Die Eidgenössische Sportkommission ESK

Die Geschichte der Eidgenössischen Sportkommission ESK

Symbolbild ESK: Titelbild Publikation Die Eidgenössische Sportkommission 1998–2011 – Chronik der letzten Jahre
Publikation «Die Eidgenössische Sportkommission 1998–2011 – Chronik der letzten Jahre»


Übersicht

Die Eidgenössische Sportkommission (ESK) wurde 1874 gegründet. Sie ist damit die älteste ausserparlamentarische Kommission der Schweiz.

Der Bundesrat hat im Rahmen der neuen Sportgesetzgebung beschlossen, die ESK auf Ende 2011 aufzulösen. Die aus Vertretern der Kantone, Schulen, Verbände, der Lehre und Forschung, aber auch von Armee und vom Bundesamt für Gesundheit zusammengesetzte ESK war, wie es im bisherigen Gesetz heisst, «Fachorgan des Bundes für Fragen von Turnen und Sport» und war «vor wichtigen Entscheiden anzuhören».

Im Vordergrund stand von Beginn weg die Entwicklung des Schulsportes, sehr bald dann auch die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte im Sport. Mit zu ihren Aufgaben gehörten in der Folge auch die sportwissenschaftliche Forschung, die Verbandsförderung bis hin zur Oberaufsicht in der Dopingbekämpfung. Sie half massgebend mit bei der Formulierung und Entwicklung politischer und gesetzlicher Grundlagen im Sport.

Lutz Eichenberger brachte es in seinem Buch «Die Eidgenössische Sportkommission 1874 bis 1997/2011» auf den Punkt: «In den Expertenkommissionen wie in den Plenarkommissionen versammelt sich der sportpolitische Sachverstand des Landes; sämtliche interessierte Kreise waren in irgendeiner Weise in die Beratungen und Entscheide eingebunden.» Die ESK war das «Spiegelbild der schweizerischen Konkordanzdemokratie». (St.Galler Tagblatt, 21.02.12)

Dokumentation

Die Eidgenössische Sportkommission 1998–2011

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