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Veröffentlicht am 4. Mai 2026

Sport- und Bewegungsförderung 2040 [NEU]

Mit dem Projekt «Sport- und Bewegungsförderung Schweiz 2040» will das Bundesamt für Sport BASPO zusammen mit Swiss Olympic, dem Dachverband für Sport, die strategischen Grundlagen für die Weiterentwicklung der Schweizer Sportförderung schaffen.

Das Projekt «Sport und Bewegungsförderung Schweiz 2040» legt die Leitlinien zur Entwicklung von Sport und Bewegung mit Zielhorizont 2040 fest. Dies geschieht unter Berücksichtigung aktueller und absehbarer gesellschaftsrelevanter Entwicklungen. Ziel ist es, die Schweizer Sportförderung auch in Zukunft so zeitgemäss und wirksam auszugestalten, dass sie für die Gesellschaft den grösstmöglichen Nutzen bringt.

Grundlagenbericht und Wirkungsbereiche

Hier würden dann so 2-3 einleitende Sätze zum Grundlagenbericht stehen. Schwer zu sagen wie viele Zeichen das sein müssten, dazu müsste ich zuerst genug Text schreiben und dann schauen wie es aussieht, damit Text und Bild wunderschön nebeneinander passen.

Wirkungsbereiche

Breiter partizipativer Ansatz

Das Projekt wird gemeinsam vom BASPO und Swiss Olympic getragen. Das BASPO vertritt die öffentlich-rechtliche Seite (Bund) und übernimmt die strategische Koordination; Swiss Olympic als privatrechtlich organisierter Dachverband des Schweizer Sports bringt die Interessen und Erfahrungen des organisierten Sports in das Projekt ein. Ziel ist es, alle relevanten Akteure auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene sowie dem privaten und organisierten Sport in diesem Zukunftsprojekt einzubinden. Der partizipative Ansatz geht vom gesetzlichen Auftrag des Bundes zur Sportförderung aus, ist aber in dieser Dimension bisher beispiellos.

Bericht an den Bundesrat im zweiten Halbjahr 2026

Auf Basis dieser Wirkungsbereiche wurden konkrete Teilziele und Massnahmenpläne für die zukünftige Sportförderung ausgearbeitet. Dies geschah unter Mitwirkung von Experten und Vertreterinnen der relevanten Partnerorganisationen (Stakeholder) aus dem öffentlich-rechtlichen und dem privatrechtlichen Bereich (Sportverbände).

Die Resultate der Arbeiten werden in einem Bericht aufbereitet und im zweiten Halbjahr 2026 dem Bundesrat zur Kenntnis gebracht.

Dieses Projekt setzt den Startpflock für die Weiterentwicklung und die zeitgemässe Ausgestaltung der Schweizer Sportförderung.
Bundesrat Martin Pfister
Porträt von Bundesrat Martin Pfister
Wir bringen die wichtigen Akteure zusammen und investieren gemeinsam in die Sport- und Bewegungsförderung der Zukunft.
Sandra Felix, Direktorin Bundesamt für Sport BASPO
Sandra Felix, Mitarbeiter BASPO Foto: BASPO / Ueli Känzig
Mit dem Projekt entwickeln wir die Rahmenbedingungen für eine Sport- und Bewegungsförderung, die erfolgreich, ethisch und nachhaltig ist.
Ruth Metzler-Arnold, Präsidentin Swiss Olympic