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COVID-19 und Sport

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den Finanzhilfen des Bundes und zu den Rahmenbedingungen für Sportaktivitäten und Sportveranstaltungen.

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Der Bundesrat hat am 24. Februar 2021 erste Lockerungsschritte der Massnahmen gegen den Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus beschlossen, die auch den Sport betreffen und ab dem 1. März 2021 bis vorerst 31. März 2021 gelten.  Wenn es die epidemiologische Lage erlaubt, soll der nächste Öffnungsschritt am 22. März erfolgen. Dann könnten auch sportliche Aktivitäten in Innenräumen sowie Sportveranstaltungen mit Publikum in begrenztem Rahmen zum Thema werden.

  • Übersicht COVID-19 Unterstützung Sport durch den Bund
    Die Strukturen im Schweizer Sport sind durch die Pandemie stark gefährdet. Der Bund unterstützt mit verschiedenen Massnahmen den Erhalt dieser Strukturen. Die Massnahmen im graphischen Überblick.
    18.12.2020 | PDF, 1 Seiten, 64 KB

Fragen und Antworten

Update FAQ: 24.02.2021 /15 Uhr; gültig ab 1. März 2021

Der Bundesrat hat am 24. Februar 2021 erste Lockerungsschritte der Massnahmen gegen den Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus beschlossen, die auch den Sport betreffen und ab dem 1. März 2021 bis vorerst 31. März 2021 gelten. Sportaktivitäten im Freien ohne Körperkontakt in Gruppen bis höchstens 15 Personen werden auf den dafür notwendigen Sportanlagen wieder erlaubt. Für Kinder und Jugendliche mit Jahrgang 2001 oder jünger gelten mit Ausnahme des Zuschauerverbots im Sport keine Einschränkungen mehr. Wenn es die epidemiologische Lage erlaubt, soll der nächste Öffnungsschritt am 22. März erfolgen. Dann könnten auch sportliche Aktivitäten in Innenräumen sowie Sportveranstaltungen mit Publikum in begrenztem Rahmen zum Thema werden. Die Entscheide des Bundesrates sind hier zu finden. 

Finanzielle Unterstützung für Härtefälle ist Sache der Kantone, Informationen dazu finden Sie hier.

Grundsätzlich gilt: Für spezifische Fragen zu Ihrer Sportart wenden Sie sich an den zuständigen Sport- bzw. Branchenverband. Fragen zu Lagern können Sie an den jeweiligen Jugendverband richten. Wichtige Hinweise und Informationen finden Sie auch bei Swiss Olympic.

Die Kantone können die Massnahmen des Bundes jederzeit verschärfen und entsprechend härtere Vorgaben vorsehen. Informationen zu den kantonalen Massnahmen finden Sie auf der Webseite des jeweiligen Kantons oder hier. Die gesammelten Links zu den kantonalen Informationsangeboten finden Sie auf der Webseite www.ch.ch.

Jugend+Sport

Informationen für J+S-Lager sowie J+S-Ausbildungs und -Weiterbildungskurse finden Sie auf jugendundsport.ch.

Fragen und Antworten

Wer braucht ein Schutzkonzept?
Gruppen ab 6 Personen (inkl. Leiterpersonen) müssen ein Schutzkonzept haben. Ebenso benötigen Sportanlagen-Betreiber ein Schutzkonzept.

Wer genehmigt Schutzkonzepte?
Es gibt von Bundesseite keine Genehmigung von Schutzkonzepten. Kantone können dies anders regeln.    

Müssen die bestehenden Schutzkonzepte an die neuen Regeln angepasst werden?
Ja.

Wem sind Detailfragen bezüglich Schutzkonzepten und deren Umsetzung zu stellen?
Dem jeweiligen Sport- bzw. Branchenverband.

Woran kann man sich beim Erstellen eines Schutzkonzeptes orientieren?
Am Grobkonzept des jeweiligen Sport- bzw. Branchenverbandes, am Leitfaden von Swiss Olympic zur Erstellung von Schutzkonzepten für Sportveranstaltungen oder an den Vorgaben, die sich im Anhang zur Verordnung finden.

Ist eine Mitgliedschaft bei einem Verband für eine Orientierung an dessen Grobkonzept Voraussetzung?
Nein.

Woran orientiert man sich, wenn es in der entsprechenden Sportart keinen Verband gibt?
Am Grobkonzept eines Verbandes einer ähnlichen Sportart oder direkt an den detaillierten Vorgaben in der Verordnung.

Gibt es Einschränkungen für sportliche Aktivitäten?
Nur eine: Wettkämpfe dürfen ausschliesslich ohne Publikum ausgetragen werden. Ansonsten gibt es für diese Altersgruppe keine Einschränkungen im Sport.

Dann sind auch Kontaktsportarten erlaubt?
Ja.

