Aktionsplan Sportförderung

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© Max Spring


Übersicht

Der Aktionsplan Sportförderung enthält ein Breitensport-, ein Leistungssport- und ein Immobilienkonzept und umreisst die mögliche Weiterentwicklung der Sportförderung des Bundes.

Das Eidgenössische Parlament hat vom Bundesrat im Frühling 2014 verlangt, eine konzeptionelle und finanzielle Gesamtschau zur Weiterentwicklung der Sportförderung des Bundes vorzulegen. Diese Gesamtschau Sportförderung wurde fristgerecht erstellt. Sie enthält ein Breitensportkonzept, ein Leistungssportkonzept und ein Immobilienkonzept. Die wichtigsten Punkte:

  • Das Breitensportkonzept empfiehlt den Ausbau zielgruppengerechter Sportangebote unter der Prämisse, die Sport- und Bewegungsaktivität der Bevölkerung zu steigern
  • Das Leistungssportkonzept strebt die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer sowie der Infrastrukturen an
  • Das Immobilienkonzept enthält Sanierungs- und Erweiterungsbauten in den Sportzentren Magglingen und Tenero sowie ein Nationales Schneesportzentrum.


Ständerat und Nationalrat haben den Aktionsplan Sportförderung (vormals Gesamtschau Sportförderung) im März 2017 abschliessend behandelt und eine Ergänzung vorgenommen: Der Bundesrat wird beauftragt, jährlich zusätzlich 15 Millionen Franken für den Nachwuchsleistungssport bereit zu stellen.

FAQ

Aktuell

Am 13. März 2017 hat der Ständerat den Ationsplan zur Kenntnis genommen. Dabei stimmte er einer Motion beider Rats-Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur zu, für das Budget 2018 und die nachfolgenden Finanzplanjahre jeweils zusätzliche 15 Mio. Franken zugunsten des Nachwuchs-Leistungssports vorzusehen. Am 16. März 2017 hat auch der Nationalrat die Motion überweisen.

Zur Finanzierung des Massnahmenpakets sind gemäss Vorgaben des Bundesrates die Mittel für das nachfragestarke Sportförderprogramm Jugend+Sport bis 2020 kontinuierlich zu erhöhen. Konkret: 2017 um 10 und 2018–2020 pro Jahr um jeweils 5 Millionen Franken.

Keinen Handlungsspielraum sieht der Bundesrat vorderhand für die Erhöhung der bestehenden finanziellen Beiträge für den Leistungssport.

Das EFD ist beauftragt, die geplanten und für die Entwicklung der Standorte Magglingen und Tenero notwendigen Bauvorhaben in die Planung der zivilen Baubotschaften 2017–2020 aufzunehmen. Konkret: 2017 in Tenero die vierte Bauetappe des Jugendsportzentrums , 2018 in Magglingen den Bau einer Ausbildungshalle, 2019 in Tenero die Sanierung und den Ausbau der Schwimminfrastruktur und der Gardoroben, 1. Etappe, sowie 2020 in Magglingen den Bau eines Gebäudes für Leistungsdiagnostik und Rehabilitation. Über den Realisierungszeitpunkt und die entsprechenden Plafonderhöhungen für die beiden ersten Projekte will der Bundesrat im Rahmen der Bereinigung des Voranschlages 2018 mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan (IAFP) 2019–2021 entscheiden.

Die Planung eines Nationalen Schneesportzentrum in Lenzerheide wird bis ins Jahr 2023 sistiert.

Die ausserdem geplanten Wohnbauten in Magglingen und Tenero werden nur dann realisiert, wenn alternative Finanzierungen zustande kommen. Im Vordergrund stehen Mittel aus dem Armeebudget (Wohnbau für Armeesport in Magglingen) und Mittel der Schweizerischen Nationalspende und von Swiss Olympic (Athletenhaus in Tenero).
 

Allgemeines

Die Umsetzung der Fördermassnahmen ist in zwei Phasen vorgesehen; in einer ersten Phase von 2017 bis 2023, in einer zweiten von 2024 bis 2029. Dasselbe gilt für das Immobilienkonzept, bei dem ebenfalls über diese zwei Phasen die Infrastrukturmassnahmen umgesetzt werden sollen.

