt in den grossen Linien grundsätzlich positiv gegenüber.
     

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