Gibt es eine Begrenzung der Gruppengrösse?
Nein.

Ist ein Mindestplatzbedarf vorgeschrieben?
Nein.

Wird zwischen Indoor- und Outdoorsport unterschieden?
Nein.

Dürfen Wettkämpfe ausgetragen werden?
Ja. Zuschauer sind allerdings nicht erlaubt.

Gibt es Sperrzeiten für Sportanlagen?
Nein.

Wer entscheidet über die Öffnung einer Sportanlage?
Die Betreiberin oder der Betreiber.

Wie viele Trainerinnen und Trainer sind zugelassen?
So viele, wie bei Trainings oder Wettkämpfen ohne Einschränkungen dabei sein würden. 

Gilt für die Kinder und Jugendlichen eine Maskenpflicht im Sport?
Nein.

Müssen erwachsene Anwesende bei Indoor-Sportaktivitäten von Unter-20-Jährigen Masken tragen?
Ja. In Innenräumen gilt eine Maskenpflicht.

Dürfen Erwachsene Kinder und Jugendliche in die Sportanlagen begleiten?
Erwachsene dürfen kleine Kinder, die nicht selbstständig eine Sportanlage besuchen können, in die Anlage begleiten, aber selber keinen Sport treiben und dürfen sich in der Sportanlage ausschliesslich beim Bringen und Abholen der Kinder in der Anlage aufhalten – während des Kindertrainings haben sie die Anlage zu verlassen.

Bringt eine erfolgte Covid-19-Impfung Vorteile im Sport?
Der Bundesrat hat sich diesbezüglich noch nicht festgelegt.

Welche Regelungen gelten für Personengruppen, die sowohl aus jüngeren als auch aus älteren Sporttreibenden mit Jahrgang 2001 bestehen?
In diesem Fall sind die Bestimmungen für Personen mit Jahrgang 2000 und älter zu beachten.

Welche Einschränkungen für sportliche Aktivitäten gelten?
Es ist zu unterscheiden zwischen Sport im Freien und Sport in Innenräumen: Sport im Freien kann alleine oder in Gruppen bis maximal 15 Personen (inkl. Leiterperson), ohne Körperkontakt und unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern oder permanenter Maskentragpflicht ausgeübt werden. Die dazu benötigten Sportanlagen dürfen geöffnet werden. Sport in Innenräumen hingegen bleibt unabhängig von Sportart und Platzangebot untersagt und die entsprechenden Sport- und Freizeitanlagen müssen geschlossen bleiben. 

Sind Kontaktsportarten erlaubt?
Nein.

Welche Sportarten sind nicht erlaubt?
Kontaktsportarten, wie z.B. Kampfsportarten oder Tanzen, aber auch Sportarten, bei denen der Körperkontakt bei der normalen Ausübung des Sports nicht vermieden werden kann, wie z.B. Fussball, Eishockey, Basketball, Volleyball. Allerdings bleiben Einzeltrainings oder Techniktrainings ohne Körperkontakt erlaubt.

Gibt es eine Begrenzung der Gruppengrösse?
Ja. Eine Gruppe darf aus höchstens 15 Personen bestehen, die Leitungspersonen eingerechnet.

Sind für die Sportausübung mehrere Gruppen à maximal 15 Personen möglich?
Mehrere Gruppen sind insofern denkbar, dass die Gruppen permanent auch offensichtlich als eigenständige Gruppen erkennbar sind und sich deren Mitglieder während der gesamten Zeit weder annähern noch mischen, inklusive den Leitungspersonen. 

Ist ein Mindestplatzbedarf vorgeschrieben?
Nein.

Wird zwischen Indoor- und Outdoorsport unterschieden?
Ja (siehe erste Frage).

Dürfen Wettkämpfe ausgetragen werden?
Nein.

Gibt es Sperrzeiten für Sportanlagen?
Nein.

Wer entscheidet über die Öffnung einer Sportanlage?
Die Betreiberin oder der Betreiber.

Wie viele Trainerinnen und Trainer sind zugelassen?
So viele, wie bei Trainings ohne Einschränkungen dabei sein würden. 

Gilt eine Maskenpflicht im Sport?
Nur, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Bringt eine erfolgte Covid-19-Impfung Vorteile im Sport?
Der Bundesrat hat sich diesbezüglich noch nicht festgelegt.

Welche Regelungen gelten für Personengruppen, die sowohl aus jüngeren als auch aus älteren Sporttreibenden mit Jahrgang 2001 bestehen?
In diesem Fall sind die Bestimmungen für Personen mit Jahrgang 2000 und älter zu beachten.

Welche Sportanlagen müssen geschlossen bleiben?
Alle Indoor-Sport- und Freizeitanlagen.