Die Konzeptentwürfe weisen bei Umsetzung aller Massnahmen bis 2029 einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf (Investitionen, Unterhalt, Subventionen, Sach- und Personalaufwand) von ça. einer Milliarde Franken aus (Stand Juni 2015). In Anbetracht des beschränkten finanziellen Handlungsspielraums in den kommenden Jahren hat der Bundesrat eine Priorisierung vorgenommen. Vorab sollen für das nachfragestarke Programm Jugend+Sport die Mittel kontinuierlich erhöht werden. Für die Jahre 2017 bis 2020 entsteht dabei ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf von 70 Mio. Franken. Hinzu kommen zwischen 2017 bis 2023 weitere rund 155 Mio. Franken – vorausgesetzt, die vorgesehenen baulichen Erweiterungen in Magglingen und Tenero werden bewilligt. Nicht eingeschlossen sind hierbei Wohnbauten. Zu Beginn des nächsten Jahrzehnts will der Bundesrat unter Berücksichtigung der dannzumaligen Finanzlage prüfen, ob und welche zusätzlichen Sportfördermassnahmen ergriffen und finanziert werden können. Im Fokus steht auch hier für die Jahre 2021 bis 2023 eine weitere Erhöhung der Mittel für J+S.

Da sich neue Massnahmen an den bewährten, bisherigen Förderstrukturen orientieren sollen, wird ein sehr hoher Prozentsatz des Subventionsfrankens den Sporttreibenden zukommen.

Der Bund fördert den Sport gemäss Gesetz nur subsidiär. In Anbetracht der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports und dessen wachsender Bedürfnisse rechtfertigt sich jedoch ein zusätzliches Engagement der öffentlichen Hand. Der Sport ist dabei auf die Mithilfe von Kantonen und Gemeinden angewiesen, damit die Fördermassnahmen der öffentlichen Hand ihre volle Wirkung entfalten können.

Die Bevölkerung profitiert von einer Förderung, weil der Sport vielfältige positive Wirkungen aufweist. Er trägt zu einem aktiven Lebensstil bei. Damit wird die Leistungsfähigkeit verbessert, die Krankheitsanfälligkeit reduziert und ein wichtiger Beitrag für die physische, psychische und soziale Entwicklung von jungen Menschen geleistet. Zudem fordert der Sport einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen und trägt so zur sozialen Kohäsion und Integration bei.

Wirtschaftlich betrachtet beträgt der Anteil der Sportwirtschaft am Bruttoinlandprodukt BIP 1,7%. Die knapp 100‘000 im Sport beschäftigten Personen tragen mit einem Anteil von 2.5% zur Gesamtbeschäftigung bei. Ein wesentlicher Teil dieser Arbeitsplätze findet sich im Sporttourismus.

Mit einer verstärkten Vereins- und Verbandsförderung lassen sich (teil)professionelle Strukturen aufbauen. Die Vereins- und Verbandsführung kann professioneller gestaltet werden. Es können mehr Trainerinnen und Trainer teilzeit- oder gar vollamtlich angestellt werden. Dadurch wird die Rekrutierung erleichtert und die Belastung für das Ehrenamt reduziert.

Im Bereich des Breitensports steht Kindern und Jugendliche bereits heute mit Jugend+Sport, dem grössten Sportförderprogramm des Bundes, mit rund 75 Sportarten ein gutes Angebot zur Verfügung. Wie die jüngsten Entwicklungen gezeigt haben, steigt dafür die Nachfrage stetig. Ausserdem profitieren Jugendliche von einem guten Angebot der Sportverbände und Jugendorganisationen. Diese Angebote sollen punktuell erweitert und den Entwicklungen bei den Sportarten angepasst werden. Im Bereich des Nachwuchsleistungssports soll die Betreuung stärker professionalisiert werden. Benötigt werden insbesondere gut ausgebildete Trainerinnen und Trainer, die langfristig mit Nachwuchsathletinnen und -athleten zusammenarbeiten können.

Eine Mehrheit der Sporttreibenden übt heute ihren Sport nicht organisiert aus. Entweder sind die Sporttreibenden alleine unterwegs oder sie profitieren von Breitensportangeboten, die von kommerziellen Anbietern erbracht werden. Den Anliegen dieser Sporttreibenden wird Rechnung getragen, indem im Zuge der Gesamtschau Sportförderung Bewegungsräume, die allen zugänglich sind, gesichert und – soweit nötig – zusätzliche Sportanlagen erstellt werden sollen.

Breitensportkonzept Bund

Das Parlament hat den Bundesrat mit einer Motion beauftragt, eine breit angelegte Vorlage zur Weiterentwicklung der Sportförderung und deren Finanzierung auszuarbeiten. Das vorliegende Konzept ist Bestandteil der vom Bundesrat veranlassten Gesamtschau.

