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Coronavirus: Verhaltensregeln am Bundesamt für Sport BASPO

Sämtliche für die Öffentlichkeit zugängliche Gebäude werden wieder geöffnet und die Masken- und Zertifikatspflicht entfallen. Weiterhin wichtig bleiben die Hygienemassnahmen.

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 entschieden, per Mitternacht fast sämtliche angeordnete Massnahmen im Kampf gegen Covid-19 aufzuheben. Mit diesem Entscheid kehrt auch der Betrieb am BASPO grösstenteils wieder zur Normalität zurück. Sämtliche für die Öffentlichkeit zugänglichen Gebäude werden wieder geöffnet und die Masken- und Zertifikatspflicht entfallen. Kurse und Ausbildungen können wieder vor Ort stattfinden. 

Weiterhin Bestand hat die Maskentragepflicht für alle Personen in den Räumlichkeiten der Sportmedizin und der Sportphysiotherapie. Ausserdem werden die Hygienemassnahmen (regelmässiges Händewaschen, Desinfizieren) am BASPO ebenso aufrecht erhalten, wie die kostenlose Testmöglichkeit bei Symptomen für Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende sowie Studierende.

Wichtige Hygienemassnahmen

  • Hände mehrmals täglich gründlich mit Wasser und Seife waschen. 
  • Händedesinfektion mit Desinfektionsmittel beim Betreten der Gebäude des BASPO ist obligatorisch. Bei Bedarf wiederholen. 

Verhalten bei Verdacht auf eine Erkrankung

  • Bei Krankheitssymptomen wie Fieber oder Husten Besuche der Sportzentren des BASPO unterlassen. Dies gilt auch, wenn Personen aus dem engeren Umfeld erkranken. Dadurch wird verhindert, dass die Krankheit weiter übertragen wird.
  • Keine Besuche der Sportmedizin des BASPO oder anderen Arztpraxen oder Notfallstationen in Spitälern ohne vorgängige telefonische Kontaktaufnahme. 
  • Die Rezeption BASPO (058 467 61 11) unverzüglich telefonisch über die Erkrankung bzw. bei Verdacht auf Coronavirus in Kenntnis setzen. Dies sowohl während als auch nach Ihrem Aufenthalt am BASPO. 

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