Müssen auch Fitness-, Yoga- und Pilates-Studios schliessen?
Ja, auch die gelten als Indoor-Sportanlagen.

Dürfen Innenräume wie Garderoben für die Sportausübung im Freien genutzt werden?
Innenbereiche von Einrichtungen und Betrieben, die für die Nutzung von deren Aussenbereichen notwendig sind, namentlich Eingangsbereiche, Sanitäranlagen und Garderoben, dürfen offen gehalten werden, insofern ein Schutzkonzept für diese besteht.

Darf eine Indoor-Sportanlage alleine genutzt werden?
Eine Indoor-Sportanlage darf nur unter folgender Voraussetzung weiter genutzt werden : Durch Angestellte der Anlage, die als Einzelperson angeleitete Trainings via digitale Kanäle verbreiten. 

Ist es erlaubt, Personal Training (1:1-Betreuung) beim Kunden Zuhause durchzuführen?
Im Bereich des Sports sind nur noch Sportaktivitäten im Freien zulässig. Damit ist Indoor-Training jeglicher Art verboten. Somit sind Trainings beim Kunden oder beim Personal Trainer zuhause zurzeit grundsätzlich nicht möglich. Es ist auch nicht erlaubt, einem Kunden Räume zur Einzelnutzung zur Verfügung zu stellen.

Was gilt für den Reitsport?
Ist Reiten noch erlaubt? Für Reitsport-Anlagen gelten keine eingeschränkten Öffnungszeiten, weil Pferde auch am Sonntag oder an Feiertagen bewegt werden müssen.

Ist MuKi-/VaKi-Turnen noch erlaubt?
Nein.

Dürfen Restaurationsbetriebe von Sport- und Freizeitanlagen geöffnet werden?
Ausschliesslich unter den geltenden Regelungen für Restaurationsbetriebe.

Sind Theater- oder Tanzveranstaltungen erlaubt? 
Die Durchführung von Veranstaltungen ist grundsätzlich verboten. Zulässig sind nur Veranstaltungen professioneller Truppen oder Orchester ohne Publikum, beispielsweise für eine Live-Übertragung am Fernsehen bzw. ein Streaming. 

Sind therapeutische Trainings erlaubt?
Sportaktivitäten für physiotherapeutische Behandlungen im medizinischen Bereich mit entsprechender ärztlicher Verordnung sind weiterhin erlaubt. Der Patient braucht zwingend eine ärztliche Verordnung, die ein explizit auf die Genesung ausgerichtetes Training vorsieht. Ist dies gegeben, sind therapeutische Trainings in Einzellektionen möglich. Abstandswahrung/Maskentragpflicht sowie Einhaltung der Hygienemassnahmen bleiben dabei Voraussetzung. Es liegt in der Verantwortung des Betreibers einer Anlage, ob er diese für diesen Zweck öffnen will.

Wie steht es um Rückbildungsturnen, Schwangerschaftsgymnastik und Geburtsvorbereitungskurse?
Rückbildungsturnen, Schwangerschaftsgymnastik und Geburtsvorbereitung sind Aktivitäten, die nicht unter Sport fallen, sondern im Gesundheitswesen anzusiedeln sind. Kurse dürfen demnach durchgeführt werden, wenn sie von einer Fachkraft angeboten werden, die über eine hierfür benötigte Ausbildung respektive ein Diplom verfügt. Dies unter der Voraussetzung, dass Schutzkonzepte vorhanden sind und eingehalten werden.

Kann das BASPO Bewilligungen erteilen?
Nein. Es gilt die Verordnung.

Kontrolliert das BASPO die Einhaltung der Regelungen im Sport?
Nein. Die Kontrolle der Einhaltung der geltenden Massnahmen obliegt den kantonalen und kommunalen Behörden.

Müssen die betroffenen Personen über das Sammeln der Kontaktdaten sowie über die Tatsache, dass mit dem Verzicht auf Distanz- und Barrieremassnahmen grundsätzlich ein Infektionsrisiko besteht, informiert werden?
Ja. Zudem darf eine Person von einer Veranstaltung ausgeschlossen werden, wenn sie sich weigert, ihre Kontaktdaten anzugeben.

Wie steht es um den Datenschutz beim Contact Tracing?
Das Sammeln der Kontaktdaten ist aus Datenschutzgründen nur zulässig, wenn die betroffenen Personen darüber informiert sind und die Massnahme verhältnismässig ist, also Massnahmen wie Abstandhalten oder allenfalls das Tragen von Masken nicht möglich sind. Die Kontaktinformationen müssen in diesen Fällen während 14 Tagen (Inkubationszeit) vom Veranstalter aufbewahrt werden, damit diejenigen, die in engem Kontakt mit einer infizierten Person waren, gegebenenfalls zurückverfolgt werden können. Die Umsetzung des Contact Tracing liegt in der Verantwortung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte.