Das Konzept sieht schwergewichtig den Ausbau des erfolgreichen Sportförderprogramms Jugend+Sport vor. Höhere Beiträge, zusätzliche Angebote im freiwilligen Schulsport und der Ausbau des Aus- und Weiterbildungsangebots von J+S sind Beispiele dafür. Die Studie Sport Schweiz 2014 hat aufgezeigt, dass die Sportaktivität von Kindern und Jugendlichen dort nicht nachlässt, wo der Sport organisiert ist. Das spricht für die bisherige und zukünftige Sportförderung durch die öffentliche Hand.

In der Budgetdebatte um den J+S-Kredit 2016 zeigte sich, dass breite Kreise im Parlament die Stossrichtung begrüssen.

Leistungssportkonzept Bund

Im Bereich des Leistungssports steigen die Anforderungen ständig. Handlungsbedarf besteht insbesondere im Bereich der Förderung der Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer, der Unterstützung der Sportverbände sowie der Modernisierung und des Ausbaus der Infrastruktur. Damit Schweizer Sportlerinnen und Sportler konkurrenzfähig bleiben können, braucht es eine weitere Förderung der Sportschulen sowie die Verbesserung des Angebots an spitzensportgerechten Aus- und Weiterbildungen, insbesondere auf Stufe Hochschule. Weiter braucht es einen Ausbau der Sportzentren Magglingen und Tenero , eine Verbesserung der beruflichen Vorsorge der Sportlerinnen und Sportler sowie die Weiterentwicklung der Spitzensportförderung der Armee und des Grenzwachtkorps und deren Ausdehnung auf Angehörige des Zivilschutzes und des Zivildienstes.

Gemäss der 2014 veröffentlichten Studie «Der Leistungssport in der Schweiz» (SPLISS-CH) der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen gibt es rund 1500 Elitesportler/innen, davon konzentriert sich rund ein Drittel zu 100% auf den Sport. Von diesen verdient rund die Hälfte weniger als 23‘000 Franken im Jahr. Die anderen zwei Drittel aller Elitesportler/innen betreiben Leistungssport im Teilzeitpensum nebenberuflich oder studieren bzw. arbeiten zu 100% und trainieren ausschliesslich in ihrer Freizeit. Nur rund ein Viertel der Elitesportler/innen erzielt auf Grundlage ihrer Sport- und Berufstätigkeit ein Jahreseinkommen von über 50‘000 Franken. Rund die Hälfte der Elitesportler/innen verdient weniger als 14‘000 Franken im Jahr.

Aktuell stellt die Schweizer Armee mit der Spitzensport-RS, den Spitzensport-WK und den Zeitmilitär-Spitzensportlerstellen drei Fördergefässe zur Verfügung. So können Athletinnen und Athleten Militärdienst und Sportkarriere unter einen Hut bringen. Mit dem Leistungssportkonzept sollen zusätzliche Armeestellen für Leistungssportler geschaffen werden. Zudem ist vorgesehen, das Modell auf Angehörige des Zivilschutzes und des Zivildienstes auszudehnen.

Nein. Im Schweizer Sportfördersystem hat der private Sport das Primat; Sportvereine und damit die Freiwilligenarbeit sind das Rückgrat des Schweizer Sports. Die öffentliche Hand unterstützt subsidiär dort, wo das private Engagement nicht ausreicht und das Sportfördergesetz es zulässt.

Immobilienkonzept Sport

Angesichts der wachsenden Nachfrage in allen Bereichen ist das BASPO nicht mehr in der Lage, das entsprechende Angebot bedürfnisgerecht bereitzustellen. Defizite bestehen im Bereich der Infrastruktur. So führt ein nicht mehr genügendes Raum- und Flächenangebot zunehmend zu Engpässen. Verschiedene Anlagen sind sanierungsbedürftig oder genügen den Anforderungen nicht mehr. Für gewisse Sportarten fehlen geeignete Räumlichkeiten gänzlich. Sodann können neuere Erkenntnisse der Sport- und Trainingswissenschaften mangels geeigneter Infrastrukturen nicht in die Praxis umgesetzt werden.

Für die Ausbildung im Sport, das Kurswesen im Breitensport und die Förderung des Leistungssports sind zeitgemässe Infrastrukturen eine zentrale Voraussetzung. In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an die Ausbildungs- und Trainingsinfrastruktur massgeblich verändert. Im internationalen Vergleich genügt die bestehende Infrastruktur in Magglingen und Tenero diesen Anforderungen nur noch beschränkt.