Wann reicht die Erfassung der Kontaktdaten von nur einer Person einer Gruppe?
Bei Familien oder anderen Teilnehmer- oder Besuchergruppen, die nachweislich untereinander bekannt sind.

Wie wird zwischen Breitensport und Leistungssport im Kontext der Massnahmen unterschieden?
Athletinnen und Athleten, die einen nationalen oder regionalen Leistungssportausweis von Swiss Olympic (Swiss Olympic Card) besitzen oder Angehörige eines nationalen Kaders eines nationalen Sportverbands sind oder Teams, die einer Liga mit professionellem oder semiprofessionellem Spielbetrieb oder einer nationalen Nachwuchsliga angehören, gelten als Leistungssportler. Ist der Spielbetrieb nur in der Liga eines der beiden Geschlechter professionell oder semiprofessionell, dürfen die Trainingsaktivitäten und Wettkampfspiele auch in der entsprechenden Liga des anderen Geschlechts stattfinden. Alles andere ist dem Amateursport zuzuordnen.

Wie wird zwischen Breitensport und Leistungssport im Kontext der Massnahmen unterschieden?
Athletinnen und Athleten, die einen nationalen oder regionalen Leistungssportausweis von Swiss Olympic (Swiss Olympic Card) besitzen oder Angehörige eines nationalen Kaders eines nationalen Sportverbands sind oder Teams, die einer Liga mit professionellem oder semiprofessionellem Spielbetrieb oder einer nationalen Nachwuchsliga angehören, gelten als Leistungssportler. Ist der Spielbetrieb nur in der Liga eines der beiden Geschlechter professionell oder semiprofessionell, dürfen die Trainingsaktivitäten und Wettkampfspiele auch in der entsprechenden Liga des anderen Geschlechts stattfinden. Alles andere ist dem Amateursport zuzuordnen.

Wer legt Zugehörigkeit zu einem nationalen Kader fest?
Der jeweilige Sportverband, der Mitglied von Swiss Olympic ist. Soweit in einem Sportverband keine abschliessenden Kader definiert sind, sind mit Leistungssportlerinnen und -Sportlern diejenigen Personen gemeint, die vom betreffenden nationalen Verband regelmässig für die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen in ihrer Sportart und Kategorie selektioniert werden.

Wer definiert, ob eine Liga als professionell oder semiprofessionell angesehen wird?
Es obliegt den Sportverbänden, die betreffenden Ligen anhand der genannten Kriterien zu definieren. Ein Anhaltspunkt stellt die in Artikel 12a Covid-19-Gesetz (SR 818.102) vorgenommene Klassifizierung der Ligen für mögliche A-Fonds-perdu-Beiträge dar. Die Professionalität orientiert sich damit nicht einzig an der Wirtschaftlichkeit des Sportbetriebs, sondern bezieht auch weitere Faktoren wie z.B. die Trainingsgestaltung mit ein.

Wie viele Leistungssportler dürfen maximal zusammen Sport treiben?
Die maximale Anzahl einer Gruppe an Einzelsportlern ist nicht festgelegt. Sie hängt von der zulässigen Belegung der Halle ab, die im Schutzkonzept des Sportanlagenbetreibers festgelegt ist. Gruppen dürfen maximal 15 Personen umfassen. Beständige Teams (z.B. Doppel im Tennis oder Mannschaften im Rudersport) dürfen gemeinsam trainieren.

Dürfen Sport- und Freizeitanlagen von Leistungsportlern nach 19 Uhr und an Sonn- und Feiertagen genutzt werden?
Ja.

Welche Vorgaben gelten für Aktivitäten im Bereich Sport mit Kindern in Klassen der Primarstufe?
Das ist Sache der Kantone. Nachfragen sind entsprechend bei den kantonalen Behörden zu stellen.

Welche Vorgaben gelten für Aktivitäten im Bereich Sport in Klassen der Sekundarstufe II?
Das ist Sache der Kantone. Nachfragen sind entsprechend bei den kantonalen Behörden zu stellen.

Wie viele Zuschauerinnen und Zuschauer sind zugelassen?
Keine. Ausgenommen sind Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mitwirken (Sportlerinnen und Sportler, Staff, Trainer, etc.) sowie Volunteers.

Wieso können Skigebiete geöffnet bleiben?
Der Bundesrat hat am 12. Dezember 2020 entschieden, dass Skigebiete unter Einhaltung der Bedingungen nach Artikel 5c Covid-19-Verordnung besondere Lage geöffnet bleiben.

Aktuell



Bundesamt für Sport BASPO Hauptstrasse 247
CH-2532 Magglingen

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Kommunikation BASPO

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Infoline Coronavirus
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BAG: Neues Coronavirus