Im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens hat sich gezeigt, dass eine deutliche Mehrheit die Realisierung ablehnt oder in Anbetracht der gegenwärtigen Haushaltslage des Bundes als nicht prioritär erachtet. Kritisiert wurden unter anderem auch die zusätzlich vom Bund zu finanzierenden Betriebskosten. Angesichts der breit gefächerten Kritik ist es angezeigt, die Projektarbeiten zu sistieren und den Entscheid über Bau und Betrieb eines Nationalen Schneesportzentrums auf die Realisierungsphase 2024-2029 zu verschieben. Dannzumal werden auch die Erfahrungen zu berücksichtigen sein, die zwischenzeitlich mit der 2014 lancierten Schneesportinitiative gemacht wurden. Dem Verein Schneesportinitiative Schweiz gehören sowohl Organisationen und Verbände des Privatrechts als auch öffentlich-rechtliche Trägerschaften von Bund (BASPO, SECO) und Kantonen an. Ziel des Vereins ist es, den Schneesport von Kindern und Jugendlichen und insbesondere die Durchführung von Klassenlagern zu fördern.

Vernehmlassung

Bis Ablauf der Vernehmlassungsfrist am 18. September 2015 sind insgesamt 145 Stellungnahmen eingegangen. Darunter alle Kantone, sechs Parteien, drei Dachverbände der Wirtschaft, 67 Sportverbände und 40 weitere Organisationen. Die meisten Stellungnahmen betreffen die Konzepte Breitensport und Leistungssport.

Die vorgenommene Auslegeordnung stösst bei den Vernehmlassungsteilnehmenden auf grosse Zustimmung. Insgesamt kann festgehalten werden, dass Massnahmen im Bereich des Breitensports mehr Unterstützung finden als Förderprogramme im Bereich des Leistungssports. Was den Leistungssport betrifft, steht die Nachwuchsförderung im Vordergrund.

Bei der Würdigung der vorgeschlagenen Massnahmen gehen die Meinungen auseinander. Die Sportverbände sowie Jugendverbände und zahlreiche weitere Organisationen teilen die in der Gesamtschau vertretene Auffassung, wonach punktuell zusätzliche Massnahmen des Bundes für eine effektive Sportförderung erforderlich sind. Diese Haltung wird auch von CVP, SP, BDP und EVP grundsätzlich geteilt. Die Kantone sind grösstenteils der Auffassung, der Bund sollte mehr für die Sportförderung tun. Als zentral wird insbesondere die Stärkung und der Ausbau des Programms Jugend+ Sport erachtet. Die Sportverbände weisen mit Nachdruck darauf hin, dass die Schweiz ohne zusätzliche staatliche Unterstützung des Leistungssports international an Wettbewerbsfähigkeit verliere. Organisationen aus dem Präventionsbereich fordern unter anderem Kampagnen des Bundes zur allgemeinen Förderung der gesundheitswirksamen Bewegung. Eher skeptisch bis ablehnend stehen die FDP, die SVP sowie wirtschaftsnahe Organisationen weiteren Massnahmen des Bundes gegenüber. Diese Kreise heben vor allem die Bedeutung der Eigenverantwortung hervor.

Dazu gingen nur vereinzelt Stellungnahmen ein. Kontrovers diskutiert wurde in erster Linie der Bau eines nationalen Schneesportzentrums. In ihrer grossen Mehrzahl sprechen sich die Teilnehmenden – vor allem angesichts der ungünstigen Haushaltsperspektiven des Bundes – gegen ein solches Zentrum aus. Was die gesamte Prioritätenplanung 2017–2029 betrifft, wurde vereinzelt kritisch angemerkt, es würden zu viele und zu teure Bauvorhaben vorgeschlagen. Demgegenüber werden jene Bauten, die gemäss Immobilienkonzept bis 2023 in Magglingen und Tenero realisiert werden sollen, als wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung der Sportförderung des Bundes erachtet.

Meilensteine

Meilensteinplan
Meilenstein Datum
Inkraftsetzung Sportförderungsgesetz 1. Oktober 2012
Start Evaluationsverfahren Schneesportzentrum 3. Juni 2013
Einreichung Motion «Lancierung und Umsetzung einer Schneesportoffensive» 21. Juni 2013
Publikation Studie «Der Leistungssport in der Schweiz» 8. Mai 2014
Überweisung Motion WBK «Sportveranstaltungen und Förderung von Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensport» 5. März 2014
Auftrag Bundesrat für Gesamtschau Sport 6. Juni 2014
Kenntnisnahme des Bundesrates 27. Mai 2015
Vernehmlassung 27. Mai bis 18. September 2015
Kenntnisnahme des Bundesrates und Auftrag ans VBS für Aktionsplan (Massnahmenpaket) 25. Mai 2016
Verabschiedung Aktionsplan Sportförderung zuhanden Parlament 26. Oktober 2016
Parlamentarische Beratung März 2017 

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Medienkoferenz vom 27.5.2015 – Bundesrat Ueli Maurer zur Sportförderung

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